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JAG - schulinternen Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe

Geographie

 

 Entwurfsstand: 28.04.2014

 Inhalt

 

Seite

1               Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3

2               Entscheidungen zum Unterricht 5

  1. 1 Unterrichtsvorhaben 5
  2. 1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben 7
  3. 1.2 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben 24
  4. 2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit 38
  5. 3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung 39
  6. 4 Lehr- und Lernmittel 43

3               Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen  44

4               Qualitätssicherung und Evaluation  45


 

1          Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit

Das Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg liegt im Rothaargebirge im Süd-Osten des Regierungsbezirks Arsberg. In der Sekundarstufe II haben die Kurse durchschnittlich zwischen 20 und 25 Schülerinnen und Schüler. Die Schule hat sowohl Grund- als auch Leistungskurse im Fach Geographie.

Die Ideen des Namensgebers Johannes Althusius sind im Schulprogramm verankert. Das Fach Geographie bezieht sich besonders auf ... (in Bearbeitung)

In Fortsetzung der Sekundarstufe I trägt das Fach Geographie in der gymnasialen Oberstufe darüber hinaus die besonderen Schwerpunkte des Schulprogramms: 1. „Umweltschutz und Naturerhalt“ und 2. „Globale Verantwortung“.

Ziel der Arbeit der Fachkonferenz Geographie ist die Vermittlung einer raumbezogenen Handlungskompetenz. Dieses Ziel soll insbesondere durch Unterrichtsbeispiele aus dem Nahraum, Lernen vor Ort, das Aufgreifen aktueller Fallbeispiele aus der Medienberichtserstattung und den Einsatz moderner Medien unterstützt werden. Formen des kooperativen Lernens sind als besonders wirksame Arbeits- und Lernform im Fach Geographie verankert. Gleichzeitig wird insbesondere die Förderung von Lernkompetenz in allen Unterrichtsvorhaben explizit berücksichtigt.

Für das Fach Geographie gibt es einen Fachraum mit Arbeitsmitteln wie Karten, Fachbüchern in Präsenzexemplaren, Folien, Videos und einem  Computer mit Beamer. Außerdem steht der OAR in direkter räumlicher Nähe und  ein  Computerraum und zur Verfügung, der regelmäßig gebucht werden kann. Jeder Kurs hat einen Klassensatz von Schulbüchern und jede Schülerin/jeder Schüler einer Lerngruppe verfügt  im Fachraum partnerweise über zwei unterschiedliche Atlanten (Diercke/ Haack) der gleichen Auflage.

 

2       Entscheidungen zum Unterricht

2.1 Unterrichtsvorhaben

Die Darstellung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan besitzt den Anspruch, sämtliche im Kernlehrplan angeführten Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, alle Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln.

Die entsprechende Umsetzung erfolgt auf zwei Ebenen: der Übersichts- und der Konkretisierungsebene.

Im „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.1) wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie „Kompetenzen“ an dieser Stelle nur die übergeordneten Methoden- und Handlungskompetenzen ausgewiesen, während die Sach- und Urteilskompetenzen erst auf der Konkretisierungsebene Berücksichtigung finden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass im Kernlehrplan keine konkretisierte Zuordnung von Methoden- und Handlungskompetenzen zu den Inhaltsfeldern bzw. inhaltlichen Schwerpunkten erfolgt, sodass eine feste Verlinkung im Rahmen dieses Hauscurriculums vorgenommen werden muss. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.B. Praktika, Kursfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans nur ca. 75 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant.

Während der Fachkonferenzbeschluss zum „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle Mit-glieder der Fachkonferenz Bindekraft entfalten soll, besitzt die exemplarische Ausweisung „konkretisierter Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.2) empfehlenden Charakter. Referendarinnen und Referendaren sowie neuen Kolleginnen und Kollegen dienen diese vor allem zur standardbezogenen Orientierung in der neuen Schule, aber auch zur Verdeutlichung von unterrichtsbezogenen fachgruppeninternen Absprachen zu didaktisch-methodischen Zugängen, fächerübergreifenden Kooperationen, Lernmitteln und -orten sowie vorgesehenen Leistungsüberprüfungen, die im Einzelnen auch den Kapiteln 2.2 bis 2.4 zu entnehmen sind. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Sach- und Urteilskompetenzen des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

 

 


2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben

Einführungsphase

Unterrichtsvorhaben I:

 

Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in unterschiedlichen Landschaftszonen

 

 

Kompetenzen:

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1),
  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2),
  • analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3),
  • arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4),
  • stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1).

