Menschen am JAG

Berleburger Schulleiter geht vom Lehrerpult in den Liegestuhl

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Bad Berleburg.   Das Johannes-Althusius-Gymnasium verabschiedet Erwin Harbrink, Jahrgang 1953, nach 20 Jahren aus dem Dienst. Einen mit stets klarer Linie. 

Der Steuermann hat die Brücke des Johannes-Althusius-Gymnasiums (JAG) nach 20 Jahren verlassen. Erwin Harbrink tauscht nun die „Schulbank mit dem Liegestuhl“, in Anspielung auf das Hobby Kreuzfahrten, das er mit seiner Ehefrau Sigrid teilt.

Gleich zu Beginn der zweistündigen Abschiedsfeier hatte Clemens Binder nicht nur ein kurzweiliges Programm angekündigt, sondern Schülern, Lehrern, Eltern, Kollegen, Vertreter der Gymnasien aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein auch einen „guten Morgen“ versprochen. Binder, der die Nachfolge des Oberstudiendirektors antreten wird, sollte Recht behalten. Lobende Worte fand in der Aula auch Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Der Verwaltungschef hat Erwin Harbrink mit der Schulnote „hervorragend“ aus dem Schuldienst entlassen. Trotzdem verspüre er dabei auch Traurigkeit und Wehmut, wenn man jetzt auf diesen beliebten Schulleiter werde verzichten müssen.

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Trägerinnen und Träger der Johannes-Althusius-Plakette

Die Trägerinnen und Träger der Johannes-Althusius-Plakette seit 1963

(Personen des öffentlichen Lebens im Kursivdruck, alle anderen sind Schüler des JAG)

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Abiturientia 2016

Am vergangenen Freitag erhielten 50 Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde den Lohn ihrer Leistungen der vergangenen Jahre.  Am Johannes-Althusius-Gymnasium wurden die Abiturzeugnisse an folgende junge Damen und Herren vergeben:
Moritz Aderhold, Eike Tore Helmut Afflerbach, Chiara Althaus, Marie-Christin Becker, Tom Bender, Leon Benfer, Sarah Brachmann, Anna-Lisa Braun, Mariana Costa Vilar-Borghoff, Jana Daum, Hermann Frederik Dickel, Lena Fischer, Kira Sophie Förster, Anna-Lena Frank, Maria Magdalena Funke, Marie-Elise Grauel, Tobias Grebe, Pia Viktoria Hackenbracht, Julian Hedrich, Sophie Hesselbach, Lilly-Christin Jäger, Laura Jüngst, Ina Kaiser, Jonas Kaletsch, Alexandra Kiehl, Vanessa Knebel, Lena Kraemer, Patrick Kuhn, Anna Kusmin, Melina Lange, Adrian Lantsch, Adrian Lauber, Pia Leiendecker, Lina Luisa Linde, Selin Kim Meister, Johannes Möldner, Klara Mosch, Paulin Theresa Müller,  Hendrik Nürnberg, Julia Oehme, Julia Preisner, Anna Prib, Antje Rosenbaum, Johanna Stremmel, Jolina Trevisi, Laurens van Rooij, Susanna Vestweber, Ireen Wahle, Lea Marie Weiß, Saskia Wolf
Einen besonderen Abschluß erreichten  Tom Bender, Jana Daum, Lena Fischer,  Kira Förster, Maria Funke, Marie-Elise Grauel, Pia Hackenbracht, Sophie Hesselbach, Lilly Jäger, Alexandra Kiehl, Selin Meister, Johannes Möldner, Klara Mosch, Susanne Vestweber bei denen das Gesamtergebnis mit einer 1, .. endete.
Für besondere Leistungen in einzelnen Fächern wurden wiederum Buchpreise verliehen:
Moritz Aderhold, Eike Afflerbach, Leon Benfer, Kira Förster, Maria Magdalena Funke, Marie-Elise Grauel, Lilly Jäger, Ina Kaiser, Alexandra Kiehl, Johannes Möldner, Klara Mosch, Julia Preisner, Johanna Stremmel, Susanne Vestweber, Lea Weiß

Die Klassenpflegschaft

In den ersten drei Wochen des Schuljahres muss in jeder Klasse ein Elternabend einberufen werden. Dabei muss die Elternvertretung neu gewählt werden. Sie besteht aus dem oder der Klassenpflegschaftsvorsitzenden und dessen oder deren Stellvertreter(in). Über die Wahlen muss ein Protokoll geführt werden, das dann zu den Schulakten kommt.
 
