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Quadratisch. Praktisch. Gut. Im Matheunterricht

Im Matheunterricht der 9a von Frau Dr. Kohlberger wurde am letzten Schultag vor den Ferien noch hochmotiviert gearbeitet.
Wenige Tage vorher wurde der Satz des Pythagoras eingeführt.
Zu diesem Thema wurden kleine Rittersportwürfel mitgebracht – ganz nach dem Motto: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“.
Wir versuchten also die Würfel, natürlich farblich sortiert, unter Aufsicht von Frau Dr. Kohlberger nach dem Vorbild des Satzes des Pythagoras zu legen. Wir kamen auf folgendes Ergebnis:
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit verschiedenen Fachbegriffen wussten am Ende der Stunde alle Schüler, dass der richtige Begriff „Hypotenuse“ ist. Vorher entstanden allerdings sehr interessante Neologismen (an dieser Stelle liebe Grüße an Frau Schaumann) wie zum Beispiel „Hypotemose“ oder „Hyponuse“. Eine sehr erfolgreiche Mathestunde wie wir finden und wir haben uns die Geschenke dieses Jahr wirklich verdient.
 

Experiment mit Aha-Effekt

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Schüler untersuchten das Nervensystem von Regenwürmern

SZ 23.11.2017 ja  Forschen und experimentieren im Biologieunterricht – nicht immer bieten Schulen und Lehrpläne genügend Raum und Zeit für spannende Versuche. Dabei können Experimente den Erkenntnisprozess von Schülern erheblich unterstützen. Gleich mehrere Aha-Effekte erlebten gestern die Oberstufenschüler des Biologie- Leistungskurses des Johannes-Althusius- Gymnasiums (JAG) in Bad Berleburg. Unterstützt wurden die Schüler dabei von Andreas Westerwinter vom Projektbüro Biotechnologie. Das von der Bezirksregierung Arnsberg 2001 initiierte Projekt ermöglicht Schülern die Weiterbildung in moderner Biotechnologie, angewandter Biologie sowie Chemie. Regelmäßig wird der Biologie- und Chemielehrer des Berufskollegs Olsberg zum „Lehrer im Außendienst“, wie er selbst sagt. Zum Angebot zählen Kurse am Berufskolleg ebenso wie Laborworkshops und Schülerkurse an den interessierten Schulen selbst. „Dabei sollen alle Schulen des Regierungsbezirks die Möglichkeit haben, ihren Biologie- und Chemieunterricht durch geeignete Experimente praxis- und berufsnah zu gestalten“, erklärte Andreas Westerwinter die Intention des Projektbüros.

Zum Weiterlesen bitte den Anhang (pdf) öffnen.

Wer macht den weitesten Kängurusprung?

Am 15. März 2018 findet der 24. Wettbewerb "Känguru der Mathematik" bundesweit statt - und wir am JAG sind natürlich mit dabei.

Wie in jedem Jahr werden spannende Aufgaben angeboten, die in 75 Minuten zu bearbeiten sind. Die Auswertung erfolgt zentral durch den gemeinnützigen Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V., der seinen Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin hat.

Wer teilnimmt, bekommt eine Urkunde und einen kleinen "Preis für alle". Bei besonders vielen erreichten Punkten kann man auch tolle Spiele, Bücher oder andere Sachpreise gewinnen. Also: Macht mit!

Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro, die ihr bei eurem Mathelehrer bzw. eurer Mathelehrerin bis Ende Januar abgeben müsst. Über die weiteren Abläufe informieren wir euch kurz vor dem Wettbewerb im März. Informationen gibt es auch im Internet unter http://www.mathe-kaenguru.de/wettbewerb/index.html. Wenn ihr Fragen habt, sprecht uns einfach an. Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

Eure Fachschaft Mathematik

Herbstbasteln mit Frau Hesse-Wohlfahrt und Frau Jakob

Der Herbst und so auch die letzten Tage haben uns alle mit wunderbaren Farben verwöhnt. Sonnig, warm und kunterbunt. Und so haben Frau Hesse-Wohlfahrt und Frau Jakob am 18.10. zum zweiten Mal zu einem Bastelnachmittag eingeladen, in dessen Rahmen Gläser verziert wurden und allerlei buntes Herbstlaub neue Verwendung gefunden hat. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 waren eingeladen, mit Schere und Klebstoff bewaffnet und mit viel eigener Fanatasie den Nachmittag mit den beiden Referendarinnen zu verbringen.