 

Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume

 

 

Zeitbedarf: ca. 12 Std.

 

 

 

Unterrichtsvorhaben II:

 

Thema: Lebensgrundlage Wasser – zwischen Dürre und Überschwemmung

 

 

Kompetenzen:

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2),
  • analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
  • präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6).

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Leben mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss, Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

 

Zeitbedarf: ca. 18 Std.

 

 

Unterrichtsvorhaben III:

 

Thema: Leben mit den endogenen Kräften der Erde – Potentiale und Risiken

 

Kompetenzen:

 

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2),
  • analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3),
  • arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

 

Zeitbedarf: ca. 15 Std.

 

Unterrichtsvorhaben IV:

 

Thema: Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1),
  • recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im InternetInformationen und werten diese fragebezogen aus (MK5),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
  • übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3),
  • vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4).

 

Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen
  • Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

Zeitbedarf: ca. 18 Std.

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

 

Thema: Neue Fördertechnologien – Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken?

 

Kompetenzen:

 

  • recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken und im InternetInformationen und werten diese fragebezogen aus (MK5),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
  • vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4),

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Fossile Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser politischer Auseinandersetzungen

 

 

Zeitbedarf: ca. 9 Std.

 

Unterrichtsvorhaben VI:

 

Thema: Regenerative Energien – realistische Alternative für den Energiehunger der Welt?

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3),
  • entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5),
  • präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6).

 

 

Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung)

 

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung regenerativer Energien als Beitrag eines nachhaltigen Ressourcen- und Umweltschutzes

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 18 Std.

Summe Einführungsphase: 90 Stunden

 


 

Qualifikationsphase - Q 1 GK

Unterrichtsvorhaben I:

 

Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung

 

Kompetenzen:

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2).

 

Inhaltsfelder: IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima– und Vegetationszonen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:                 

  • Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen im Rahmen weltwirtschaftlicher Prozesse
  • Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen

 

Zeitbedarf: ca. 12 Std.

 

Unterrichtsvorhaben II:

 

Thema: Markt- und exportorientiertes Agrobusiness als zukunftsfähiger Lösungsansatz? 

 

Kompetenzen:

 

  • entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

 

Inhaltsfelder: IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der gemäßigten Zone und in den Subtropen
  • Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 9 Std.

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben III:

 

Thema: Wirtschaftsregionen im Wandel – Einflussfaktoren und Auswirkungen

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3).

 

Inhaltsfelder:

IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Strukturwandel industrieller Räume
  • Herausbildung von Wachstumsregionen

 

Zeitbedarf: ca. 16 Std.

 

Unterrichtsvorhaben IV:

 

Thema: Förderung von Wirtschaftszonen – notwendig im globalen Wettbewerb der Industrieregionen?

 

Kompetenzen:

 

  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Strukturwandel industrieller Räume
  • Herausbildung von Wachstumsregionen

 

Zeitbedarf: ca. 8 Std.

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

 

Thema: Globale Disparitäten – ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderung

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2),
  • entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:                 

  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten

 

Zeitbedarf: ca. 11 Std.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben VI:

 

Thema: Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache räumlicher Probleme

 

Kompetenzen:

 

  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4),
  • stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten

 

Zeitbedarf: ca. 10 Std.

Unterrichtsvorhaben VII:

 

Thema: Ähnliche Probleme, ähnliche Lösungsansätze? Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten in unterschiedlich entwickelten Räumen

 

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen), IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Herausbildung von Wachstumsregionen
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten

 

 

Zeitbedarf: ca.16 Std.

 

UnterrichtsvorhabenVIII:

 

Thema: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für periphere und unterentwickelte Räume

 

 

 

Kompetenzen:

 

  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2).

 

Inhaltsfelder: IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedliche entwickelte Räume

 

 

Zeitbedarf: ca. 8 Std.

Summe Qualifikationsphase – Q1 (GK): 90 Stunden

 

 

 

 

Qualifikationsphase - Q 2 GK

Unterrichtsvorhaben I:

 

Thema: Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4),
  • recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

 

Inhaltsfelder:

IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung
  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 16 Std.

Unterrichtsvorhaben II:

 

Thema: Metropolisierung und Marginalisierung – unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten Verstädterung

 

Kompetenzen:

 

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

Inhaltsfelder:

IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen

 

Zeitbedarf: ca. 11 Std.

