Schulprogramm

Das an Johannes Althusius angelehnte  Schulprogramm soll auch in den Unterricht intergriert werden. Hier finden Sie einige Beiträge die einzelne Fächer zu leisten vermögen, ergänzt oder gänzlich in Unterrichtsbeispielen.

Inhaltsübersicht

Deutsch

 

Planung einer Unterrichtsstunde der Fachschaft Deutsch zu den aufgestellten Leitlinien des künftigen Schulprogramms

Dialektische Erörterung des Themas "Sollten am JAG im kommenden Schuljahr in den Schulbussen Schülerinnen als Busbegleiterinnen eingesetzt werden?" in einer 9. Klasse

1.         Voraussetzungen: Erörterungsmuster sind den Schülern bereits bekannt, die Einführung von Strukturen ist nicht vorgesehen.

2.         Ziele: - gedankliche Durchdringung des gestellten Themas mit Abwägen der Argumente beider Seiten sowie Erkennen/Diskussion von Leitlinien/Aspekten der Schulkultur am JAG

3.         Zeitlicher Aufwand: je nach Wahl methodischer Alternativen etwa eine Doppelstunde

Stundenverlauf:

1.         Einstieg: Schüler oder Lehrer erzählen Beispiele schlechter Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Schulweg per Bus; als Alternative ist auch ein Rollenspiel der Schüler denkbar

2.         Das Thema wird vorgestellt, die Schüler erarbeiten Argumente für pro und kontra. Dies kann in Partner- oder Gruppenarbeit geschehen und je nach Klassensituation unterschiedlich sein. Zum Beispiel könnte man die Gruppen nach Fahrschülern oder Nicht-Fahrschülern einteilen.

3.         Auswertung: Die Argumente werden vorgestellt, entweder mittels einer Folie oder an der Tafel.

4.         Vertiefung der Problematik und Diskussion: Eventuell bieten die gefundenen Argumente an sich schon Diskussionsstoff. Eine Lenkung durch den Lehrer könnte vielleicht so aussehen:

Wer würde Busbegleiter sein wollen? Welche Gründe gibt es dafür? Welche Motive hat der jeweils andere trotz der Gegenargumente?

Wie müsste es denn idealerweise an einer Schule zugehen?

5.         Die Inhalte der Leitlinien des Schulprogramms ergeben sich dann vermutlich automatisch und könnten aber ebenso vom Lehrer vorgestellt und besprochen werden.

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Französisch

Unterrichtsentwurf  Französisch

Thema: Lebensleitlinien - Vergleich der Lebenssituation der Schüler mit der der Protagonisten des Romans La vie devant soi von Romain Gary

 

Methode

Sozialform

Einstieg

 

Schüler erhalten Folie zu Erstellung eines Clusters mit dem Thema Lebensleitlinien,

Spontanäußerungen

 

L-S-Gespräch

OHP/Folie

Problemati-sierung

 

Schüler werden mit der Frage konfrontiert: Welche Lebensleitlinien verfolgen die Protagonisten (Mme Rosa, Momo, M. Hamil) im Roman. Die Schüler erhalten dazu entsprechende Textstellen

 

GA

Arbeitsblatt

Präsentati-on

 

Schüler stellen ihre erzielten Ergebnisse mit Hilfe von Folien o.ä. dar. Eine kurze Diskussion darüber ist möglich.

 

S-Präsentation

Auswer-

tung

 

Die dargestellten Ergebnisse sollen nunmehr in Zusammenhang mit den zu Anfang gestellten Lebensleitlinien gebracht werden. Ein Hinweis, sollte er nicht schon vorher erfolgt sein, auf die althusianischen Gedanken ist dabei möglich.

 

L-S-Gespräch

Tafel (Tabelle)

Ergebnis

 

Entweder Diskrepanz und /oder Deckungsgleichheit zwischen den Lebensleitlinien der Protagonisten und denen der Schüler

 

S-S-Gespräch

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Erziehungswissenschaften

Jeder ist in Sachen Erziehung ein Wissender. Jedenfalls glaubt er das. Als Kind und Jugendlicher genieße oder erleide ich Erziehung. Als Elternteil muss ich Erziehung leisten und mache einschlägige Erfahrungen. Ähnliches gilt für viele berufliche Tätigkeiten, sei es z.B. als Lehrer, Sozialpädagoge oder als Lehrlingsausbilder. Erziehung ist aber auch ein Streitpunkt in der politischen Landschaft, mit dem Wahlen verloren oder gewonnen werden können. Die Gesellschaft braucht ein an die Gegenwart und Zukunft angepasstes Erziehungssystem, um den politischen, kulturellen und ökonomischen Bestand zu sichern. Gemessen an der Bedeutung, die Bildung und Erziehung in unserer modernen Gesellschaft hat, ist das Wissen und die Aufklärung über Bildung und Erziehung relativ schwach ausgebildet. Biographisch und konventionell verstandene Erfahrungen leiten das eigene Verstehen und Handeln stärker an als Wissen und Aufklärung über gesellschaftliche Zusammenhänge über die Aufwachsensbedingungen heute.

