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Fachcurriculum Erdkunde Sekundarstufe I

 

Einleitung

Das Schulcurriculum Erdkunde wurde im Juni  2009 von den Fachkollegen/-innen verabschiedet und wurde nach einem Jahr überprüft, nicht verändert und liegt hier in der Fassung nach einer weiteren Evaluation im Jahr 2011, genehmigt von der Fachkonferenz am 30.05.2011, vor.

Grundlage des Curriculums ist der Kernlehrplan Erdkunde. Die engere Themenauswahl orientiert sich an den Vorschlägen des Lehrbuchs TERRA Erdkunde, Bd. 1-3 (Klett Verlag).

 Die Unterrichtsinhalte werden nach obligatorischen und fakultativen Inhalten, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind, unterschieden. Die Wochenstundenanzahl in Klasse 5 beträgt zwei, in Klasse7 eine und in Klasse 8, 9 zwei Stunden. Die Abfolge und der zeitliche Umfang der einzelnen Unterrichtsvorhaben können von der Lehrkraft unter Berücksichtigung der spezifischen Lerngruppe

in begrenztem Maße variiert werden.

Die Kompetenzerwartungen und zentralen Inhalte für alle Klassenstufen werden im nächsten Kapitel dargestellt und die Lehrpläne für die einzelnen Klassen in den folgenden Kapiteln. Abschließend folgt ein Kapitel zur Leistungsbewertung.

Kompetenzerwartungen und zentrale Inhalte

Jahrgangsstufe  5:

Sachkompetenz

Die SuS erschließen sich ausgehend von  konkreten lebensweltlichen Bezügen durch die fachunterrichtliche Betrachtung grundlegender Mensch-Raum-Beziehungen in unterschiedlichen Inhaltsfeldern. Sie verfügen am Ende der Jahrgangsstufe 5 über ein durch die topographischen Verflechtungen erworbenes themenbezogenes Orientierungswissen zum Bezugsraum Deutschland mit Ausblicken auf Europa.

Die Schülerinnen und Schüler

  • verfügen über ein räumliches Orientierungsraster zur Einordnung unterschiedlich strukturierter Natur- und Wirtschaftsräume (S1)
  • beschreiben die Bedeutung einzelner Standortfaktoren für die Landwirtschaft, Industrie und den Dienstleistungsbereich (S2)
  • stellen wesentliche Aspekte des Wandels in Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungsbereich dar und leiten die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Menschen ab (S3)
  • zeigen Zusammenhänge zwischen den naturgeographischen Gegebenheite4n, einzelner Produktionsfaktoren und der landwirtschaftlichen Nutzung auf (S4)
  • unterscheiden Siedlungen verschiedener Größe nach Merkmalen, teilräumlicher Gliederung und Versorgungsangeboten (S5)
  • stellen einen Zusammenhang zwischen dem Bedürfnis nach Freizeitgestaltung sowie der Erschließung, Gestaltung und Veränderung von Erholungsräumen her (S6)
  • beschreiben einzelne, durch landwirtschaftliche und touristische Nutzung verursachte Natur- und Landschaftsschäden und die Zielsetzung einfacher Konzepte zu ihrer Überwindung (S7)
  • wenden zentrale Fachbegriffe im thematischen Kontext an (S8)

Methodenkompetenz

Die SuS verfügen über ein Grundrepertoire an fachrelevanten Arbeitsweisen zur mittel- und unmittelbaren Informations- und Erkenntnisgewinnung sowie zur verbalen und graphischen Darstellung von Sachinformationen.