 

 

 

Unterrichtsvorhaben III:

 

Thema: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle?  – Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung

 

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5),
  • stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

 

 

Inhaltsfelder: IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Demographischer und sozialer Wandel als Herausforderung für zukunftsorientierte Stadtentwicklung

 

 

 

 

 

Zeitbedarf: ca.10 Std.

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben IV:

 

Thema: Moderne Städte – ausschließlich Zentren des Dienstleistungssektors?

 

 

Kompetenzen:

 

  • recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1).

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung

 

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 8 Std.

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

 

Thema: Waren und Dienstleistungen - immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport

 

 

Kompetenzen:

  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2),
  • planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

 

 

Inhaltsfelder: IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung

 

Zeitbedarf: ca. 15 Std.

 

 

Summe Qualifikationsphase – Q2 (GK): 60  Stunden

 

 

 

 

 

 

 

Qualifikationsphase - Q 1 LK

Unterrichtsvorhaben I:

 

Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ernährung und Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung

 

Kompetenzen:

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung selbstständig entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul-)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2).

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima– und Vegetationszonen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen im Rahmen weltwirtschaftlicher Prozesse
  • Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen

 

Zeitbedarf: ca. 18 Std.

 

 

Unterrichtsvorhaben II:

 

Thema: Markt- und exportorientiertes Agrobusiness als zukunftsfähiger Lösungsansatz?

 

Kompetenzen:

 

  • entnehmen komplexen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und überprüfen diese anhand konkreter Raumbeispiele (MK4),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • stellen komplexe  geographische Informationen auch unter Nutzung (webbasierter) geographischer Informationssysteme graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungs­ge­flechte) (MK8),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation die selbst vorbereiteten Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6).

 

Inhaltsfelder: IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der gemäßigten Zone und in den Subtropen
  • Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 21 Std.

 

Unterrichtsvorhaben III:

 

Thema: Wirtschaftsregionen im Wandel – Einflussfaktoren und Auswirkungen

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von komplexen physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung selbstständig entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • entnehmen komplexen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und überprüfen diese anhand konkreter Raumbeispiele (MK4),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul-)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • planen und organisieren themenbezogen Unterrichtsgänge und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3).

 

Inhaltsfelder:

IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Strukturwandel industrieller Räume
  • Herausbildung von Wachstumsregionen

 

Zeitbedarf: ca. 25Std.

 

Unterrichtsvorhaben IV:

 

Thema: Förderung von Wirtschaftszonen – notwendig im globalen Wettbewerb der Industrieregionen?

 

Kompetenzen:

 

  • analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • recherchieren selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese frage- und hypothesenbezogen aus (MK5),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • entwickeln differenzierte Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Strukturwandel industrieller Räume
  • Herausbildung von Wachstumsregionen

 

Zeitbedarf: ca. 14Std.

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

 

Thema: Globale Disparitäten – ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderung

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von komplexen physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2),
  • entwickeln differenzierte Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:                 

  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten

 

Zeitbedarf: ca. 18Std.

Unterrichtsvorhaben VI:

 

Thema: Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache räumlicher Probleme

 

Kompetenzen:

 

  • analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • entnehmen komplexen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und überprüfen diese anhand konkreter Raumbeispiele (MK4),
  • stellen komplexe geographische Informationen auch unter Nutzung (webbasierter) geographischer Informationssysteme graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungs­ge­flechte) (MK8),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation die selbst vorbereiteten Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • entwickeln differenzierte Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten

 

Zeitbedarf: ca. 18Std.

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben VII:

 

Thema: Ähnliche Probleme, ähnliche Lösungsansätze? Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten in unterschiedlich entwickelten Räumen

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe vonkomplexen physischen,  thematischen und digitalen Kartendiensten (MK1),
  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung selbstständig entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • entnehmen komplexen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und überprüfen diese anhand konkreter Raumbeispiele (MK4),
  • entwickeln differenzierteLösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen), IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Herausbildung von Wachstumsregionen
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten

 

Zeitbedarf: ca.23Std.

 

UnterrichtsvorhabenVIII:

 

Thema: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für periphere und unterentwickelte Räume

 

 

Kompetenzen:

 

  • analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • entnehmen komplexen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und überprüfen diese anhand konkreter Raumbeispiele (MK4),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2).

