Wie alle Schulen befindet sich das JAG derzeit auch mitten in einem Paradigmenwechsel, den die Landesregierung im letzten Jahr mit folgender Formulierung umrissen hat.
„Neben Rechnen, Schreiben und Lesen werden Kompetenzen im Bereich der Digitalität zu einer vierten Kulturtechnik.“


Um diesen Paradigmenwechsel pädagogisch und didaktisch sinnvoll zu gestalten und vorzubereiten haben sieben Lehrkräfte des JAG in der zurückliegenden Woche eine zweitägige Fortbildung absolviert, deren Ziel es war, die Teilnehmer zu befähigen andere Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg hin zu einer stärkeren Einbindung von Digitalität in den Unterricht zu begleiten.
Das Motto der Fortbildung könnte man dabei mit dem Begriff „Anschlussfähigkeit schaffen“ beschreiben. Anschlussfähigkeit der Schüler des JAG, die nach ihrer Schulzeit in eine immer stärker digital geprägte universitäre oder berufliche Ausbildung gehen. Anschlussfähigkeit, indem wir Schülerinnen und Schüler stärker als bisher in einer ihr vertrauten Welt abholen, ihnen aber auch andere Möglichkeiten der Digitalität eröffnen, als sie vielleicht aus dem Netz und sozialen Netzwerken kennen. Anschlussfähigkeit aber auch innerhalb des Kollegiums, indem dieser Paradigmenwechsel als ein Prozess verstanden wird, der nur als Team wirklich gut funktionieren kann.
Besonderer Fokus der Veranstaltung lag neben Möglichkeiten, sich in der digitalen Welt auch offline zu bewegen (z.B. Powerpoint und dessen Möglichkeiten, Umgang mit verschiedenen Dateiformaten) auf dem sinnvollen und zielgerichteten Umgang mit Suchmaschinen, dem didaktischen Potential von Hyperlinks und Qr-Codes sowie sogenannten kooperativen Arbeitsplattformen (z.B. Edupad) im Netz.
Dabei ging es nicht darum, Digitalität als den einzig selig machenden Weg hin zu guter schulischer Bildung zu begreifen, sondern als einen wichtigen Baustein, der bewährte analoge Unterrichtskonzepte sinnvoll ergänzt.

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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