Die Schülerinnen und Schüler

  • nutzen Inhaltsverzeichnis, Register und Koordinaten im Atlas eigenständig zur Orientierung und topographischen Verflechtung (M1)
  • beschreiben die unter eng gefassten Fragestellung auf Erkundungsgängen identifizierten geographische relevanten Sachverhalte (M2)
  • entnehmen aus Karten unter Benutzung der Legende und der Maßstabsleiste themenbezogen Informationen (M3)
  • erstellen aus Zahlenreihen (in Abstimmung mit den Lernfortschritten im Mathematikunterricht) einfache Diagramme (M4)
  • entnehmen Texten fragenrelevante Informationen und geben sie wieder (M5)
  • arbeiten mit einfachen modellhaften Darstellungen (M6)

Urteilskompetenz

Die SuS können raumbezogene Sachverhalte und einfach strukturierte Problemstellungen unter Anwendung der erworbenen Kompetenzen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die räumliche Lebenswirklichkeit und deren Gestaltung beurteilen.

Die Schülerinnen und Schüler

  • unterscheiden zwischen Pro- und Kontra-Argumenten zu verschiedenen, kontrovers diskutierten Sachverhalten (U1)
  • - vertreten eigene bzw. fremde Positionen argumentativ schlüssig (U2)

Handlungskompetenz im engeren Sinne

Die SuS zeigen durch Erkundung des Wohn- oder Schulumfeldes, dass die die erworbenen Kompetenzen zur Lösung einer Fragestellung anwenden können.

Die Schülerinnen und Schüler

  • führen unter begrenzter Fragestellung einen Erkundungsgang durch (H1)
  • stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit in geeigneter Form unter Verwendung der Fachbegriffe dar (H2)

 

Die o. g. Kompetenzen sollen im Rahmen der Behandlung der folgenden obligatorischen Inhaltsfelder entwickelt werden:

  1. Inhaltsfeld: Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Siedlungen

Schwerpunkte:

  • Grobgliederung einer Stadt
  • Unterscheidung in der Ausstattung von Stadt und Dorf

 

 

  1. Inhaltsfeld: Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung

Schwerpunkte:

  • Bedeutung ausgewählter Standortfaktoren für Industrie (Rohstoffe, Verkehr, Arbeitskräfte), Landwirtschaft (Klima, Boden, Absatzmarkt) und Dienstleistungen (Verkehrsanbindung, Bildung)
  • Veränderungen von Strukturen in Landwirtschaft und Industrie
  • Produktion und Weiterverarbeitung von Nahrungsmitteln
  • Beeinflussung der Ressource Wasser durch unangepasste Nutzung
  1. Inhaltsfeld: Auswirkungen von Freizeitgestaltung auf Erholungsräume und deren naturgeographisches Gefüge

Schwerpunkte:

  • Möglichkeiten der Freizeitgestaltung im Kontext der naturgeographischen Gegebenheiten und des touristischen Angebots in Küste- und Hochgebirgslandschaften
  • physiognomische und sozioökonomische Veränderungen einer Gemeinde durch den Fremdenverkehr
  • das Konzept des sanften Tourismus als Mittel zur Vermeidung von Natur- und Landschaftsschäden
  • Regionen unterschiedlicher landwirtschaftlicher Nutzung in den deutschen Großlandschaften
  • wichtige Industrie- und Verdichtungsräume in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
  • Hauptzielgebiete deutscher Touristen in verschiedenen Staaten Europas

Themenbezogene topographische Verflechtungen:

Vorstufe einer fragengeleiteten Raumanalyse zur Verdeutlichung der idiographischen Ausprägung von zuvor in den Inhaltsfeldern erarbeiteten allgemeingeographischen Einsichten.

