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Lebendiges JAG

Tolle Leistungen des JAG beim RWE-Schulstaffellauf

Das JAG startete mit drei Mannschaften beim RWE-Schulstaffellauf, der am 1. Juni auf dem Sportplatz am Stöppel stattfand. Die tapferen Läufer trotzten den schwierigen Wetterbedingungen – die Regenpfützen wurden spontan mit Besen von den Laufbahnen beseitigt. Nach einer gemeinsamen Erwärmung mit Leichtathletik-Urgestein Willi Wülbeck gingen die spannenden Rennen los. Je 8 Schülerinnen und Schüler bildeten eine Mannschaft und versuchten, mit ihrer Staffel die 800-Meter-Zeit von Willi Wülbeck zu knacken. Dabei kamen trotz der ein oder anderen Rutschpartie auf den Laufbahnen tolle Platzierungen für das JAG heraus. So verpassten Carolina Eigner, Malin Böhl, Lilly Bultmann, Nicole Ekimowski, Kilian Seidel, Tim Burkert, Jan Lucas Krause und Tim Schreiber nur knapp den ersten Platz und somit die Qualifizierung für das Finale in Goch. Die Zweitplatzierten können sich über einen Kinogutschein freuen.

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Bereits zum elften Mal- immer ändert sich etwas

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Bad Berleburg: JAG in concert präsentierte sich in bunter Vielfalt

aber Bad Berleburg. Emotionen, Aufregung, Lampenfieber und jede Menge versteckte Talente- die Besucher des Konzertes des Johannes-Althusius-Gymnasiums (JAG) Bad Berleburg am Freitagabend in der Aula konnten all dies hautnah auf der Bühne erleben.

 

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Reli-Exkursion: Ein Ausflug in die Synagoge und die Steinwache in Dortmund

Vor ungefähr sechs Wochen teilte Frau Kohlberger uns mit, dass wir mit unserer Parallelklasse und Herr Bem, die Synagoge und die Steinwache in Dortmund besuchen würden.
Als es endlich soweit war und wir am 19.Mai.2016 in den Bus nach Dortmund stiegen, wusste noch keiner so richtig was uns erwarten würde. Die Busfahrt verging wie im Flug und als wir die Synagoge erreichten waren wir erst einmal verwirrt. Keiner von uns hatte gedacht, dass die eigentliche Synagoge aus einem kleinen Saal, inmitten eines neumodischen Gemeindezentrums besteht.
Am Eingang empfing uns Frau Rappoport, die unser Guide durch die Synagoge war, sehr freundlich. Sie zeigte uns zuerst, wo wir unsere Sachen aufhängen konnten und brachte uns danach in die große Gemeinschaftshalle, wo sie uns herzlich begrüßte  und ein bisschen über die Synagoge erzählte. Nach und nach trafen jüdische Frauen und Männer ein, die nach dem morgendlichen Gottesdienst frühstücken wollten.
Frau Rappoport erzählte uns, dass sie in dem Gemeindezentrum auch jüdischen Religionsunterricht für Jugendliche ab dem fünften Schuljahr gibt, worüber wir erstaunt waren.
Nachdem alle Jungen eine Kippa aufsetzen mussten, durften wir die Synagoge endlich betreten, wo uns Frau Rappoport alle, im Unterricht zusammengestellten Fragen, beantwortete.
Die Synagoge war mit großen hebräischen Schriftzeichen an der Wand, links und rechts neben dem Altar, geziert, die jedem sofort ins Auge fielen. Holzbänke bildeten in der Mitte des Raumes gemütliche Sitzreihen, die mit den Namen der Gemeindemitglieder beschriftet waren. In einem unscheinbaren Schrank links an der Wand hing eine der beiden vorhandenen Exemplare der Thora zusammen mit anderen Reliquien. Hinter dem prunkvollen Altar befand sich das andere Exemplar der Thora, die hinter einem blauen Vorhang verborgen war.

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Vorhang auf zur 11. Auflage von “JAG in Concert“

Es ist wieder soweit: Am kommenden Freitag, den 10. Juni 2016 lädt das Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg zur 11. Auflage von JAG in Concert ein. Um 17 Uhr hebt sich der Vorhang für ein abwechslungsreiches Programm, das neben den Streichern und Bläsern des Musikprojektes, der Schulband und dem Jugendblasorchester auch von vielen einzelnen Schülerinnen und Schülern bestritten wird. Etabliert hat sich inzwischen auch der Lehrerchor, der letztes Jahr in diesem Rahmen sein Debut gab. Neu ist, dass sich auch die Musikkurse in diesem Rahmen präsentieren werden, um einen Einblick in die musikpraktische Arbeit des Unterrichts zu gewähren. Eingebettet in eine kurzweilige Moderation verspricht das Programm einen höchst unterhaltsamen Abend.
Die Vorbereitungen für dieses große Ereignis laufen seit Wochen auf Hochtouren und schleichen sich merklich und unmerklich in den Schulalltag ein. Den Höhepunkt erreichte diese Geschäftigkeit am vergangenen Wochenende beim allseits beliebten Musikwochenende.  Knapp 80 Schülerinnen und Schüler hatten sich am JAG zusammengefunden, um gemeinsam zu proben und den Stücken den  letzten Schliff zu verpassen. „Das Tolle am Musikwochenende ist, dass man immer von irgendwoher Musik hört. Irgendeiner spielt immer“ beschreibt eine Schülerin der achten Klasse die besondere Atmosphäre dieses Wochenendes.