Als Wahlfach im gesellschaftlichen Aufgabenfeld versucht das Fach Erziehungswissenschaft (Bei uns hat  sich der Name Pädagogik eingebürgert.) diese Lücke ein wenig zu schließen. Als wissenschaftsorientiertes Fach wird im Unterricht versucht die Erziehungspraxis nicht nur zu beschreiben, sondern auch wissenschaftsgeleitet zu verstehen. Dazu müssen einschlägige wissenschaftliche Erkenntnisse aus z.B. den Bereichen Entwicklungspsychologie, Sozialisations-forschung und Gesellschaftstheorie erarbeitet, verstanden und auf ihren Erklärungswert für die pädagogische Praxis überprüft werden. Dabei spielt auch das Wissen um die unterschiedlichen methodischen Zugänge zur Erschließung der pädagogischen Praxis eine zentrale Rolle. Pädagogisches Handeln kann allein durch Wissenschaft jedoch nicht angeleitet werden. Hier spielen situative, persönlichkeitsspezifische, interaktive und verantwortungsethische Aspekte immer eine zusätzliche entscheidende Rolle. Dieses auch schon im Unterricht erfahrbar zu machen ist die handlungspropädeutische Bedeutung des Faches.

Auf der einen Seite ist das Fach Erziehungswissenschaft also ein Fach wie jedes andere im gesellschaftlichen Aufgabenfeld und verlangt von den SchülerInnen, die es wählen, eine mitunter anstrengende und anspruchsvolle Erarbeitung von wissenschaftlichen Texten. Diese Kenntnisse leiten nicht nur das Unterrichtsgespräch, sondern werden auch in den Klausuren überprüft. Auf der anderen Seite hat das Fach ein ganz besonderes Profil, das für viele SchülerInnen und auch für mich als Lehrer seinen Reiz ausmacht. Oben wurde schon erwähnt, dass die SchülerInnen ja selbst noch Adressaten von Erziehung sind. Sie erleben hilfreiche oder auch aus ihrer Sicht schwierige Eltern und Lehrer und müssen diese Situationen jeweils aktuell verarbeiten. Wenn nun im Unterricht über Erziehungs- und Bildungsfragen gesprochen wird, ist deshalb nicht nur etwas Abstraktes und Entferntes Thema. Immer wieder wird mehr oder weniger direkt auch über die eigene Situation gesprochen. Der Schüler wird mithin direkt oder indirekt selbst Gegenstand des Unterrichts. Das gilt natürlich für den Lehrer genauso. Man kann nicht über z.B. Erziehungsstile im Unterricht mit SchülerInnen sprechen, ohne dass der eigene Erziehungsstil des Lehrers mit zur Diskussion gestellt wird. Der Gegenstand des Unterrichts verlangt also von den SchülerInnen eine weitgehende Bereitschaft, sich durch die Erkenntnisse im Unterricht auch in Frage stellen zu lassen, eigene, auch sehr persönliche und tragende Einstellungen in Spannung zu wissenschaftlichen Untersuchungen und zu den Einstellungen anderer offen darzustellen und gegebenen Falls zu revidieren. Wer sich nur schwer auf diesen Weg begeben kann, wer schon immer weiß, was richtig und falsch ist, wer seine eigenen Vorerfahrungen als absolute Sicherheit braucht, der hat es erfahrungsgemäß schwer im Unterricht Erziehungswissenschaft. Es wird ihm nicht nur schwer fallen sich auf Dauer am Unterrichtsgespräch zu beteiligen, er wird auch viele wissenschaftliche Erkenntnisse aus „emotionaler Not“ nicht wahrhaben wollen. Wer aber das innere Kribbeln spürt und sich dadurch motivieren lässt, der wird (auch wieder erfahrungsgemäß) aus dem Unterricht sehr viel auch an ganz  persönlichem Gewinn ziehen.

Diese Besonderheit des Faches wird den SchülerInnen im Jahrgang 10 vor den Kurswahlen für die 11 in einer gesonderten Stunde erläutert, damit sie sich selbst und die Kurswahlen entsprechend überprüfen können.