Jahrgangsstufe 7 bis 9:

Am Ende der Jahrgangsstufe 9 sollen die Schülerinnen und Schüler über die nachfolgenden Kompetenzen verfügen:

Sachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • verfügen über unterschiedliche Orientierungsraster auf allen Maßstabsebenen (S9)
  • beschreiben ausgewählte naturgeographische Strukturen und Prozesse (Oberflächenformen, Boden, Georisiken, Klima- und Vegetationsformen) und erklären deren Einfluss auf die Lebens- und Wirtschaftsbedingungen der Menschen (S10)
  • erörtern unter Berücksichtigung der jeweiligen idiographischen Gegebenheiten die mit Eingriffen von Menschen in geoökologische Kreisläufe verbundenen Risiken und Möglichkeiten zu deren Vermeidung (S11)
  • stellen einen Zusammenhang zwischen den naturgeographischen Bedingungen, unterschiedlichen Produktionsfaktoren und der Wirtschaftspolitik her und zeigen damit verbundene Konsequenzen für die landwirtschaftliche Produktion auf (S12)
  • erklären Strukturen und Funktionen von –Städten unterschiedlicher Bedeutung in Industrie- und Entwicklungsländern als Ergebnis unterschiedlicher Einflüsse und (Nutzungs-) Interessen (S13)
  • stellen den durch demographische Prozesse, Migration und Globalisierung verursachten Wandel im städtischen und ländlichen Räumen dar (S14)
  • erörtern Ursachen und Folgen der räumlich unterschiedlichen Entwicklung der Weltbevölkerung und damit verbundene klein- und großräumige Auswirkungen (S15)
  • nutzen ihre Kenntnisse über den Bedeutungswandel der Standortfaktoren in den drei Wirtschaftssektoren zur Erklärung des Strukturwandels und der zunehmenden Verflechtung von Wirtschaftsregionen und damit verbundener Abhängigkeiten (S16)
  • erörtern die Bedeutung von Dienstleistungen im Prozess des Wandels von der industriellen zur postindustriellen Gesellschaft (S17)
  • stellen einen Zusammenhang zwischen der Entwicklung des Ferntourismus und den daraus resultierenden ökologischen, physiognomischen und sozioökonomischen Veränderungen in Tourismusregionen von Entwicklungsländern her (18)
  • analysieren Disparitäten auf unterschiedlichen Maßstabsebenen sowie deren Ursachen und Folgen anhand von Entwicklungsindikatoren und stellen Konzepte zu ihrer Überwindung dar (S19)
  • erläutern den durch veränderte politische und sozioökonomische Rahmenbedingungen bedingten Wandel von Raumnutzungsmustern (S20)
  • verwenden ein differenziertes Fachbegriffsnetz zu allen Inhaltsfeldern (S21)

Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • orientieren sich mit Hilfe von Karten und weiteren Hilfsmitteln unmittelbar vor Ort und mittelbar (M7)
  • entwickeln raumbezogene Fragestellungen, formulieren begründete Vermutungen dazu und schlagen für deren Beantwortung angemessene fachrelevante Arbeitsweisen vor (M8)
  • beherrschen die Arbeitsschritte zur Informations- und Erkenntnisgewinnung mithilfe fachrelevanter Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Erschließung unterschiedlicher Sachzusammenhänge und zur -entwicklung und Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (M9)
  • wenden die Arbeitsschritte zur Erstellung von Kartenskizzen und Diagrammen auch unter Nutzung elektronischer Datenverarbeitungssysteme an, um geographische Informationen graphisch darzustellen (M10)
  • recherchieren in Bibliotheken und im Internet, um sich Informationen themenbezogen zu beschaffen (M11)
  • gewinnen Informationen aus Multimedia-Angeboten und aus dem internetbasierten Geoinformationsdiensten (WebGis oder Geodaten-Viewer) (M12)
  • unterscheiden zwischen allgemeingeographischen und regionalgeographischem Zugriff (M13)
  • entnehmen einfachen Modellen die allgemeingeographischen Kernaussagen und die Zusammenhänge verschiedener räumlicher Elemente (M14)
  • stellen geographische Sachverhalte unter Verwendung der Fachbegriffe sachlogisch strukturiert, adressatenbezogen, anschaulich und im Zusammenhang dar (M15)

Urteilskompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • schätzen die Aussagekraft von Darstellungs- und Arbeitsmitteln zur Beantwortung von Fragen kritisch ein und prüfen deren Relevanz zur Erschließung der räumlichen Lebenswirklichkeit (U3)
  • erfassen mediale Präsentationen als auch interessengeleitete Interpretationen der Wirklichkeit (U4)
  • reflektieren die Ergebnisse eigener Untersuchungen kritisch mit Bezug auf die zugrunde gelegte Fragestellung und den Arbeitsweg (U5)
  • sind fähig und bereit, Interessen und Raumansprüche verschiedener Gruppen bei der Nutzung und Gestaltung des Lebensraumes ernst zu nehmen und abzuwägen (U6)
  • fällen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven begründete Urteile und vertreten sie argumentativ (U7)
  • beurteilen konkrete Maßnahmen der Raumgestaltung im Hinblick auf ihren Beitrag zur Sicherung der Gefährdung einer nachhaltigen Entwicklung (U8)
  • reflektieren ihr raumbezogenes Verhalten hinsichtlich der damit verbundenen Folgen selbstkritisch (U9)

Handlungskompetenz im engeren Sinne

Die Schülerinnen und Schüler

  • planen themenbezogen eine Befragung oder Kartierung, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen und adressatenbezogen (H3)
  • vertreten in simulierte (Pro- und Kontra-) Diskussionen Lösungsansätze zu Raumnutzungskonflikten argumentativ abgesichert (H4)
  • nutzen Möglichkeiten der demokratischen Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse (H5)
  • sind dazu in der Lage, im Sinne nachhaltigen Wirtschaftens im eigenen Umfeld ökologisch verantwortungsbewusst zu handeln (H6)

Die o.g. Kompetenzen sollen im Rahmen der Behandlung der folgenden obligatorischen

Inhalte erworben werden:

  1. Inhaltsfeld: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen

Schwerpunkte:

  • Bedrohung von Lebensräumen durch Georisiken (Erdbeben, Vulkanismus, Hurrikane)
  • Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/ Desertifikation, globale Erwärmung, Überschwemmungen)
  1. Inhaltsfeld: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen

Schwerpunkte:

  • Temperatur und Wasser als Begrenzungsfaktoren des Anbaus und Möglichkeiten der Überwindung der natürlichen Grenzen
  • Nutzungswandel in Trockenräumen und damit verbundene positive wie negative Folgen
  • Naturgeographisches Wirkungsgefüge des tropischen Regenwaldes und daraus resultierende Möglichkeiten und Schwierigkeiten ökologisch angepassten Wirtschaftens
  • die gemäßigte Zone als Gunstraum für landwirtschaftliche Nutzung
  • Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation
  1. Inhaltsfeld: Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten als Herausforderung

Schwerpunkte:

  • verschiedene Indikatoren in ihrer Bedeutung für die Erfassung des Entwicklungsstandes von Wirtschaftsregionen und Staaten
  • Raumentwicklung auf der Grundlage von Ressourcenverfügbarkeit, Arbeitsmarktsituation und wirtschaftspolitischer Zielsetzungen
  • Das Ungleichgewicht beim Austausch von Rohstoffen und Industriewaren als eine Ursache für die weltweite Verteilung von Reichtum und Armut auf der Welt
  • Chancen und Risiken des Ditte-Welt-Tourismus für die Entwicklung der Zielregion

 

  1. Inhaltsfeld: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem

Schwerpunkte:

  • Ursachen und Folgen der regional unterschiedlichen Verteilung, Entwicklung und Altersstruktur der Bevölkerung in Industrie- und Entwicklungsländern
  • Wachsen und Schrumpfen als Problem von Städten in Entwicklungs- und Industrieländern
  • Räumliche Auswirkungen politisch und wirtschaftlich bedingter Migration in Herkunfts- und Zielgebieten
  1. Inhaltsfeld: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung

Schwerpunkte:

  • Veränderungen des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung
  • landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von natürlichen Faktoren, weltweitem Handel und Umweltbelastung
  • Konkurrenz europäischer Regionen im Kontext von Strukturwandel, Transformation und Integration
  • Global Cities als Ausdruck veränderter Welthandelsbeziehungen
  • Landschaftszonen
  • Schwächezonen der Erde
  • sozioökonomische Gliederung der Erde
  • wirtschaftliche Aktiv- und Passiv-Räume in den Mitgliedsstaaten der EU
  • Handelsströme zwischen den Wirtschaftsregionen der Welt

Themenbezogene topographische Verflechtungen:

Eine fragengeleitete Raumanalyse zur Verdeutlichung der idiographischen Ausprägung von zuvor in den Inhaltsfeldern erarbeiteten allgemeingeographischen Einsichten.


Ökonomische Grundbildung: Problemfelder und zentrale Inhalts- und Problemaspekte
Übersicht mit den im Stoffverteilungsplan verwendeten Abkürzungen

Problemfeld 1:
Konsumentensouveränität –
Verkaufsstrategien

a) Bedürfnisse, Nachfrage und
wirtschaftliches Handeln

b) Kaufverhalten, Verbraucherschutz, Rechte und Pflichten
der Käuferin/des Käufers

c) Marketinginstrumente und
Verkaufsstrategien

d) Konsum und ökologische
Verantwortung

Problemfeld 2:
Markt – Marktprozesse zwischen Wettbewerb, Konzentration und Marktmacht

a) Die Koordination von Angebot und Nachfrage am Markt und Funktionen des Marktpreises

b) Wettbewerb versus Konzentration; Marktgeschehen und staatlicher Ordnungsrahmen

c)         Die Sozialbindung des Eigentums und ethische Aspekte des Marktprozesses

Problemfeld 3:
Geldgeschäfte – Geldwertstabilität

a) Geldfunktionen und Sicherung des Geldwertes durch die EZB

b) Der Euro und sein Außenwert

c) Kreditformen und Vermögensanlage

Problemfeld 4:       
Produktion – Technischer
Fortschritt – Strukturwandel

a) Unternehmensformen und die Rolle der Unternehmerin/des Unternehmers in der Marktwirtschaft

b) Standortfaktoren, betriebliche Grundfunktionen und betriebliche Kennziffern

c) Innovationen in der Produktion und Strukturwandel

Problemfeld 5:
Arbeit und Beruf in einer sich verändernden Industrie-, Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft

a) Berufswahl und Berufswegplanung

b) Der Arbeitsmarkt und der Wandel von Arbeitsformen, Arbeitsbedingungen und Qualifikationsanforderungen durch technischen Fortschritt und Globalisierung

c) Arbeitnehmer- und Arbeitgeber-vertretungen, Tarifverträge und
Tarifautonomie

d) Wege in die unternehmerische Selbstständigkeit, Chancen und
Risiken

Problemfeld 6:
Einkommen und soziale Sicherung zwischen Leistungsprinzip und sozialer Gerechtigkeit

a) Primärverteilung des Einkommens, Verteilungsungleichheiten und staatliche Umverteilung

b) Soziale Risiken: Systeme der sozialen Sicherung und Formen der privaten Vorsorge

c) Grenzen der sozialen Sicherung – Bevölkerungsentwicklung und Wirtschaftswachstum

Problemfeld 7:
Ökologische Herausforderungen/Verhältnis von Ökonomie
und Ökologie

a) Ursachen und globale Aspekte ökologischer Krisen

b) Qualitatives versus quantitatives Wachstum – nachhaltiges Wirt-schaften und Kreislaufwirtschaft

c) Prinzipien der Umweltökonomie und Einsatz umweltpolitischer Instrumente im nationalen und internationalen Rahmen

d) Innovationspotenziale ökologisch orientierter Produktion

 