 

 

Inhaltsfelder: IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedliche entwickelte Räume

 

 

Zeitbedarf: ca. 13 Std.

 

 

Summe Qualifikationsphase – Q1 (LK): 150 Stunden

 

 

Qualifikationsphase - Q 2 LK

Unterrichtsvorhaben I:

 

Thema:Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe vonkomplexen physischen,  thematischen und digitalen Kartendiensten (MK1),
  • entnehmen komplexen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und überprüfen diese anhand konkreter Raumbeispiele (MK4),
  • recherchieren selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese frage- und hypothesenbezogen aus (MK5),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • planen und organisieren themenbezogen Unterrichtsgänge und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6).

 

Inhaltsfelder:

IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung
  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume

 

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 26 Std.

 

 

Unterrichtsvorhaben II:

 

Thema: Metropolisierung und Marginalisierung – unvermeidliche Prozesse im Rahmen einer weltweiten Verstädterung?

 

 

Kompetenzen:

 

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung selbstständig entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation die selbst vorbereiteten Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4),
  • entwickeln differenzierte Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5).

 

Inhaltsfelder:

IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen

 

 

Zeitbedarf: ca. 16Std.

Unterrichtsvorhaben III:

 

Thema: Die Stadt als lebenswerter Raum für alle?  – Probleme und Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung

 

 

Kompetenzen:

 

  • orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe vonkomplexen physischen,  thematischen und digitalen Kartendiensten (MK1),
  • recherchieren selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese frage- und hypothesenbezogen aus (MK5),
  • stellen komplexe geographische Informationen auch unter Nutzung (webbasierter) geographischer Informationssysteme graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungs­ge­flechte) (MK8),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul-)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6).

 

 

Inhaltsfelder: IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Demographischer und sozialer Wandel als Herausforderung für zukunftsorientierte Stadtentwicklung

 

 

 

Zeitbedarf: ca.18 Std.

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben IV:

 

Thema: Moderne Städte – ausschließlich Zentren des Dienstleistungssektors?

 

 

Kompetenzen:

 

  • recherchieren selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese frage- und hypothesenbezogen aus (MK5),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im (schul-)öffentlichen Rahmen sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1).

 

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen), IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 15 Std.

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

 

Thema: Waren und Dienstleistungen - immer verfügbar? Bedeutung von Logistik und Warentransport

 

 

Kompetenzen:

  • analysieren selbstständig auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
  • stellen auch komplexere geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
  • belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch differenzierte und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese differenziert (HK 2),
  • planen und organisieren themenbezogen Unterrichtsgänge und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3),
  • präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse (HK6).

 

 

Inhaltsfelder: IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung

 

Zeitbedarf: ca. 25 Std.

 

 

Summe Qualifikationsphase – Q2 (LK): 100 Stunden

 

 

 

 

 

2.1.2 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben

 

Einführungsphase

 

 

Thema: Lebensgrundlage Wasser – zwischen Dürre und Überschwemmung

 

 

Übergeordnete Kompetenzen:

 

Sachkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

  • beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK1),
  • erklären Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK2),
  • systematisieren geographische Prozesse und Strukturen mittels eines inhaltsfeldbezogenen Fachbegriffnetzes (SK7),

 

Methodenkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

  • identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende (MK2),
  • analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen) (MK3)
  • belegen schriftliche und mündlichen Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7)
  • stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizze, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8)

 

Urteilskompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

  • beurteilen raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen nach fachlichen Kriterien (UK1),
  • bewerten unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich der daraus resultierenden räumlichen Folgen (UK3),

 

,

 

Handlungskompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

  • präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  • nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
  • präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6),

 

 

Inhaltsfelder:

 

IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

 

  • Leben mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss, Gefährdung von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

 

Zeitbedarf: ca. 18 Stunden

 


 


Vorhabenbezogene Konkretisierung:

 

Unterrichtssequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Vorhabenbezogene Absprachen / Vereinbarungen

 

 

Lebensgrundlage Wasser – zwischen Dürre und Überschwemmung

 

 

  • Ursachen und Folgen der Desertifikation im Sahel (US1)

 

  • Hochwasser und Hochwasservorsorge (US2)

 

 

  • Tropische Wirbelstürme (US3)

 