Der Klassenpflegschaftsvorsitzende ist Mitglied der Schulpflegschaft, dem Vertretungsgremium auf Schulebene. Auf dem ersten Elternabend im Schuljahr sollten auch Eltern gefunden werden, die bereit sind, an Fachkonferenzen teilzunehmen. Die Schulpflegschaft benennt dann endgültig die Elternvertreter in den Fachkonferenzen. In der Klassenpflegschaft haben die Eltern für jedes Kind eine gemeinsame Stimme. Wenn die Kinder volljährig sind, können die Eltern nur noch mit beratender Stimme teilnehmen, aber nicht die Schüler selbst, denn die haben ja eine Schülervertretung. Gibt es keine Klassenverbände, etwa in der gymnasialen Oberstufe, dann müssen Jahrgangsstufenvertreter gewählt werden.
 
Die Aufgaben der Klassenpflegschaft sind im Schulgesetz festgehalten. In § 73, (2) heißt es:

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Als wär’s ein Stück von mir…

In der gleichnamigen Autobiographie von Carl Zuckmayer aus dem Jahr 1966 geht es im 4. Kapitel u. a. um dessen Teilnahme als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg. Den kurzen Rückblick nach meiner Pensionierung möchte ich weder in einen derartigen noch in einen ähnlichen Zusammenhang bringen oder verstanden wissen.
Als „Freiwilliger“ zog ich nach dem Referendariat am 1. Februar 1981 nicht in ein Schlachtfeld, sondern in ein beschauliches Gymnasium im benachbarten Wittgenstein, das mir bis dahin völlig fremd war. Als Pensionär verließ ich dieses aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig und ohne „Verwundungen“ am 15. Februar 2016. Das Kreuz mit dem Kreuz. Es war nicht nur ein Stück von mir, sondern ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens: das Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg (JAG). Noch freundlicher und herzlicher als die Aufnahme war die Verabschiedung. Vielen Dank allen und für alles.
Aus der ursprünglich veranschlagten Überbrückung wurde eine Dauerlösung. Insgesamt 35 gute und schöne Jahre. Zurück bleiben nicht nur viele Erinnerungen, Eindrücke und Begegnungen, sondern auch zahlreiche Dokumente, Fotos und Anekdoten. Während dieser Zeit hat sich die Schule, insbesondere in den letzten zehn Jahren, stark verändert – innerlich und äußerlich. Mitten in der Stadt ist nach und nach ein recht modernes Gymnasium gewachsen, an dem es mir Freude bereitete, zu arbeiten und zu sein. Mein Beruf und der Umgang mit jungen Menschen machten mir schlichtweg Spaß.
Es gab gelegentlich, aus welchen Gründen auch immer, durchaus stürmische Phasen: innerhalb des Kollegiums, der Schulgemeinde und in Bezug auf die Schule allgemein. Überwiegend war es jedoch eine ruhige Zeit. Dies war im Wechsel der Jahre und des Personals sicher ein Verdienst der Schulleiter, der Kolleginnen und Kollegen sowie der Verantwortlichen in Eltern- und Schülerschaft.
Beeindruckt hat mich der Umstand, dass es in der Lehrerschaft so gut wie keine verkrusteten Strukturen und Fraktionsbildungen gab. Wichtige Entscheidungen wurden in der Regel pragmatisch und demokratisch gefällt.
Eine Erfolgsgeschichte ist sicher die Schülervertretung. Bei vielen Begegnungen und Sitzungen, regional sowie überregional, wurde zunehmend mangelnde Bereitschaft zur Übernahme von Ämtern und Verantwortung beklagt. Davon konnte am JAG keine Rede sein.
Zuckmayers Autobiographie enthält nicht nur unangenehme Erlebnisse, sondern auch ein Kapitel (6) darüber, wie er nach gescheiterten Beziehungen eine neue begann, mit der er für den Rest seines Lebens zusammenblieb. Das Kapitel „Schule“ ist für mich abgeschlossen – ohne kaputte Beziehungen. Dem JAG werde ich aber zumindest in Gedanken gern verbunden bleiben. Auch meiner bisherigen „Klientel“ werde ich die Treue halten, vornehmlich jedoch auf einen deutlich kleineren Kreis als bisher beschränkt…
Ihnen und euch allen wünsche ich alles Gute.
Herzliche Grüße
Rainer Bernhardt