Die Pflichtthemen für die einzelnen Halbjahre sind durch den Lehrplan festgelegt. Durch die Einführung des Zentralabiturs und die damit verbundenen inhaltlichen Festlegungen wurde folgender schulinterner Lehrplan für das Fach in der Qualifikationsphase der Oberstufe festgelegt. Dieser gilt bis zu entsprechenden neuen Festlegungen durch die Behörde.

12.1

I           Grundfragen: Entwicklung und Sozialisation

Def.: Sozialisation, Entwicklung, Erziehung, Personalisation

II         Sozialisation- und Entwicklungsmodelle:

-          Freud/Erikson

-          Männlein und Weiblein: Reflexive Koedukation

Sozialisation als Rollenlernen

III        Entwicklungszentriertes Erziehungsverständnis

12.2

I           Sozialisation im Jugendalter: Ein konstruktiver und produktiver Prozess

II         „Help me or I beat you“- Gewalt

Begriff und Erscheinung von Gewalt

(Psychoanalyse und Sozialpsychologie)

III        Außerschulische Jugendarbeit mit „rechten“ Gruppierungen

Aufgaben der Jugendhilfe

13.1

I Gesellschaft und Erziehung

Geschichte und Erziehung: Aries / de Mause

II         Das Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland

Zentrum: Funktion der Schule

Struktur des Bildungswesens

Historischer Wandel

Montessoripädagogik

III        Kritik der Erziehung

Antipädagogik: Lernen oder Erziehen

13.2

Entwicklung und Konstruktion von Identität

Autonomie und Mündigkeit

Der Mensch als produktiver Realitätsverarbeiter

Identität nach Krappmann

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Sozialwissenschaften

Beitrag des Faches Sozialwissenschaften zum Schulprogramm des JAG

Der Beitrag des Faches zum Schulprogramm des JAG ergibt sich i.w. aus den Richtlinien Sozialwissenschaften.

Aus ihnen leiten sich zwei zentrale Zielrichtungen des Faches ab: Menschen als gesellschaftliche Produkte wie als Gestalter anzusprechen. Durch den Unterricht sollen unsere Schüler lernen, wissenschaftsorientiert gesellschaftliche Bedingungen und Strukturen wahrzunehmen, sie zu beurteilen und ggf. durch kompetentes Handeln zu beeinflussen. Die folgenden Inhaltsfelder sind obligatorisch:

I.             Marktwirtschaft: Produktion, Konsum, Verteilung

II.            Individuum, Gruppe und Institutionen

III.           Politische Strukturen und Prozesse in Deutschland

IV.           Wirtschaftspolitik

V.            Gesellschaftliche Strukturen und sozialer Wandel

VI.           Globale politische Strukturen und Prozesse

Die Fachkonferenz Sozialwissenschaften hat eine Verteilung der Inhaltsfelder auf die verschiedenen Kursabschnitte in der S II vorgenommen und ihnen Themen zugeordnet. Neu eingearbeitet wurden für das Schuljahr 2005-06 die „Vorgaben zu den unterrichtlichen Voraussetzungen für die schriftlichen Prüfungen im Abitur in der gymnasialen Oberstufe im Jahr 2007 ... für das Fach Sozialwissenschaften“. Diese Vorgaben legen verbindliche Unterrichtsinhalte für diesen Prüfungstermin fest – und haben eine Anpassung des schulinternen Curriculums erforderlich gemacht. Das überarbeitete schulinterne Curriculum ist als Anlage beigefügt.

Neben inhaltlichen und thematischen enthalten die methodische Vorgaben: die Schüler sind mit empirischen und hermeneutischen Methoden und Verfahrensweisen vertraut zu machen. Eine Zuordnung der Methodenfelder (MF) zu den einzelnen Inhaltsfeldern sieht die Fachkonferenz allerdings als nicht sinnvoll an, vielmehr sollen von der Jahrgangsstufe 11.1. bis 13.2. zunehmend mehr und anspruchsvollere Elemente und Stufen der vorgeschriebenen fachmethodischer Bearbeitung zum Tragen kommen:

MF 1

Arbeitsweisen, mit deren Hilfe Informationen gewonnen, verarbeitet und dargestellt werden können:

Hierzu zählen v.a. Fallberichte Problemerörterungen und sozialwissenschaftliche Sachtexte.

MF 2

Umgang mit soziologischen, wirtschaftswissenschaftlichen und politikwissenschaftlichen Fachbegriffen:

den Schülern soll es im Laufe der Kurshalbjahre zur Selbstverständlichkeit werden, mit Fachbegriffen der jeweiligen Bezugsdisziplin kompetent umzugehen.