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61 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „Abitamine. Der Stoff kam aus dem Lehrerzimmer.“ und stellte heraus, dass das Gegenteil von Sucht nicht Nüchternheit, sondern Bindung sei. So habe man auf Verbindungen untereinander, mit den Eltern und auf Verbindungen der Schülerinnen und Schüler mit den Lerngegenständen wert gelegt und wünsche den Abiturientinnen und Abiturienten nun neue, starke Bindungen, die die nun Abgehenden im echten Leben tragen. Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann den Blick zurück auf den ersten Schultag: er hatte einen Schulranzen von vor 8 Jahren inklusive originaler Befüllung im Gepäck. Er überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Rat und Verwaltung und ließ der Abiturientia von der Festgemeinde noch einmal gebührend applaudieren.
Der Schulpflegschaftsvorsitzende Michael Albe-Nolting betonte die Verantwortung, die den Abiturientinnen und Abiturienten nun selbst zugesprochen sei. „Die nun vor Ihnen liegende Zeit wird wohl für die meisten zu den schönsten in ihrem Leben gehören“, führte er weiter aus.

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Von Eisleben nach Augsburg

Erndtebrück.  Wer sich spielerisch mit der Reformation beschäftigen will, ist im Luthergarten des evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein genau richtig. Auf große und kleine Besucher wartet in der ehemaligen Erndtebrücker Hauptschule viel Interaktives. Neu ist das „Lutheropoly“.
Eigentlich sollte das Spiel ja auf dem Schulhof entstehen, doch obwohl Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c vom Berleburger Johannes-Althusius-Gymnasium mit Kunstlehrerin Nina Hofmann und Religionslehrer Henning Debus eigens anreisten, um den ehemaligen Hauptschulhof dafür umzugestalten, machte ihnen das Wetter gleich mehrfach einen Strich durch die Rechnung. Nun gibt es das „Lutheropoly“ auf einem alten Schultisch im Eingangsbereich.
Mitspielende müssen mit einem großen Würfel und guten Antworten auf knifflige Fragen der Schülerinnen und Schüler versuchen, möglichst schnell von Eisleben nach Augsburg zu kommen. Die generellen Öffnungszeiten des Luthergartens sehen folgendermaßen aus: an den Samstagen, 8. und 15. Juli, ist die Ausstellung von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Bis zum letzten Samstag in der Reihe ist es außerdem möglich für alle Interessierten, Gruppenführungen zu vereinbaren.

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JAG bei der Preisverleihung im Bundeswettbewerb Latein in Münster

Herausragend vertreten war das JAG mit insgesamt drei Preisträgern bei den Preisverleihungen im Bundeswettbewerb Latein in Münster. Mit Jakob Reinhard, Annegret Biechele und Ricardo Bisanz machten sich insgesamt die drei erfolgreichsten Wettbewerbsteilnehmer der Fachschaft Latein des JAG auf den langen Weg zum Schillergymnasium in Münster, wo die landesweit besten Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde geehrt wurden.
Am Wettbewerbstag im Januar hatten sich die drei Vertreter des JAG ausgesprochen anspruchsvollen Herausforderungen stellen müssen, die über das schulisch Geforderte weit hinaus gingen. Dazu gehörten neben der obligatorischen Übersetzung eines lateinischen Textes ohne Hilfsmittel eine in der alten Sprache Latein besonders knifflige Hörverstehensaufgabe, das Verstehen eines italienischen Textes aus einem Reiseführer über Neapel nur mit Hilfe der eigenen Lateinkenntnisse und Fragen zur griechisch-römischen Antike.
In Münster durften die drei JAGler nun in Begleitung des betreuenden Fachlehrers Haberkorn den  verdienten Lohn für die Mühen einheimsen. Dieser bestand aus reichhaltigen Buchgeschenken, römischen Münzen, Geldpräsenten und besonders gestalteten Urkunden. Die feierliche Rahmenveranstaltung erwies sich als kurzweilig-unterhaltsam durch die Vorstellung von Schülerprojekten und durch zum Teil auf Latein gehaltene Laudationes / Lobesreden unter anderem von Fachvertretern der Bezirksregierung und des Schulministeriums in Düsseldorf.
Eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde so die Tatsache, dass die vermeintlich tote Sprache auch am JAG noch ziemlich quicklebendig ist.

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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