Lebendiger Unterricht

Über 100 Känguru-Fans am Start

Känguru-Wettbewerb am JAG 2017

In der Aula war heute noch mehr los als sonst: Über 100 Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis Stufe 12 ließen sich am diesjährigen Känguru-Tag, dem 3. Donnerstag im März, auf die anregenden, abwechslungsreichen und manchmal überraschenden Aufgaben des "Kängurus der Mathematik" ein und lösten die Herausforderungen mit Begeisterung und großem Engagement.

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Eindrücke von der Projektwoche 2017

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Zur Zeit sind unsere siebten Klassen in Gerlos, um die Skifahrkompetenzen zu verbessern. Parallel findet im JAG in Bad Berleburg die Projekt- und Orientierungswoche statt. Viele Elemente der Berufsberatung sind integriert, fotogener sind die zahlreichen Projekte, die darüberhinaus angeboten werden. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Tour durch die Woche. Jeden Tag wird die Bildgalerie erweitert.
Viele Spaß!

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Schnuppern und dann für das JAG entscheiden

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BAD BERLEBURG. Das Johannes-Althusius-Gymnasium in Bad Berleburg hat am Samstag seine Pforten geöffnet und sich von seiner besten Seite präsentiert. So konnten sich zahlreiche Kinder aus den vierten Klassen zusammen mit ihren Eltern am Schnuppertag ein gründliches Bild von den Räumlichkeiten der Schule und ihren Angeboten machen. Blickte man in die Augen der Sprösslinge, war die Begeisterung und das Interesse groß. Während in kurzen simulierten Unterrichtssequenzen in Biologie oder Physik die Lerninhalte des Gymnasiums veranschaulicht wurden, führten mehrere Lehrer die Eltern durch das Gebäude. Nachdem die Schulband alle Besucher schon in den frühen Morgenstunden begrüßte, machte sich unter anderem Markus Tewes (Biologie, Sport, Pädagogik) auf, um den Vätern und Müttern von der Schülerbibliothek bis hin zur Sporthalle alle wichtigen Räume zu zeigen. Dabei betonte er, dass in seinen Augen das Miteinander im JAG die größte und wichtigste Rolle spielt. „Es ist eine kleine Schule, aber hier helfen Schüler noch Schülern. Das macht diese Schule für mich so besonders und familiär“, sagte Tewes. Und in der Tat bemüht sich das Gymnasium im Herzen Bad Berleburgs, seinen Schülern eine Vielfalt an Projekten und Arbeitsgruppen an die Hand zu geben, um sich zu verwirklichen. So gibt es beispielsweise eine Lerngruppe, die Schülern bei den Hausaufgaben hilft, eine Streitschlichtung oder die Schulgarten-AG. Generell bekamen die Gäste im JAG den Eindruck, dass sich rund um die Schule einiges tut. Die Klassenräume sind fast alle renoviert oder kunstvoll gestrichen und wirken nun wesentlich moderner. Auch im Lehrerkollegium hat sich einiges getan, der Altersschnitt der Lehrkräfte ist deutlich gesunken.

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Drakula raubt Lehrerin

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Die Gemeinschaft, die am JAG gestern und heute das Musical Drakula Spektakula auf die Bühne brachte, raubte der verantwortenden Lehrerin Frau Paesler sicher nicht die Nerven, das kann gar nicht sein: Es war so eine gelungene Mannschaftsleistung einer großen Gemeinschaft! Ein vollwertiges Musical mit Tanz, Choreografie, Bühnenbild, Gesang, Solisten, Band, Schminke, viel Haarspray, vielen Besuchern, gruseligen Säften und leckerem Kuchen so aufzuführen, dass jeder wusste was wann zu tun ist und erkennbar Spaß dabei zu haben, das ist schon großes Kino, äh sehr blutiger Saft.

Genghis ist nicht da mit seinen Dankeskarten; dennoch ist ehrlich allen zu danken, die ihren Teil zu dieser tollen Show beigetragen haben. Besonders hervorzuheben ist wohl Frau Paesler, die während der Aufführung den Flügel spielte und die Idee und die Leitung dieses Projektes inne hatte. Danke für diesen tollen Beitrag zur ästhetischen Bildung und zur persönlichen Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler!