MF 3

Umgang mit empirischen Verfahren in den Sozialwissenschaften:

Hier sind zu erwähnen: Methoden der Datengewinnung (Beobachtung, Befragung, soziologische Experimente), der Datenverarbeitung (Statistiken) und Gewinnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wesentlich ist darüber hinaus die Hinterfragung der Aussagekraft und die Überprüfung eventuell vorhandener z.B. politischer Prämissen.

MF 4

Umgang mit hermeneutischen Verfahren in den Sozialwissenschaften:

Den Schülern soll das Verständnis für unterschiedliche Aussagen vermittelt werden. Zu unterscheiden sind v.a. normative und beschreibende, historische und systematische sowie zwischen funktionale und intentionale Aussagen.

MF 5

Umgang mit fachwissenschaftlichen Theorien:

Die Konstruktion und der Abstraktionsgrad von Theorien sollten erkennbar werden. Mit Hilfe der Analyse sollten die Prämissen, die Reichweite und die Kausalitäten reflektiert werden. Um den Erkenntniswert von Theorien zu überprüfen, sind u.a. Vergleiche mit konkurrierenden Theorien durchgeführt werden.

MF 6

Untersuchung des Zusammenhangs von Wissenschaft und Verwertung:

Schwerpunkte dieses Methodenfeldes sind die Ermittlung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen und historischer Kontexte, die Aufdeckung erkenntnisleitender Interessen und möglicher politischer Konsequenzen sowie die Frage nach der moralischen Verantwortung  von Wissenschaft.

Sonstige Beiträge des Faches

DLZ-IT

Der Fachbereich Sozialwissenschaften hat in den vergangenen Jahren (bis zum Ende des Schuljahres 2004-05) das „Dienstleistungszentrum Informationstechnologien am JAG“ (DLZ-IT) mit Projektbereich, Oberstufenarbeitsraum und Installationen in den Fachräumen des Traktes II betreut. Dieser Arbeitsbereich wurde aus dem Fachbereich herausgenommen und den Kollegen Gülker und Binder übergeben.

Projekt „Kleine Hilfen“ (www.kleinehilfen.de)

In mehreren sozialwissenschaftlichen Kursen der Oberstufe werden mit maßgeblicher Beteiligung von Schülern systematisch (nichtöffentliche) Kurs-Homepages konzipiert, erprobt und evaluiert. Dabei werden strenge Maßstäbe angelegt was „Wirtschaftlichkeit“ im Sinne der Zielsetzungen des Fachs angeht. Für eigene Ideen besteht hier genügend Raum, große Bedeutung hat aber auch die Recherche insbesondere bei Schulen, Lehreinrichtungen und anderen interessanten Nutzer des Internets.

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Geschichte

I. Exkursionen

Die Fachkonferenz Geschichte sieht in Exkursionen einen wichtigen Beitrag des Faches zum Schulprogramm. Diese sollen im Rahmen der Richtlinien und Lehrpläne vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet werden, und zwar in den Sekundarstufen I und II.

Im Einzelnen wurde folgendes Programm erarbeitet und beschlossen:

 

Klasse 6: Besuch der Saalburg (Imperium Romanum)

Klasse 7: Besuch einer mittelalterlichen Kleinstadt (Mittelalterliche Lebensformen und Lebensordnungen)

Klasse 9: Besuch einer Industrieanlage mit Bezug zur Sozialgeschichte (Industrialisierung und Soziale Frage)

Klasse 10: Besuch „Haus der Geschichte“ (Deutschland nach 1945)

12 od. 13 (LK): Besuch eines universitären Fachbereichs Geschichte (z. B. Marburg) Teilnahme an einer Lehrveranstaltung, Besuch einer Fachbereichsbibliothek, Aufbau eines Geschichtsstudiums, Kennenlernen von Spezialisierungsmöglichkeiten, Gespräch mit Studierenden und einem Dozenten.

II: Unterrichtsbeispiele

Schulrogramm - Darstellung Geschichte

Johannes Althusius war in vielerlei Hinsicht ein Kind seiner Zeit. Vielseitig Interessiert, Neuem zunächst grundsätzlich aufgeschlossen und gleich von tiefer Religiosität. Er war kein Mann des Mittelalters, sondern ist nur vor dem Hintergrund der vielfältigen Veränderungen der frühen Neuzeit (Reformation, Entdeckungen, Humanismus ...) zu verstehen.

Wir haben uns daher entschieden, an dieser Stelle keine Stunde bzw. Reihe über das Leben des Johannes Althusius darzustellen, sondern uns einem Bereich der tiefgreifenden Veränderungen im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert zu widmen: dem Wandel des Menschenbildes durch den Humanismus.

Eine solche Stunde lässt sich problemlos in den Unterrichtsgang der Klasse 7 (Mittelalter - Reformation- frühe Neuzeit) einbinden.