Konkretisierte Sachkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

  • erläutern am Beispiel von Dürren Kopplungen von ökologischer, sozialer und technischer Vulnerabilität (SK IF1),
  • erläutern am Beispiel der Desertifikation Ursachen und Folgen der anthropogen bedingten Bedrohung von Lebensräumen (SK IF1),
  • stellen Hochwasserereignisse als einen natürlichen Prozess im Rahmen des Wasserkreislaufes dar, der durch unterschiedliche menschliche Eingriffe in seinen Auswirkungen verstärkt wird (SK IF1),

 

Konkretisierte Urteilskompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

  • erörtern Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung an Dürren und Desertifikation (UK IF1)
  • bewerten unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit den hohen Energieverbrauch von Industrienationen kritisch
  • beurteilen Maßnahmen der Hochwasservorsorge aus der Perspektive unterschiedlich Betroffener (UK IF1)
  • beurteilen das Gefährdungspotential von tropischen Wirbelstürmen für die Wirtschafts- und Siedlungsbedingungen der betroffenen Räume unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte (UK IF1).

 

 

 

 

Lehrbuch (Diercke Praxis. Arbeits- und Lernbuch EF):

 

 

 

US1: Seite 48-67

 

 

US2: Seite 70-81

 

 

 

US3: Seite 82-85

 

 

Didaktisch-methodischer Zugang:

 

  • Internetgestützte Stationsarbeit zum Thema Desertifikation
  • Internetprojekt und Präsentation zum Thema Desertifikation
  • Klausurtraining (S.68/69)

 

 

 


Qualifikationsphase Q1: Grundkurs Unterrichtsvorhaben II

 

 

Thema:

 

Übergeordnete Kompetenzen:

 

Sachkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

Methodenkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

Urteilskompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

Handlungskompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder:

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

 

 

Zeitbedarf: ca.  Stunden

 

 

 

 

Vorhabenbezogene Konkretisierung:

 

Unterrichtssequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Vorhabenbezogene Absprachen / Vereinbarungen

 

 

 

 

Konkretisierte Sachkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konkretisierte Urteilskompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leistungsbewertung:

 

 

 

Qualifikationsphase Q1: Leistungskurs Unterrichtsvorhaben II

 

 

Thema:

 

Übergeordnete Kompetenzen:

 

 

Sachkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

Methodenkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

Urteilskompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

 

Handlungskompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

Inhaltsfelder:

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

 

 

Zeitbedarf: ca.  Std.

 

 

 

 

Konkretisierte Sachkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

Konkretisierte Urteilskompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konkretisierte Sachkompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

Konkretisierte Urteilskompetenz:

 

Die Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

Leistungsbewertung:

 

 

 

 

 

 

2.2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schulprogramms hat die Fachkonferenz Geographie die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 23 sind fachspezifisch angelegt.

Überfachliche Grundsätze:

  1. Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse.
  2. Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler.
  3. Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt.
  4. Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt.
  5. Die Schülerinnen und Schüler erreichen einen Lernzuwachs.
  6. Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler.
  7. Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen.
  8. Der Unterricht versucht individuelle Lernwege zu berücksichtigen.
  9. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt.
  10. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit.
  11. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum.
  12. Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten.
  13. Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt.
  14. Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht.

 

Fachliche Grundsätze:

  1. Im Mittelpunkt stehen Mensch-Raum-Beziehungen
  2. Der Unterricht unterliegt der Wissenschaftsorientierung und ist dementsprechend eng verzahnt mit seiner Bezugswissenschaft Geographie.
  3. Der Unterricht fördert vernetzendes Denken und muss deshalb phasenweise fächer- und lernbereichsübergreifend ggf. auch projektartig angelegt sein.
  4. Der Unterricht ist schülerorientiert und knüpft an die Interessen und Erfahrungen der Adressaten an.
  5. Der Unterricht ist problemorientiert und soll von realen Problemen und einem konkreten Raumbezug ausgehen.
  6. Im Geographieunterricht selber, aber auch darüber hinaus (Exkursionen, Studienfahrten, etc.) werden alle sich bietenden Möglichkeiten genutzt, um die Orientierungsfähigkeit zu schulen.
  7. Der Unterricht folgt dem Prinzip der Exemplarizität und soll ermöglichen, räumliche Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in den ausgewählten Problemen zu erkennen.
  8. Der Unterricht ist anschaulich sowie gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt dadurch für die Schülerinnen und Schüler an Bedeutsamkeit.
  9. Der Unterricht ist handlungsorientiert und soll Möglichkeiten zur realen Begegnung an inner- als auch an außerschulischen Lernorten eröffnen.

