Menschen am JAG

Lehrerinnen und Lehrer am JAG, 2016/17

Sie finden hier eine Liste der aktiven Lehrerinnen und Lehrer mit Angabe der Fächer, des Kürzels und der Klasse, deren Klassenlehrer sie sind. Am Johannes-Althusius-Gymnasium unterichten derzeit folgende Lehrer:

 

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Ehemalige Abiturienten

Interessiert an ehemaligen Schülerinnen und Schülern des JAG? Dann finden Sie hier eine Liste derer, die das JAG mit dem Abitur in der Hand verlassen haben und das seit 1946! (überarbeitet am 12.9.2014)

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Abiturientia 2016

Am vergangenen Freitag erhielten 50 Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde den Lohn ihrer Leistungen der vergangenen Jahre.  Am Johannes-Althusius-Gymnasium wurden die Abiturzeugnisse an folgende junge Damen und Herren vergeben:
Moritz Aderhold, Eike Tore Helmut Afflerbach, Chiara Althaus, Marie-Christin Becker, Tom Bender, Leon Benfer, Sarah Brachmann, Anna-Lisa Braun, Mariana Costa Vilar-Borghoff, Jana Daum, Hermann Frederik Dickel, Lena Fischer, Kira Sophie Förster, Anna-Lena Frank, Maria Magdalena Funke, Marie-Elise Grauel, Tobias Grebe, Pia Viktoria Hackenbracht, Julian Hedrich, Sophie Hesselbach, Lilly-Christin Jäger, Laura Jüngst, Ina Kaiser, Jonas Kaletsch, Alexandra Kiehl, Vanessa Knebel, Lena Kraemer, Patrick Kuhn, Anna Kusmin, Melina Lange, Adrian Lantsch, Adrian Lauber, Pia Leiendecker, Lina Luisa Linde, Selin Kim Meister, Johannes Möldner, Klara Mosch, Paulin Theresa Müller,  Hendrik Nürnberg, Julia Oehme, Julia Preisner, Anna Prib, Antje Rosenbaum, Johanna Stremmel, Jolina Trevisi, Laurens van Rooij, Susanna Vestweber, Ireen Wahle, Lea Marie Weiß, Saskia Wolf
Einen besonderen Abschluß erreichten  Tom Bender, Jana Daum, Lena Fischer,  Kira Förster, Maria Funke, Marie-Elise Grauel, Pia Hackenbracht, Sophie Hesselbach, Lilly Jäger, Alexandra Kiehl, Selin Meister, Johannes Möldner, Klara Mosch, Susanne Vestweber bei denen das Gesamtergebnis mit einer 1, .. endete.
Für besondere Leistungen in einzelnen Fächern wurden wiederum Buchpreise verliehen:
Moritz Aderhold, Eike Afflerbach, Leon Benfer, Kira Förster, Maria Magdalena Funke, Marie-Elise Grauel, Lilly Jäger, Ina Kaiser, Alexandra Kiehl, Johannes Möldner, Klara Mosch, Julia Preisner, Johanna Stremmel, Susanne Vestweber, Lea Weiß

Schulpflegschaft, was ist das und was tun wir?


Die Schulpflegschaft besteht aus den gewählten Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Klassenpflegschaften (Klasse 5-9) und Jahrgangsstufen (Klasse 10-12).
Unsere Aufgabe ist es, die Interessen der Eltern (und ihrer Kinder) in unserer Schule zu vertreten. Um dies zu gewährleisten, werden regelmäßige Schulpflegschaftssitzungen abgehalten (zwei-bis dreimal im Schuljahr), in denen Informationen ausgetauscht, bekannte (bzw. unbekannte) Probleme und Wünsche angesprochen und diskutiert werden und versucht wird, hierfür Lösungen zu finden.
An den Schulpflegschaftssitzungen nimmt auch die Schulleitung teil - so ist ein direkter Austausch zwischen Eltern und Schulleitung möglich. Durch kooperative Zusammenarbeit können Elternwünsche und Vorschläge berücksichtigt bzw. an die weiteren Gremien weitergeleitet werden. (Lehrerkonferenz, Schulkonferenz, Fachkonferenz etc.) Aus dem Kreis der Schulpflegschaft werden ebenso Vertreter / Vertreterinnen der Eltern für die Schulkonferenz (trifft sich auch zwei-bis dreimal im Schuljahr) gewählt. Diese besteht aus Vertretern /Vertreterinnen der Eltern (6), Schüler (6), Lehrer (6) und der Schulleitung (beratend). Die Schulkonferenz ist das wichtigste Gremium der Schule. Bei Stimmengleichheit gibt hier die Stimme der Schulleitung, die zur Konferenz einlädt und den Vorsitz führt, den Ausschlag.
Die Arbeit in diesen Gremien liest sich ziemlich trocken, aber Sie ist es nicht. Der Spaß bei den einzelnen Treffen, auch außer der Reihe, macht die zeitliche Belastung wieder wett. Außerdem stellen wir immer wieder aufs Neue fest, dass sich, selbst bei geringem Engagement, vieles verbessern lässt. Informationen bekommt man aus erster Hand und Eltern können vieles erreichen, anregen und umsetzen. Die Zusammenarbeit und der Austausch innerhalb der Elternschaft macht nicht nur Spaß, sondern jede und jeder kann sich gleichberechtigt einbringen und so auch eigene Ideen vorstellen und umsetzen.