In dieser Stunde soll von zwei Darstellungen des Menschen ausgegangen werden, einer mittelalterlichen und einer frühneuzeitlichen, dem berühmten Bild des Menschen von Leonardo da Vinci. Der Vergleich beider Bilder und deren Eigenheiten (z.B. Bild 1: Der Mensch eingebunden in ein religiöses System / Bild 2: naturgetreue Abbildung des menschlichen Körpers, Vergleich mit geometrischen Figuren) führt mit Sicherheit zu Fragen seitens der Schülerinnen und Schüler. Dabei muss klar sein, dass in einer Einzelstunde sicherlich nur ein Aspekt der mannigfaltigen Veränderungen erfasst werden kann. In eine Reihe eingebettet, wird man jedoch wiederholt auf diese Fragen zurückkommen können (z.B. bei der Behandlung der Reformation oder der Entdeckungen).

Beispiele:

- Warum wurde der Mensch im MA anders dargestellt als um 1500

- Was genau hat sich verändert?

Die Beantwortung dieser Fragen erfolgt nun anhand zweier Texte (Text I von Papst Innozenz III., frühes 13. Jahrhundert / Text 2: Giovanni Pico della Minrandola, spätes 15. Jahrhundert). In beiden Texten wird der Mensch beschrieben, einmal als von der Sünde "gefangen" und nutzlos, einmal als "Krone des Schöpfung" und (wenn auch in gewissen Grenzen) selbstbestimmt. Mit anderen Worten erläutern die beiden Texte genau jene Veränderung, die auch in den beiden Darstellungen deutlich wird. Wichtig ist ferner, dass es im zweiten Text auch als erstrebenswert angesehen wird (Pflege des rationalen Keime) sich zu bilden und den Verstand zu schulen.

Ohne das Selbstverständnis des Menschen, in einem gegebenen Rahmen Herr seines eigenen Schicksals zu sein und erst durch eine fundierte Bildung Mensch zu werden (sich vom Vieh zu unterscheiden), sind viele der Veränderungen in der frühen Neuzeit nicht denkbar. Dies trifft auch auf die Reformation und somit mittelbar auch auf das Wirken des Johannes Althusius zu.

Papst Innoienz III. (1198-1216): Über das Elend des menschlichen Daseins

"Wer gibt meinen Augen den Tränenquell, dass ich beweine den bejammernswerten Eintritt in das menschliche Dasein, beweine das schuldhafte Fortschreiten menschlichen Lebens, beweine das verdammenswerte Ende menschlicher Vernichtung? [..] Aus Erde geschaffen, in Schuld empfangen, zur Strafe geboren tut der Mensch Böses, was er nicht soll. Verwerfliches, was sich nicht ziemt, Nutzloses was sich nicht lohnt, wird er Nahrung für das Feuer, Köder für den Wurm, einen Haufen Dreck. [..J Geschaffen ist der Mensch aus Staub, aus Lehm und Asche. {..] Empfangen ist er im Sumpf der Sünde. Geboren ist er für die Qual, für die Furcht, für den Schmerz und was noch elender ist:. für den Tod. "

 

zit. nach Bühle,., Arno/d: Imago Mundi. in: GWU 4/.1990. S. 485.

 

Giovanni PfCO della Mirandola: Die Würde des Menschen

Pico della Mir-andola (1463-1494), einer italienischen Adelsfamilie entstammend, war Schüler des Marsilio Ficiho und Mitglied der Platonischen Akademie.

 

"Bereits hatte Gott-Vater, der höchste Baumeister, dieses irdische Haus der Gottheit, das wir jetzt sehen [..], ,

nach den Gesetzen einer verborgenen Weisheit errichtet. Das überirdische Gefilde hatte er mit Geistern geschmückt [..]. Die materiellen und fruchtbaren Teile der unteren Welt hatte er mit einer bunten Schar von Tieren angefüllt. Als er aber dieses Werk vollendet hatte, da wünschte der Baumeister. es möge jemand da sein, der die Vernunft eines so hohen Werkes nachdenklich erwäge, seine Schönheit liebe, seine Größe bewundere. Deswegen dachte er, nachdem bereits alle Dinge fertiggestellt  waren; [..] zuletzt an die Schöpfung des Menschen.

[...]. . '..