2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

Auf der Grundlage von §13 - §16 der APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Geographie für die gymnasiale Oberstufe hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Die nachfolgenden Absprachen stellen die Minimalanforderungen an das lerngruppenübergreifende gemeinsame Handeln der Fachgruppenmitglieder dar. Bezogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz.

 

 

Verbindliche Absprachen:

 

  • Alle Schülerinnen und Schüler führen in der Einführungsphase eine Exkursion durch und fertigen dazu ein Exkursionsprotokoll an.

 

  • Alle Schülerinnen und Schüler halten innerhalb der Qualifikationsphase mindestens einmal einen Kurzvortrag zu einem umgrenzten geographischen Themengebiet.

 

  • In der Qualifikationsphase wird im Grundkurs ein Unterrichtsvorhaben zur Förderung der Systemkompetenz durchgeführt.

 

  • Im Grund- und Leistungskurs wird am Beispiel einer Stadtexkursion ein Unterrichtsvorhaben zur multiperspektivischen Raumbewertung unter Nutzung neuer Medien durchgeführt.

 

 

Verbindliche Instrumente:

 

I. Als Instrumente für die Beurteilung der schriftlichen Leistung werden    Klausuren und ggf. Facharbeiten herangezogen:

 

Klausuren:

 

  • In der Einführungsphase wird eine Klausur pro Halbjahr geschrieben, in der Qualifikationsphase sind es zwei Klausuren pro Halbjahr.
  • Klausuren orientieren sich immer am Abiturformat und am jeweiligen Lernstand der Schülerinnen und Schüler.
  • Klausuren bereiten die Aufgabentypen des Zentralabiturs sukzessive vor; dabei wird der Grad der Vorstrukturierung zurückgefahren.
  • Die Bewertung der Klausuren erfolgt in der Regel mit Hilfe eines Kriterienrasters.
  • Die Aufgabenstellungen der schriftlichen Lernkontrollen beinhalten alle im Kernlehrplan ausgewiesenen Kompetenzbereiche.
  • Die im KLP Kap. III dargestellten Überprüfungsformen (Darstellungsaufgaben, Analyseaufgaben und Erörterungsaufgaben) sind im Rahmen einer gegliederten Aufgabenstellung Bestandteil jeder Klausur.
  • Im Bereich der Darstellungsaufgaben ist darauf zu achten, dass in einer Klausur die Anfertigung von Darstellungs- und Arbeitsmitteln gefordert wird.
  • Im Bereich der Erörterungsaufgabe ist auf einen kritischen Umgang mit Quellen zu achten.

 

Facharbeiten:

 

  • Die Regelung von § 13 Abs.3 APOGOSt, nach der „in der Qualifikationsphase […] nach Festlegung durch die Schule eine Klausur durch eine Facharbeit ersetzt“ wird, wird angewendet.
  • Facharbeitsthemen sollen eine deutliche Eingrenzung des Themas und die Entwicklung einer Problemstellung aufweisen, die selbständig mit empirischen Mitteln untersucht wird. Daher ist ein starker regionaler Bezug zu bevorzugen.

 

 

II. Als Instrumente für die Beurteilung der Sonstigen Mitarbeit gelten insbesondere:

 

  • mündliche Beiträge zum Unterrichtsgespräch,
  • individuelle Leistungen innerhalb von kooperativen Lernformen / Projektformen,
  • Präsentationen, z.B. im Zusammenhang mit Referaten,
  • Vorbereitung und Durchführung von Simulationen, Podiumsdiskussionen,
  • Protokolle,
  • Vorbereitung von Exkursionen, Exkursionsprotokolle
  • eigenständige Recherche (Bibliothek, Internet, usw.) und deren Nutzung für den Unterricht,
  • Projektmappe
  • Praktische Arbeitsergebnisse, Materialerstellung (u.a. Kartierung, Befragung, Rollenkarten, multiperspektivische Raumbewertung)

 

 

Übergeordnete Kriterien:

 

Die Bewertungskriterien für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler müssen ihnen transparent und klar sein. Die folgenden allgemeinen Kriterien gelten sowohl für die mündlichen als auch für die schriftlichen Formen:

  • Qualität der Beiträge
  • Kontinuität der Beiträge

 

 

Besonderes Augenmerk ist dabei auf Folgendes zu legen:

  • sachliche Richtigkeit
  • angemessene Verwendung der Fachsprache
  • Darstellungskompetenz
  • Komplexität/Grad der Abstraktion
  • Sicherheit in der Beherrschung der Fachmethoden
  • Selbstständigkeit im Arbeitsprozess
  • Differenziertheit der Reflexion
  • Präzision

 

Konkretisierte Kriterien:

 

Kriterien für die Überprüfung und Bewertung der schriftlichen Leistung (Klausuren):

 

  • Erfassen den Aufgabenstellung
  • Bezug der Darstellung zur Aufgabenstellung
  • sachliche Richtigkeit
  • sachgerechte Anwendung der Methoden zur Analyse und Interpretation der Materialien
  • Herstellen von Zusammenhängen
  • Komplexität/Grad der Abstraktion
  • Plausibilität
  • Transfer
  • Reflexionsgrad
  • sprachliche Richtigkeit und fachsprachliche Qualität der Darstellung

 

Kriterien für die Überprüfung und Bewertung von Facharbeiten:

 

Die Beurteilungskriterien für Klausuren werden auch auf Facharbeiten angewendet. Darüber hinaus ist ein besonderes Augenmerk zu richten auf die folgenden Aspekte:

 

1. Inhaltliche Kriterien:

 

  • selbständige Eingrenzung des Themas und Entwicklung einer Problemstellung
  • Selbständigkeit im Umgang mit dem Thema
  • Tiefe und Gründlichkeit der Recherche
  • Souveränität im Umgang mit den Materialien und Quellen
  • Differenziertheit und Strukturiertheit der inhaltlichen Auseinandersetzung, der Argumentation
  • Beherrschung, selbständige Auswahl und Anwendung fachrelevanter Arbeitsweisen,
  • Kritische Distanz zu den eigenen Ergebnissen und Urteilen.

 

2. Sprachliche Kriterien:

 

  • Beherrschung der Fachsprache, Präzision und Differenziertheit des sprachlichen Ausdrucks, sprachliche Richtigkeit,
  • Sinnvolle, korrekte Einbindung von Zitaten und Materialien in den Text.

 

3. Formale Kriterien:

 

  • Einhaltung der gesetzten Frist und des gesetzten Umfangs,
  • Vollständigkeit der Arbeit,
  • Sauberkeit und Übersichtlichkeit von erstellten Materialien,
  • sinnvoller Umgang mit den Möglichkeiten des PC (z.B. Rechtschreibüberprüfung, Schriftbild, Fußnoten, Einfügen von Dokumenten, Bildern etc., Inhaltsverzeichnis),
  • Korrekter Umgang mit Internetadressen (mit Datum des Zugriffs),
  • Korrektes Literaturverzeichnis, korrekte Zitiertechnik.

 

Kriterien für die Überprüfung der sonstigen Mitarbeit

 

Umfang und Grad des Kompetenzerwerbs werden unter folgenden Gesichtspunkten geprüft:

 

  • Zuverlässigkeit und Regelmäßigkeit,
  • Eigenständigkeit der Beteiligung.
  • Sachliche und (fach-)sprachliche Angemessenheit der Beiträge,
  • Reflexionsgehalt der Beiträge und Reflexionsfähigkeit gegenüber dem eigenen Lernprozess im Fach Geographie;
  • Umgang mit anderen Schülerbeiträgen und mit Korrekturen;
  • Sachangemessenheit und methodische Vielfalt bei Ergebnispräsentationen.
  • Bei Gruppenarbeiten
  • Einbringen in die Arbeit der Gruppe
  • Durchführung fachlicher Arbeitsanteile
  • Bei Projekten / projektorientiertem Arbeiten
  • Einhaltung gesetzter Fristen
  • Selbstständige Themenfindung
  • Dokumentation des Arbeitsprozesses
  • Grad der Selbstständigkeit
  • Qualität des Produktes
  • Reflexion des eigenen Handelns
  • Kooperation mit dem Lehrenden / Aufnahme von Beratung

 

 

Grundsätze der Leistungsrückmeldung und Beratung:

 

Die Leistungsrückmeldungen zu den Klausuren erfolgen in der Regel in Verbindung mit den zugrunde liegenden kriteriellen Erwartungshorizonten, die Bewertung von Facharbeiten wird in Gutachten dokumentiert.

