Vorstellung Frau Dahm

Hallo, mein Name ist Sabine Dahm.
Ich unterrichte die Fächer Englisch und Sport.
Ich bin gebürtige Berleburgerin und habe als Schülerin selbst das JAG besucht.
Nach meinem Studium an der Philipps Universität Marburg habe ich mein Referendariat an der Stiftsschule Amöneburg abgelegt. Meine nächste Station war das Schloss Gymnasium in Bad Laasphe bevor ich die letzten 13 Jahre am Geschwister Scholl Gymnasium in Winterberg unterrichtet habe. Nach meiner Elternzeit habe ich mich nach Bad Berleburg versetzen lassen.
Nun wohne ich mit meiner Familie in Berghausen und freue mich darauf, an „alter“ Wirkungsstätte arbeiten zu dürfen.

Kollegium am JAG im Schuljahr 2017/18

Die Kolleginnen und Kollegen des JAG im Schuljahr 2017/18

letzte Reihe (vlnr.): Frau Hofmann, Herr Linde, Herr Debus, Herr Haberkorn, Frau Biechele, Frau Dahm, Herr Weber, Herr Schlewinksi, Herr Neugebauer, Herr Abke

dritte Reihe (vlnr.): Frau van der Wouw, Herr Beckmann, Herr Dr. Höpken, Herr Mankel, Frau Schaumann, Frau Kohlberger, Herr Schultz, Frau Röllecke, Frau Jakob, Frau Paesler

zweite Reihe (vlnr.): Herr Lottner, Herr Ophoven, Frau Klinge, Frau Bisanz, Frau Stremmel, Herr Meyer, Frau Weiß, Frau Reinhard, Frau Diekmann, Frau Dr. Naumann

erste Reihe (vlnr.): Herr Achenbach, Frau Hesse-Wohlfahrt, Frau Kloos, Frau Schaumann, Herr Binder, Frau Feckler, Frau Wickel, Frau Tewes,, Herr Tewes, Frau Asbrock

Vorstellung Michael Linde

Mein Name ist Michael Linde und ich freue mich sehr, dass ich mit Beginn des Schuljahres 2017/18 am JAG die Fächer Musik, Philosophie und Geschichte unterrichten darf. Ich komme gebürtig aus Siegen, wo ich auch mein Studium an der Universität Siegen absolviert habe.
Auf die Frage, warum wird man eigentlich Lehrer für diese „Nebenfächer“, kann ich eine ganz einfache Antwort geben. Diese Fächer stehen für wesentliche Aspekte des Lebens, die mir wichtig sind und die ich gerne weitergeben und teilen will:
Musik – Kreativität und Gemeinschaft (z. B.: beim gemeinsamen Musizieren in einer Band/in einem Orchester).
Philosophie – Eigenständiges, kritisches Nachdenken über die Welt und Austausch mit anderen Menschen.
Geschichte – „Mit Hilfe des Rückblicks die Zukunft gestalten.“ (frei verfasstes Motto)
Ich freue mich auf den gemeinsamen Austausch und viele schöne Erfahrungen.
Michael Linde

Lehrerinnen und Lehrer am JAG, 2017/18

Sie finden hier eine Liste der aktiven Lehrerinnen und Lehrer mit Angabe der Fächer, des Kürzels und der Klasse, deren Klassenlehrer sie sind. Am Johannes-Althusius-Gymnasium unterichten derzeit folgende Lehrer:

 

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Berleburger Schulleiter geht vom Lehrerpult in den Liegestuhl

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Bad Berleburg.   Das Johannes-Althusius-Gymnasium verabschiedet Erwin Harbrink, Jahrgang 1953, nach 20 Jahren aus dem Dienst. Einen mit stets klarer Linie. 

Der Steuermann hat die Brücke des Johannes-Althusius-Gymnasiums (JAG) nach 20 Jahren verlassen. Erwin Harbrink tauscht nun die „Schulbank mit dem Liegestuhl“, in Anspielung auf das Hobby Kreuzfahrten, das er mit seiner Ehefrau Sigrid teilt.

Gleich zu Beginn der zweistündigen Abschiedsfeier hatte Clemens Binder nicht nur ein kurzweiliges Programm angekündigt, sondern Schülern, Lehrern, Eltern, Kollegen, Vertreter der Gymnasien aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein auch einen „guten Morgen“ versprochen. Binder, der die Nachfolge des Oberstudiendirektors antreten wird, sollte Recht behalten. Lobende Worte fand in der Aula auch Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Der Verwaltungschef hat Erwin Harbrink mit der Schulnote „hervorragend“ aus dem Schuldienst entlassen. Trotzdem verspüre er dabei auch Traurigkeit und Wehmut, wenn man jetzt auf diesen beliebten Schulleiter werde verzichten müssen.