Daher ließ sich Gott den Menschen gefallen [..] und sprach zu ihm: "Wir haben dir keinen bestimmten Wohnsitz, noch ein eigenes Gesicht. noch irgendeine besondere Gabe verliehen, 0 Adam, damit du' jeden beliebigen Wohnsitz, jedes beliebige Gesicht und alle Gaben, die du dir sicher wünscht, auch nach deinem Willen und nach deiner eigenen Meinung haben und besitzen mögst. Den übrigen Wesen ist ihre Natur durch die von uns vorgeschriebenen Gesetze bestimmt und wird dadurch in Schranken gehalten. Du bist durch keinerlei unüberwindliche Schranken gehemmt, du sollst nach deinem eigenen freien Willen, in dessen Hand ich dein

Geschick gelegt habe, sogar deine Natur dir selbst vorbestimmen. Wir haben dich weder als einen Himmlischen noch als einen Irdischen, weder als einen Sterblichen noch Unsterblichen geschaffen, damit du als dein eigener, vollkommen frei und ehrenhalber schaltender Bildhauer und Dichter dir selbst die Form bestimmst, in der du zu leben wünscht. Es steht dir frei, in die Unterwelt des Viehes zu entarten. Es steht dir ebenso frei, in die höhere Welt des Göttlichen dich durch den Entschluss deines eigenen Geistes zu erheben.“ [..];

Die Tiefe, sobald sie geboren werden, tragen vom Mutterleibe an das mit sich, was sie später besitzen werden [..]In den Menschen aber hat der Vater gleich bei seiner Geburt die Samen aller Möglichkeiten und die Lebenskeime jeder Art hineingelegt. Welche er davon pflegen wird diejenigen werden heranwachsen und werden in ihm ihre Frucht bringen. Wenn er nur die Wachsens pflegt, wird er nicht mehr denn eine Pflanze sein. Pflegt er nur die sinnlichen Keime, wird er gleich dem Tiere stumpf werden. Bei der Pflege der rationalen wird er als ein himmlisches Wesen hervorgehen.

zitiert nach:Schütz (Hg.).: Geschichte- Dauer und Wandel. Von der Antike bis zum Zeitalter des Absolutismus. Berlin 199(J. S. 292. "

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Mathematik

Ein Beispiel zum Schulprogramm

Schriftliche Darstellung zum Themenbereich Mathematik im Rahmen der Althusianischen reziproken Solidarität. Eine Stunde mit Übungsbeispielen zum Thema Wasserverbrauch und Wassersparen, den vier Grundrechenarten und dem Litervolumen.

1)

 

a)      Wasser ist kostbar. Berechne den Unterschied im Wasserverbrauch zwischen Duschen und Baden.

b)      Wie oft kann man mit 140 l duschen?

2)      Im Durchschnitt benutzt man viermal täglich ein WC. Wie viel Liter Wasser verbraucht man auf diese Weise an einem Tag, in einem Monat mit 30 Tagen?
b) Moderne Spülkästen benötigen nur 7 l Wasser pro Spülung. Wie viel l Wasser  lassen sich so in einem Monat sparen?

3)      In Deutschland rechnet man, dass jede Person etwa 125 l Wasser am Tag verbraucht. Wie viel l verbraucht demnach eine Person
a) in einer Woche (7 Tage)
b) in einem Monat mit 31 Tagen
c) in einem Jahr (365 Tage)

4)      Bei einem tropfenden Wasserhahn geht in einer Stunde etwa 1 Liter Wasser verloren. Wie viele Liter Wasser gehen
a) an einem Tag
b) in einer Woche verloren?
c) Wie viele Liter Wasser würden in einem Monat (31 Tage) in einer Stadt verloren gehen, wenn dort in 15 000 Wohnungen je ein Wasserhahn undicht wäre?

Lösungen
1a) 105 l    1b) 4 mal
2a) 48 l, 1440 l      2b) 600 l
3a) 875 l    3b) 3875 l        3c) 45625 l
4a) 24 l      4b) 168 l          4c) 11 160 000 l

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Sport

Es gibt einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber, dass Bewegung, Spiel und Sport nicht nur zu einem bedeutenden Bereich unseres kulturellen Lebens gehören, sondern auch ein Feld von persönlichen Handlungsmöglichkeiten eröffnen, welches für die gesunde und ausgeglichene Lebensführung von hoher Bedeutung ist. Es gibt in der Schule nur wenige Handlungsfelder wie den Sportunterricht, in dem Körper und Seele, Entwicklungsförderung und Zielerreichung, technisch körperliche Kompetenz und Taktik,  Risiko und Sicherheit, Kooperation und Konkurrenz, Spannung und Entspannung, Freiheit (der Bewegung) und Regelbewusstsein, Selbststeuerung und Abhängigkeit von anderen und die wechselseitige Verlässlichkeit leistungsbezogen so eng miteinander vermittelt sind. Im Mittelpunkt des Sportunterrichts steht zwar die Bewegung. Der Schüler lernt jedoch immer ganzheitlich darüber hinaus (erziehender Sportunterricht): Er muss seine Körperlichkeit in Beziehung setzen zu seinen inneren und auch den äußeren Handlungsmöglichkeiten, er muss sich selbst und die soziale Situation entsprechend wahrnehmen und kalkulieren und er muss über die Motivation hinaus einen kritischen Blick auf das Handlungsfeld Sport überhaupt richten. Sport in der Schule soll natürlich auch einen Ausgleich zu der sonstigen Sitz- und Kopfarbeit schaffen und leistet damit immer einen aktuellen Beitrag zur Gesundheit und Entwicklungsförderung, Sportunterricht soll aber auch persönliche und gesellschaftlich definierte Bewegungsmöglichkeiten und -felder so erschließen, dass eine identitätsfördernde und gesunde Lebensführung aufgezeigt wird, die auch eine kritische Teilnahme am gesellschaftlich definierten Sportangebot ermöglicht.

