Schulprogramm

Die Johannes Althusius Plakette

Die Johannes-Althusius-Plakette

Zur gelebten Schulkultur gehört seit Jahrzehnten die Verleihung der Johannes-Althusius-Plakette – die höchste Auszeichnung, die von der Schule erteilt wird. Die Einführung dieser Plakette war im Jahr 1962 auf Initiative des Kunsterziehers Wolfgang Kreutter vorgeschlagen worden. Dieser kreierte schließlich auch den Rohling. Ostern 1963 wurde sie erstmalig anlässlich der Abiturfeier verliehen. Eine Dienstbesprechung im Jahr 1966 zeigte jedoch, dass im Kollegium erhebliche Unklarheit darüber bestand, nach welchen Gesichtspunkten die Plakette einem Abiturienten des Gymnasiums zuerkannt werden sollte. In Ergänzung zu der bereits vorliegenden Fassung wurden neue Beschlüsse gefasst. Die Lehrerkonferenz vom 27.3.1984 beschloss folgende Neufassung der Richtlinien, die seitdem Gültigkeit besitzen:

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V Fortbildung

Die Fortbildung ist wesentlicher Bestandteil der Aufgaben eines Lehrers7 einer Lehrerin. Sie ist dementsprechend im Dienstrecht verankert.

Zu unterscheiden sind hier fachliche Fortbildung und systembezogene Fortbildung.

Mit der Verlagerung des Fortbildungsbudgets auf die einzelne Schule ist die Setzung von Prioritäten unvermeidbar.

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IV Fächer

Das an Johannes Althusius angelehnte  Schulprogramm soll auch in den Unterricht intergriert werden. Hier finden Sie einige Beiträge die einzelne Fächer zu leisten vermögen, ergänzt oder gänzlich in Unterrichtsbeispielen.

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0-Präambel

P r ä a m b e l

Das Schulprogramm des Johannes-Althusius-Gymnasiums

versteht sich als Verfassung gelebter Schulkultur.

Für die Zukunft unserer Schule lassen wir uns von den Ideen unseres Namens-gebers, des Staatsrechtlers Johannes Althusius, inspirieren.

Die historischen Anforderungen an diesen großen Sohn Berleburgs waren andere. Seine Bedeutung aber für die Verfassung moderner Gesellschaften, beginnend mit der weltältesten demokratischen Verfassung, der amerikanischen, ist unbestritten. Auch die Ideen seiner Schulschrift weisen in eine noch nicht eingelöste Zukunft. Die Unverbrauchtheit und Sprengkraft seiner Schul- und Bildungstheorie spiegeln sich in der Sperrigkeit der folgenden Maximen wider:

-        reziproke Solidarität

-        wehrhafter Gerechtigkeitssinn

-        unumstößliche Würde

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VI Evaluation

Die Evaluation der Intentionen des Schulprogrammes bilden einen integralen Bestandteil desselben. Hier wird ein Weg aufgezeigt, wie eine solche Evaluation umgesetzt werden soll.

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Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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