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Schulband mittendrin

Vier Wochen ist es her: Ein Musikwochenende wie es die Schulband noch nicht erlebt hat. Probe am Freitag,  Workshop am Samstag, großer Auftritt auf dem Marktplatz am Samstagabend, am Sonntag dann von 12-18 Uhr spielen bis zum letzten Lied und am Montag das Sahnehäubchen auf der Vertreterversammlung der Volksbank im Bürgerhaus. Und es hat was gemacht.

Es hat unsere Grenzen verschoben, der Workshop mit Dr. Carsten von Side of Soul und das Spielen über musikalische Erschöpfung am Sonntag hinaus. Es hat unsere Gemeinschaft gestärkt (Yak!). So mancher Ton und manche Pause sind am Sonntagnachmittag einfach richtig eingerastet, auch wenn die Konzentration schon über der Odeborn war. Es hat uns in die Stadt gebracht. Das JAG war Teil einer Berleburger Großveranstaltung. Es wurde uns zugetraut und wir haben uns gezeigt. Eine Schulband darf die Stadt repräsentieren. Wow.

Und am Montagabend fühlte es sich richtig wie selten an gemeinsam Musik zu machen, auch wenn die Herausforderung im Wohnzimmer Bürgerhaus eine andere ist als den Marktplatz zu rocken.

Ich hoffe man spürt diesen Zeilen die Bewegung ab.

Dafür, dass das möglich wurde, haben viele Menschen zusammen gearbeitet und wohlwollende Entscheidungen getroffen: Berleburg-Touristik, Verkehrs- und Heimatverein, Jugendförderverein, Side of Soul, Taylor-Event, Volksbank. Sara Harth, Heiner Trapp, Holger Saßmannshausen, Michael Hassa und Andreas Kiel, Matthias und Robin, Kai Wunderlich seien in Stellvertretung für alle genannt. Diesen Institutionen und diesen Menschen sei für diese Erfahrungen ganz herzlich gedankt!

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Ein erfolgreiches Turnier

Am Dienstag, dem 15.03.2016 um 14.51 wurde das erste Spiel des Volleyballturniers des JAG angepfiffen. In diesem Jahr spielten Ober- und Unterstufe gleichzeitig in der Dreifachturnhalle am Stöppel. Die Spiele der Unterstufe dauerten sieben Minuten. Die Spiele der Oberstufe elf Minuten. Es traten an:   

In der Unterstufe:

Powergirls (6a)
Unbesiegbaren Verlierer (6b)
Cookies (7 abc)
Die Destroyer (7/8)
Die Volleybienchen  (7b/7c/8a)
Wegen Krankheit ausgefallen ist die Mannschaft  ,,DieSchiedsrichter“  (7b/7c)                                   

In den 9. Klassen und der Oberstufe

Die Firma (9b)
DF Berleburg 1 (10)
DF Berleburg 2  (10)
DF Berleburg 3 (10)
Stufe 10 (10)
Bääärreen  STARK ! (11)                                                                                                                                                                      

In der Unterstufe gewannen die Volleybienchen, Zweiter wurden die Destroyer und Dritter die TopSevenPlayers. In der Oberstufe gewann DF Berleburg 3, Zweiter wurde DF Berleburg 2 und Dritter wurde DF Berleburg 1.

Als Preis erhielten die beiden ersten Plätze jeweils ein Kilo Gummibärchen. Das Turnier konnte nur so erfolgreich verlaufen, da unsere Sportreferentin Lucy Lamb alles so gut geplant hatte. Herzlichen Dank dafür!

JAG am MoLab

Eingetauscht in die Tiefen der Molekularbiologie sind 29 Schülerinnen und Schüler der elften Klasse Anfang Mai.

Sie besuchten das Dortmunder MoLab, ein modernes Schülerlabor des Heisenberg Gymnaiums, in dem sie einmal selbst all´ die molekularbiologischen Methoden austesten konnten, von denen sie sonst nur in der Theorie im Biologieunterricht erfahren. Auf dem Programm stand es zum Beispiel, einmal selbst DNA zu isolieren und in der Gelelektrophorese auf Erfolg zu prüfen oder auch eine Polymerase-chain-reaction (PCR) durchzuführen. Dabei wurde schnell deutlich, dass es gar nicht so einfach ist, auf hundertstel Milliliter genau zu pipettieren, geschweige denn mit der ungewohnten Laborpipette überhaupt richtig umzugehen.


Eine Gruppe widmete sich gar einer der neuesten Labormethoden, dem Microarray Chip. Mit Hilfe dieses Chips lassen sich in wenigen Arbeitsschritten verschiedene DNA-Proben auf beispielsweise Marker für Krebs untersuchen. Die Schülerinnen und Schüler des JAG allerdings wiesen „nur“ das Vorhandensein verschiedener Tierarten nach und bekamen so einen tollen Einblick in den Ablauf eines Labortages.
Abgesehen von der praktischen Arbeit, wurde natürlich auch die Theorie aller durchgeführter Labormethoden besprochen und erläutert – sicherlich eine hervorragende Vorbereitung für das nahende Abitur in 2017.

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Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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