 

Die Leistungsrückmeldung über die Note für die sonstige Mitarbeit und die Abschlussnote erfolgt in mündlicher Form zu den durch SchulG und APO-GOSt festgelegten Zeitpunkten sowie auf Nachfrage.

 

Im Interesse der individuellen Förderung werden bei Bedarf die jeweiligen Entwicklungsaufgaben konkret beschrieben.

 

 

2.4 Lehr- und Lernmittel

Lernmittel:

  • Atlas: Diercke Weltatlas, Haack Weltatlas
  • Lehrbuch: Diercke Praxis. Arbeits- und Lernbuch. Einführungsphase

 

 

 

 

 

 

 


3        Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen

Die Fachkonferenz Geographie hat sich im Rahmen des Schulprogramms für folgende zentrale Schwerpunkte entschieden:

Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Anbindung an das Schulprogramm

(in Bearbeitung)

Fortbildungskonzept

Im Fach Geographie in der gymnasialen Oberstufe  unterrichtende Kolleginnen und Kollegen nehmen regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen, teil. Die dort bereitgestellten Materialien werden in den Fachkonferenzen bzw. auf Fachtagen vorgestellt und hinsichtlich der Integration in bestehende Konzepte geprüft.

Der Fachvorsitzende besucht die regelmäßig von der Bezirksregierung angebotenen Fachtagungen und informiert darüber die Fachkonferenz.

Kooperation mit außerschulischen Partnern

In Rahmen der gymnasialen Oberstufe findet in der Regel eine Begegnung mit der Universität zu Marburg als außerschulischem Partner statt. Es besteht hier eine enge Kooperation mit dem Geographischen Institut, bzw. der Marburger Geographischen Gesellschaft. .

 

 

 


4         Qualitätssicherung und Evaluation (in Vorbereitung)

 

Evaluation des schulinternen Lehrplans

 

Zielsetzung:Der schulinterne Lehrplan stellt keine starre Größe dar, sondern ist als „lebendes Dokument“ zu betrachten. Dementsprechend sind die Inhalte stetig zu überprüfen, um ggf. Modifikationen vornehmen zu können. Die Fachkonferenz (als professionelle Lerngemeinschaft) trägt durch diesen Prozess zur Qualitätsentwicklung und damit zur Qualitätssicherung des Faches bei.

 

Prozess: Der Prüfmodus erfolgt jährlich. Zu Schuljahresbeginn werden die Erfahrungen des vergangenen Schuljahres in der Fachschaft gesammelt, bewertet und eventuell notwendige Konsequenzen formuliert. Der vorliegende Bogen wird als Instrument einer solchen Bilanzierung genutzt.

 

Kriterien

Ist-Zustand

Auffälligkeiten

Änderungen/

Konsequenzen/

Perspektivplanung

Wer

(Verantwortlich)

Bis wann

(Zeitrahmen)

Funktionen

 

 

 

 

Fachvorsitz

 

 

 

 

Stellvertreter

 

 

 

 

Sonstige Funktionen

(im Rahmen der schulprogrammatischen fächerübergreifenden Schwerpunkte)

 

 

 

 

Ressourcen

 

 

 

 

personell

Fachlehrer/in

 

 

 

 

fachfremd

 

 

 

 

Lerngruppen

 

 

 

 

Lerngruppengröße

 

 

 

 

 

 

 

 

räumlich

Fachraum

 

 

 

 

Bibliothek

 

 

 

 

Computerraum

 

 

 

 

Lehrwerke

 

 

 

 

.....

 

 

 

 

materiell/

sachlich

Fachzeitschriften

 

 

 

 

 

 

 

 

Abstände Fachteamarbeit

 

 

 

 

zeitlich

Dauer Fachteamarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leistungsbewertung/Einzelinstrumente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leistungsbewertung/Grundsätze

 

 

 

 

sonstige Leistungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitsschwerpunkt(e) SE

 

 

 

 

fachintern

 

 

 

 

- kurzfristig (Halbjahr)

 

 

 

 

- mittelfristig (Schuljahr)

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

fachübergreifend

 

 

 

 

- kurzfristig

 

 

 

 

- mittelfristig

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

 

 

 

 

Fortbildung

 

 

 

 

Fachspezifischer Bedarf

 

 

 

 

- kurzfristig

 

 

 

 

- mittelfristig

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

Fachübergreifender Bedarf

 

 

 

 

- kurzfristig

 

 

 

 

- mittelfristig

 

 

 

 

- langfristig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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