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Die Klassenpflegschaft

In den ersten drei Wochen des Schuljahres muss in jeder Klasse ein Elternabend einberufen werden. Dabei muss die Elternvertretung neu gewählt werden. Sie besteht aus dem oder der Klassenpflegschaftsvorsitzenden und dessen oder deren Stellvertreter(in). Über die Wahlen muss ein Protokoll geführt werden, das dann zu den Schulakten kommt.
 
Der Klassenpflegschaftsvorsitzende ist Mitglied der Schulpflegschaft, dem Vertretungsgremium auf Schulebene. Auf dem ersten Elternabend im Schuljahr sollten auch Eltern gefunden werden, die bereit sind, an Fachkonferenzen teilzunehmen. Die Schulpflegschaft benennt dann endgültig die Elternvertreter in den Fachkonferenzen. In der Klassenpflegschaft haben die Eltern für jedes Kind eine gemeinsame Stimme. Wenn die Kinder volljährig sind, können die Eltern nur noch mit beratender Stimme teilnehmen, aber nicht die Schüler selbst, denn die haben ja eine Schülervertretung. Gibt es keine Klassenverbände, etwa in der gymnasialen Oberstufe, dann müssen Jahrgangsstufenvertreter gewählt werden.
 
Die Aufgaben der Klassenpflegschaft sind im Schulgesetz festgehalten. In § 73, (2) heißt es:

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Das JAG – Forum

Im Schuljahr 2014/15 wurde aus einem Impuls der Schulpflegschaft heraus das JAG – Forum gegründet. Es versteht sich als ein Ort, an dem zwischen und neben den einzelnen Sitzungen der verschiedenen Interessengruppen der Austausch zwischen Lehrern, Schülern und Eltern zur Gestaltung und Weiterentwicklung unserer Schule gepflegt, und soweit möglich, in konkrete Projekte umgesetzt wird. Die Mitarbeit ist an keine Wahl oder ein Amt gebunden – wer Interesse hat an den Projekten, arbeitet mit.
Seit der Gründung hat das JAG – Forum die Neu-Gestaltung des Schulhofes geplant, koordiniert und durchgeführt, die Webseite neu gestaltet, den Schulflyer und seine Gestaltung beraten und entschieden. Das aktuelle Projekt ist die Neugestaltung der Schulflure.
Die nächste Sitzung findet am Dienstag, 8. November um 19 Uhr in der Cafeteria der Schule statt.
 

Als wär’s ein Stück von mir…

In der gleichnamigen Autobiographie von Carl Zuckmayer aus dem Jahr 1966 geht es im 4. Kapitel u. a. um dessen Teilnahme als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg. Den kurzen Rückblick nach meiner Pensionierung möchte ich weder in einen derartigen noch in einen ähnlichen Zusammenhang bringen oder verstanden wissen.
Als „Freiwilliger“ zog ich nach dem Referendariat am 1. Februar 1981 nicht in ein Schlachtfeld, sondern in ein beschauliches Gymnasium im benachbarten Wittgenstein, das mir bis dahin völlig fremd war. Als Pensionär verließ ich dieses aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig und ohne „Verwundungen“ am 15. Februar 2016. Das Kreuz mit dem Kreuz. Es war nicht nur ein Stück von mir, sondern ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens: das Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg (JAG). Noch freundlicher und herzlicher als die Aufnahme war die Verabschiedung. Vielen Dank allen und für alles.
Aus der ursprünglich veranschlagten Überbrückung wurde eine Dauerlösung. Insgesamt 35 gute und schöne Jahre. Zurück bleiben nicht nur viele Erinnerungen, Eindrücke und Begegnungen, sondern auch zahlreiche Dokumente, Fotos und Anekdoten. Während dieser Zeit hat sich die Schule, insbesondere in den letzten zehn Jahren, stark verändert – innerlich und äußerlich. Mitten in der Stadt ist nach und nach ein recht modernes Gymnasium gewachsen, an dem es mir Freude bereitete, zu arbeiten und zu sein. Mein Beruf und der Umgang mit jungen Menschen machten mir schlichtweg Spaß.
Es gab gelegentlich, aus welchen Gründen auch immer, durchaus stürmische Phasen: innerhalb des Kollegiums, der Schulgemeinde und in Bezug auf die Schule allgemein. Überwiegend war es jedoch eine ruhige Zeit. Dies war im Wechsel der Jahre und des Personals sicher ein Verdienst der Schulleiter, der Kolleginnen und Kollegen sowie der Verantwortlichen in Eltern- und Schülerschaft.
Beeindruckt hat mich der Umstand, dass es in der Lehrerschaft so gut wie keine verkrusteten Strukturen und Fraktionsbildungen gab. Wichtige Entscheidungen wurden in der Regel pragmatisch und demokratisch gefällt.
Eine Erfolgsgeschichte ist sicher die Schülervertretung. Bei vielen Begegnungen und Sitzungen, regional sowie überregional, wurde zunehmend mangelnde Bereitschaft zur Übernahme von Ämtern und Verantwortung beklagt. Davon konnte am JAG keine Rede sein.
Zuckmayers Autobiographie enthält nicht nur unangenehme Erlebnisse, sondern auch ein Kapitel (6) darüber, wie er nach gescheiterten Beziehungen eine neue begann, mit der er für den Rest seines Lebens zusammenblieb. Das Kapitel „Schule“ ist für mich abgeschlossen – ohne kaputte Beziehungen. Dem JAG werde ich aber zumindest in Gedanken gern verbunden bleiben. Auch meiner bisherigen „Klientel“ werde ich die Treue halten, vornehmlich jedoch auf einen deutlich kleineren Kreis als bisher beschränkt…
Ihnen und euch allen wünsche ich alles Gute.
Herzliche Grüße
Rainer Bernhardt

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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