Wegen der zentralen Bedeutung des Sports in der Schule ist Sportunterricht auch mittlerweile für alle Jahrgänge von Klasse 5 bis zur Jahrgangsstufe 13 verpflichtend. Der Sportunterricht in der Sek I ist anders organisiert als in der Sek II. Die Lehrpläne legen sehr unterschiedliche Verpflichtungen fest, die schulintern umgesetzt werden müssen. Die Idee des erziehenden Sportunterrichts bleibt aber in allen Jahrgangsstufen erhalten. Die Ansprüche an die Selbständigkeit und an die kritische Reflexion des eigenen sportlichen Handelns nehmen in der Oberstufe allerdings deutlich zu.

Sportunterricht in der Unter- und Mittelstufe

Die  Fachkonferenz hat einen schulinternen Lehrplan entwickelt (vgl. Anlage 1). Dieser ist gültig bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Schule wieder die Schwimmhalle für den Sportunterricht zur Verfügung steht. Wegen der begrenzten Hallenkapazitäten gilt dann wieder, dass die Sportart Schwimmen in der Praxis ein größeres Gewicht als im Lehrplan gefordert erhält. Der in Anlage 1 dargestellte schulinterne Lehrplan muss dann nochmals überarbeitet und an realisierbare Pflichtvorhaben angepasst werden.

Im Sportunterricht für die Oberstufe müssen sechs pädagogische Perspektiven mit drei Anforderungsbereichen (vgl. Anlage 2) zu Unterrichtsvorhaben kombiniert werden. In jedem Halbjahr werden drei Unterrichtsvorhaben (jeweils ca. 15 Unterrichtsstunden) durchgeführt. In der

Jahrgangsstufe 11 müssen die sechs Unterrichtsvorhaben von den sechs pädagogischen Perspektiven ausgehen und mindestens zwei der sieben Bewegungsfelder und Sportbereiche umfassen. Die Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 12 und 13) wird als Einheit zu Beginn der Jahrgangsstufe 12 unter Beteiligung der SchülerInnen geplant. Dabei müssen zwei pädagogische Perspektiven besonders akzentuiert und mindestens zwei der sieben Bewegungsfelder und zwei Sportbereiche profilbildend ausgewählt werden. Diese werden dann kontinuierlich in jedem Halbjahr mit mindestens einem Unterrichtsvorhaben unterrichtet. Die fachlichen Kenntnisse und die Methoden und Formen des selbständigen Arbeitens (Bereiche II und  III) werden während des gesamten Oberstufenunter-richts erarbeitet.

Organisatorisch hat sich die Bildung der Sportkurse in Anlehnung an die beiden 10er-Klassen zu Beginn der Sek II bewährt. Neue SchülerInnen werden auf die beiden Kurse so verteilt, dass die beiden Kurse gleich stark sind. Der Lehrer/die Lehrerin der 11 behält den Kurs in der Regel bis zur Jahrgangsstufe 13 und legt zu Beginn der 12 das Kursprofil unter Mitwirkung der Schüler fest.

 

Leistungsbewertung

Die Fachkonferenz hat Prinzipien der Leistungsbewertung  beschlossen, die für den Sportunterricht in allen Jahrgangsstufen gelten (Anlage 3).

