Lebendiger Unterricht

Wie sahen Wohn- und Kulträume in Vor- und Frühgeschichte aus? Welche Funktionen hatten diese Räume/Bauwerke und wie kann man an ihnen die Entwicklung menschlicher Lebensweisen ableiten?

Die waren die Fragen, die uns die letzten Wochen im Geschichtsunterricht interessiert haben.

 

 

Während normalerweise der Geschichtsunterricht meist die Lektüre und Auswertung von Quellentexten, Bildern und Tabellen vorsieht, sind wir an die oben beschriebenen Fragestellungen in den letzten Wochen anders herangegangen. In Kleingruppen zu je 4-5 Schülerinnen und Schülern, wurden Modelle entworfen und gebaut, die sich mit einer bestimmten Epoche der Vor- und Frühgeschichte genauer befassen.

Zunächst einmal war da aber etwas "Forschergeist" gefragt, musste jede Gruppe doch herausfinden, was die wesentlichen Merkmale des Bauwerkes waren, das von den Schülerinnen und Schülern als Model entworfen werden sollte.

Und dann ging es richtig los. Mit Säge, Hammer, Heißklebepistole und vielen anderen Werkzeugen und Utensilien wurde sich an die Arbeit gemacht. So entstanden binnen drei Wochen Modelle, die von einer altsteinzeitlichen Höhlensiedlung bis hin zur Akropolis reichten.

Dabei ging es nicht nur darum, die Modelle zu bauen, sondern auch darum, eine möglichst präzise Dokumentation (wie dies auch in einem Museum der Fall sein sollte) zu liefern und auch darum, den Mitschülern das Modelle möglichst ausführlich zu erläutern.

Insgesamt sind, wie ich meine, sehr überzeugende Modelle auf die Beine gestellt worden, die allesamt belegen, dass die Schülerinnen und Schüler tief in die Materie eingetaucht sind.

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