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Reli-Exkursion: Ein Ausflug in die Synagoge und die Steinwache in Dortmund

Vor ungefähr sechs Wochen teilte Frau Kohlberger uns mit, dass wir mit unserer Parallelklasse und Herr Bem, die Synagoge und die Steinwache in Dortmund besuchen würden.
Als es endlich soweit war und wir am 19.Mai.2016 in den Bus nach Dortmund stiegen, wusste noch keiner so richtig was uns erwarten würde. Die Busfahrt verging wie im Flug und als wir die Synagoge erreichten waren wir erst einmal verwirrt. Keiner von uns hatte gedacht, dass die eigentliche Synagoge aus einem kleinen Saal, inmitten eines neumodischen Gemeindezentrums besteht.
Am Eingang empfing uns Frau Rappoport, die unser Guide durch die Synagoge war, sehr freundlich. Sie zeigte uns zuerst, wo wir unsere Sachen aufhängen konnten und brachte uns danach in die große Gemeinschaftshalle, wo sie uns herzlich begrüßte  und ein bisschen über die Synagoge erzählte. Nach und nach trafen jüdische Frauen und Männer ein, die nach dem morgendlichen Gottesdienst frühstücken wollten.
Frau Rappoport erzählte uns, dass sie in dem Gemeindezentrum auch jüdischen Religionsunterricht für Jugendliche ab dem fünften Schuljahr gibt, worüber wir erstaunt waren.
Nachdem alle Jungen eine Kippa aufsetzen mussten, durften wir die Synagoge endlich betreten, wo uns Frau Rappoport alle, im Unterricht zusammengestellten Fragen, beantwortete.
Die Synagoge war mit großen hebräischen Schriftzeichen an der Wand, links und rechts neben dem Altar, geziert, die jedem sofort ins Auge fielen. Holzbänke bildeten in der Mitte des Raumes gemütliche Sitzreihen, die mit den Namen der Gemeindemitglieder beschriftet waren. In einem unscheinbaren Schrank links an der Wand hing eine der beiden vorhandenen Exemplare der Thora zusammen mit anderen Reliquien. Hinter dem prunkvollen Altar befand sich das andere Exemplar der Thora, die hinter einem blauen Vorhang verborgen war.

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JAG am MoLab

Eingetauscht in die Tiefen der Molekularbiologie sind 29 Schülerinnen und Schüler der elften Klasse Anfang Mai.

Sie besuchten das Dortmunder MoLab, ein modernes Schülerlabor des Heisenberg Gymnaiums, in dem sie einmal selbst all´ die molekularbiologischen Methoden austesten konnten, von denen sie sonst nur in der Theorie im Biologieunterricht erfahren. Auf dem Programm stand es zum Beispiel, einmal selbst DNA zu isolieren und in der Gelelektrophorese auf Erfolg zu prüfen oder auch eine Polymerase-chain-reaction (PCR) durchzuführen. Dabei wurde schnell deutlich, dass es gar nicht so einfach ist, auf hundertstel Milliliter genau zu pipettieren, geschweige denn mit der ungewohnten Laborpipette überhaupt richtig umzugehen.


Eine Gruppe widmete sich gar einer der neuesten Labormethoden, dem Microarray Chip. Mit Hilfe dieses Chips lassen sich in wenigen Arbeitsschritten verschiedene DNA-Proben auf beispielsweise Marker für Krebs untersuchen. Die Schülerinnen und Schüler des JAG allerdings wiesen „nur“ das Vorhandensein verschiedener Tierarten nach und bekamen so einen tollen Einblick in den Ablauf eines Labortages.
Abgesehen von der praktischen Arbeit, wurde natürlich auch die Theorie aller durchgeführter Labormethoden besprochen und erläutert – sicherlich eine hervorragende Vorbereitung für das nahende Abitur in 2017.

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Lucia geht für das JAG ins Rennen

Ein gut gestalteter Lesevortrag kann die Zuhörer in den Bann ziehen. Das erlebten die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe des Johannes-Althusius-Gymnasiums, als beim alljährlichen Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels die jeweils drei Klassensieger in der Aula ihr Können demonstrierten. Zuvor hatten die Mitschüler während der Klassenwettbewerbe selbst entschieden, wer von ihnen sie in der Schulrunde vertreten sollte.

Die Jury, bestehend aus Oberstufenschülern des Literaturkurses und den durchführenden Fachlehrern, beurteilten den Vortrag jeweils nach Deutlichkeit, Betonung, Tempo und Lebendigkeit.

Nach den geprobten Vorträgen lasen die Schülerinnen und Schüler noch aus einem ihnen unbekannten Buch eine Passage vor.

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Bienen AG beginnt wieder

Es klingt paradox, für die Schüler und Lehrer beginnt gerade das (Schul-) Jahr, für die ständigen Bewohner des ehemaligen Basketballplatzes geht die Saison zu Ende.

Langjährige Teilnehmer der BienenAG haben die Schulvölker winterklar gemacht. Nun stehen nur noch wenige akute Arbeiten an den Bienen bevor und dann beginnen die Imker mit den Vorbereitungen für das Frühjahr: Honig etikettieren, Rähmchen bauen und Mittelwände einlöten, theoretisches besprechen, Kerzen aus reinem Bienenwachs gießen, drehen, kneten… und was sonst noch so ansteht. Auch wenn es in den Wintermonaten nicht an den Bienen selber zu tun gibt, so wird es doch in der Bienen AG nicht langweilig. Daher ist auch jetzt ein Einstieg interessant. Das erste Treffen am kommenden Montag dient der Kontrolle der Völker und der Terminkalender. Bis 13 Uhr am AG Raum; Gruß Juliane Berger!!

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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