Außerunterrichtlicher Sport

Die Schule nimmt an vielen Wettkämpfen und Turnieren teil. In den letzten Jahren waren vor allem die Schulmannschaften in den Sportarten Tischtennis, Skilaufen und Volleyball erfolgreich. Darüber hinaus gab oder gibt es auch Mannschaften z.B. in Fußball, Basketball, Leichtathletik und Turnen. Die Fachkonferenz Sport hat grundsätzlich beschlossen, dass dann eine Schulmannschaft eingerichtet wird, wenn SchülerInnen ein entsprechendes Interesse äußern und gleichzeitig ein/e Lehrer/in bereit ist, die Mannschaft zu betreuen und auf Wettkämpfe zu begleiten. Der/die betreuende Lehrer/in muss dabei nicht unbedingt ein/e Sportlehrer/in sein. Die Erfolge unserer Schulmannschaften basieren natürlich auch auf der erfolgreichen Kooperation mit den örtlichen Sportvereinen. Insbesondere die langjährige Erfolgsserie im Skilaufen wäre ohne eine intensive Unterstützung durch den Ski-Verein überhaupt nicht denkbar. Auch die SV engagiert sich im Sportbereich. Sie gestaltet nicht nur in eigener Verantwortung das Rahmenprogramm bei den schulischen Sportfesten, sondern veranstaltet auch eigene Sportturniere für die Unter- und Mittelstufe, nimmt als SV an Turnieren anderer Schulen teil oder richtet gelegentlich eigene Sport-AGs ein.  Zur Zeit finden  an der Schule mehrere Sport-AGs statt, die von LehrerInnen geleitetet werden: Kompensatorischer Sport, Tanzen für die Unterstufe, Fußball für Mädchen. Das Angebot an Sport-AGs variiert in jedem Schuljahr.

In fast jedem Schuljahr gibt es einen Sporttag für die ganze Schule. Hier wurden und werden alternative Formen zum klassischen Sportfest erprobt. Mehrfach wurden Sponsorenläufe durchgeführt, aber auch ein Stationslauf mit körperlichen und kognitiven Aufgaben an den einzelnen Stationen und ein Tag „Miteinander bewegen“ mit frei wählbaren vielfältigen Bewegungsangeboten.

Für den Pausensport stehen den SchülerInnen drei wetterfeste Tischtennisplatten, ein Basketballfeld und eine Kletterwand in der Pausenhalle zur Verfügung.

Pädagogische Perspektiven

Bereich I

Bewegungsfelder und Sportbereiche

Bereich II

Fachliche Kenntnisse

Bereich III

Methoden und Formen des selbständigen Arbeitens

 

 

 

 

Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern (A)

 

 

Sich körperlich ausdrücken, Bewegung gestalten (B)

 

 

Etwas wagen und verantworten (C)

 

 

Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen (D)

 

 

Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen (E)

Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein

entwickeln (F)

 

 

 

 

  • Den Körper wahrnehmen und sich körpergerecht bewegen
  • Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen

 

 

  1. Laufen, Springen, Werfen - Leichtathletik

 

  1. Bewegen im Wasser - Schwimmen

 

  1. Bewegen an und mit Geräten - Turnen

 

  1. Gestalten, Tanzen Darstellen - Gymnastik/Tanz, Bewegungskünste

 

  1. Spielen in und mit Regelstrukturen - Sportspiele

 

  1. Gleiten, Fahren, Rollen - Rollsport, Bootssport, Wintersport

 

  1. Ringen und Kämpfen - Zweikampfsport

 

1. Kenntnisse zur Realisierung des           eigenen sportlichen Handelns

 

  • Funktionszusammenhänge von Bewegungsabläufen
  • motorisches Lernen
  • Training
  • Gestaltung von Bewegungsabläufen und sportl. Handlungssituationen
  • gesunde Lebensführung

 

2. Kenntnisse zum sportl. Handeln im sozialen Kontext

  • Organisation von Übungs- und Wettkampfsituationen
  • umweltbewusstes Sporttreiben
  • soziales Verhalten
  • geschlechtsspezifische Unterschiede
  • Sportangebote im Umfeld

 

3. Kenntnisse über den Sport als Teil der gesellschaftlichen Wirklichkeit

  • Sinnrichtungen und Motive des sportl. Handelns
  • Erscheinungsformen des Sports
  • Wirtschaftliche und politische Auswirkungen und Einflussnahmen auf den Sport

 

 

 

 

 

1. Methodisch-strategisches Lernen

  • Methoden der Beobachtung, Beschreibung und Analyse
  • Verfahren der Erprobung und experimentellen Lösung bewegungsbezogener Aufgabenstellungen
  • Strukturierung und Dokumentation eines Lösungsweges

 

 

2. Sozial-kommunikatives Lernen

  • Arbeit in der Gruppe:  Arbeits-, Gesprächs- und Kooperationstechniken fördern
  • Verantwortliche Übernahme von Aufgaben: Helfen und Sichern, Auf- und Umbau, Gruppenbildung, Absprache und Verständigung
  • Fähigkeit zur Übernahme von Leitungsaufgaben im Lern- und Übungsprozess

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


Schulengel

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