Die gute Seele des Hauses – Versuch einer Hommage für die einzigartige Frau Keil

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Diese Datei herunterladen (DerWestenFrauKeil.pdf)Der Westen vom 27.102015 Clemens Binder40 kB
Diese Datei herunterladen (sz-31102015-verabschiedung-regina-keil-pur.pdf)Siegener Zeitung vom 31.10.2015 Clemens Binder437 kB

Vorbemerkung: Diesem Artikel des ehemaligen Schülersprechers Konstantin Achinger aus dem Jahre 2013 ist nur wenig hinzuzufügen, vielleicht ein paar Bilder der Verabschiedungsfeier von Frau Keil. Sie finden diese am Ende des Artikels.

Ein bekanntes Klingeln unterbricht jäh den Redeschwall im Klassenzimmer. Es kehrt erwartungsvolle Ruhe ein. Pause … ein tiefes Luftholen ist aus dem Lautsprecher zu vernehmen. Dann: „Achtung eine Durchsage…“. Jene Worte werden nicht etwa gewöhnlich kund getan, nein, sie sind vielmehr das Nebenprodukt eines ausgedehnten Seufzers. Es sprach: unsre liebe Frau Keil.

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Abiturienten 2015

Am vergangenen Freitag erhielten 68 Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde den Lohn ihrer Leistungen der vergangenen Jahre.  Am Johannes-Althusius-Gymnasium wurden die Abiturzeugnisse an folgende junge Damen und Herren vergeben:

Anna Lisa Andreoli, Marisa Christina Bahr, Annika Becker, Gerit Beckmann, Tobias Phillip Beitzel, Paul Steffen Bettelhäuser, Marcel Philippe Brachmann, Joshua Briel, Marcel Jan Bünting, Farid Chalghoumi, Shuhui Chen, Till Denker, Marcel Dickel, Jonas Dienst, Pia Dreisbach, Hannah Droese, Tim Lukas Eckhardt, Tim Feige, Fabian Feldbusch, Ruben David Franz, Marla Annik Friesewinkel,  Alexander Grebe, Florian Grobbel, Annika Henk, Laura Hermann, David Janaszek, Isabell Janorschke, Maria Janson, Alexander Kari, Kim Simon Kernig, Eva Kiedrowski, Felix Knebel,  Nora Kolbe, Jannik Leihe, Lukas Limper, Niklas Marius Linde, Kim Vera Lindner,  Johannes Loft, Meike Meinecke, Laura Müller,  Kira Müller,  Dennis Neumann, Marina Nikolai, Isabell Pape, Felix Passia, Darijo Pavic, Kai Penzin, Hendrik Peter, Florian Piepho,  Jana Saßmannshausen, Dominik Schneider, Florian Lukas Schneider, Fabian Schneider, Julia Spies, Leonie Sophie Spornhauer, Victor Syrchikov,  Steffen Merlin Taube, Hannah Tietjen, Moritz Völkel, Sven Völkel, Marvin Walczok, Till Wido Weber, Benedict Jonas Weinhold, Carsten Weller, Lisa Werner, Eva-Maria Winter, Julia Imke Woithe, Lena Womelsdorf, Bastian Zipro

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Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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