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Als wär’s ein Stück von mir…

In der gleichnamigen Autobiographie von Carl Zuckmayer aus dem Jahr 1966 geht es im 4. Kapitel u. a. um dessen Teilnahme als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg. Den kurzen Rückblick nach meiner Pensionierung möchte ich weder in einen derartigen noch in einen ähnlichen Zusammenhang bringen oder verstanden wissen.
Als „Freiwilliger“ zog ich nach dem Referendariat am 1. Februar 1981 nicht in ein Schlachtfeld, sondern in ein beschauliches Gymnasium im benachbarten Wittgenstein, das mir bis dahin völlig fremd war. Als Pensionär verließ ich dieses aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig und ohne „Verwundungen“ am 15. Februar 2016. Das Kreuz mit dem Kreuz. Es war nicht nur ein Stück von mir, sondern ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens: das Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg (JAG). Noch freundlicher und herzlicher als die Aufnahme war die Verabschiedung. Vielen Dank allen und für alles.
Aus der ursprünglich veranschlagten Überbrückung wurde eine Dauerlösung. Insgesamt 35 gute und schöne Jahre. Zurück bleiben nicht nur viele Erinnerungen, Eindrücke und Begegnungen, sondern auch zahlreiche Dokumente, Fotos und Anekdoten. Während dieser Zeit hat sich die Schule, insbesondere in den letzten zehn Jahren, stark verändert – innerlich und äußerlich. Mitten in der Stadt ist nach und nach ein recht modernes Gymnasium gewachsen, an dem es mir Freude bereitete, zu arbeiten und zu sein. Mein Beruf und der Umgang mit jungen Menschen machten mir schlichtweg Spaß.
Es gab gelegentlich, aus welchen Gründen auch immer, durchaus stürmische Phasen: innerhalb des Kollegiums, der Schulgemeinde und in Bezug auf die Schule allgemein. Überwiegend war es jedoch eine ruhige Zeit. Dies war im Wechsel der Jahre und des Personals sicher ein Verdienst der Schulleiter, der Kolleginnen und Kollegen sowie der Verantwortlichen in Eltern- und Schülerschaft.
Beeindruckt hat mich der Umstand, dass es in der Lehrerschaft so gut wie keine verkrusteten Strukturen und Fraktionsbildungen gab. Wichtige Entscheidungen wurden in der Regel pragmatisch und demokratisch gefällt.
Eine Erfolgsgeschichte ist sicher die Schülervertretung. Bei vielen Begegnungen und Sitzungen, regional sowie überregional, wurde zunehmend mangelnde Bereitschaft zur Übernahme von Ämtern und Verantwortung beklagt. Davon konnte am JAG keine Rede sein.
Zuckmayers Autobiographie enthält nicht nur unangenehme Erlebnisse, sondern auch ein Kapitel (6) darüber, wie er nach gescheiterten Beziehungen eine neue begann, mit der er für den Rest seines Lebens zusammenblieb. Das Kapitel „Schule“ ist für mich abgeschlossen – ohne kaputte Beziehungen. Dem JAG werde ich aber zumindest in Gedanken gern verbunden bleiben. Auch meiner bisherigen „Klientel“ werde ich die Treue halten, vornehmlich jedoch auf einen deutlich kleineren Kreis als bisher beschränkt…
Ihnen und euch allen wünsche ich alles Gute.
Herzliche Grüße
Rainer Bernhardt

Neue Referendarinnen im Mai

Nachdem in den Wochen vor den Osterferien die vier Referendarinnen, die in den letzten 1 1/2 Jahren ihr Referendariat am JAG absolviert haben, ihre Examina erfolgreich absolviert haben und sich nun um eine Festanstellung bemühen, haben sich gestern, am 7. Mai, die neuen Referendarinnen am JAG vorgestellt.

Ab kommenden Montag werden die Vier zunächst verstärkt in verschiedenen Klassen hospitieren, um möglichst schnell viele Schülerinnen und Schüler sowie Kollegen kennen zu lernen. In den Wochen vor den Sommerferien werden sie aber auch die ein oder andere Lerngruppe unterrichten, bevor sie dann ab dem nächsten Schuljahr eigenverantwortlichen Unterricht erteilen.

Für die Zeit ihres Referendariats wünschen wir ihnen alles Gute, eine schöne und produktive Zeit am JAG und viele interessante Einblicke in das Schulleben an unserem Gymnasium.

Herrn Fischer, der in nächster Zeit sein Examen ablegen wird, wünschen wir dafür viel Erfolg.

 

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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