Problemfeld 8:
Soziale Marktwirtschaft – Herausforderungen durch Internationali-sierung und Globalisierung

a) Die Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft und ihre ordnungspolitischen Elemente; wirtschaftspolitische Ziele, Entscheidungsfelder und Träger der nationalen Wirtschaftspolitik

b) Vom nationalen Markt zum
europäischen Binnenmarkt

c) Der Prozess der Globalisierung, Chancen und Risiken

d) Wirtschaftsbeziehungen zwischen unterschiedlich entwickelten
Ländern

 

 

Klasse 5:        

 

 

 

80 St.

Themen in TERRA 1
* = fakultativ (über KLP hinaus)

Vermittelte Kompetenzen

Rahmenvorgaben
Ökonomische Bildung

Grundbegriffe

Stun-den-zahl

* 1. Erdkunde – dein neues Fach (S. 4–13)

* Erdkunde – dein neues Fach (S. 4/5)

* Die Welt entdecken (S. 6/7)

* Was ist Erdkunde? (S. 8–13)

Vorschau auf:
Sachkompetenzen
Orientierungskompetenzen
Methodenkompetenzen
Urteilskompetenzen
Handlungskompetenzen

 

* Geographie

 6

  1. Sich orientieren (S. 14–43)

AT Sich orientieren (S. 14/15)

Wo ich lebe und lerne (S. 16–19)

Die Schulumgebung erkunden (S. 20/21)

Orientieren im Gelände (S. 22/23)

M Vom Bild zur Karte (S. 24–27)

Die Welt im Atlas (S. 28/29)

M Wie du mit dem Atlas arbeitest
(S. 30/31)

* Orientieren im Weltall (S. 32/33)

Orientieren auf der Erde (S. 34/35)

Orientieren in Deutschland und Europa
(S. 36–39)

*M Mit GIS arbeiten (S. 40/41)

TERRA Training (S. 42/43)

 

S1, M3, M4, M6, H2

M2, M3

M4, M6

M3, M4, M6

M3, M6

M1, M3, M4, M6

M4, M6

S1, S8, M1, M3, M4, M6, M7

S1, M1, M3, M4, M6

S1, M1, M3, M4, M6

S1, S8, M1, M3, M4, M6, M7, H2

 

Orientieren

Einzugsgebiet, Stadtplan

Legende

Orientieren

Karte, Legende, Maßstab, Schrägluftbild, Senkrechtluftbild

Atlas

Atlas, Karte

Erdachse, Nacht, Rotation, Tag

Äquator

Breitenkreis, Globus, Gradnetz, Kontinent, Längenhalbkreis, Meridian, Nullmeridian, Ozean

* GIS

vgl. Buch S. 42

 4

 


  1. Leben in Stadt und Land (S. 44–71)

Inhaltsfeld 1: Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Siedlungen
Schwerpunkte:   – Globalisierung einer Stadt
                           – Unterschiede in der Ausstattung von Stadt und Dorf

AT Leben in Stadt und Land (S. 44/45)

Wir aus Borchen (S. 46/47)

Borchen verändert sein Gesicht (S. 48/49)

M Ein Luftbild auswerten (S. 50/51)

Magnet Stadt (S. 52/53)

Eine Stadt hat viele Gesichter (S. 54/55)

Der Stadtgeschichte auf der Spur (S. 56/57)

M Gebäudenutzung in der Innenstadt kartieren (S. 58/59)

* Viele Kulturen – eine Stadt (S. 60/61)

* Lebenswerte Zukunft in der Stadt
(S. 62/63)

* Moskau zwischen Straße und Disco
(S. 64/65)

M Tabellen lesen und auswerten
(S. 66/67)

Stadt und Land (S. 68/69)

TERRA Training (S. 68/69)

 

S1, S5, S6, M4, M6

S5, S6, M3, M4, M6, U2

S1, M4, M6

S1, S5, M4, M6

S1, S5, S8, M2, M4, M6,
H1, H2

S5, S8, M2, M3, M4, M6, H1

S1, S8, M2, M3, M6, H1, H2

S5, S6, S8, M4, M6, H1, H2

S5, S6, S8, M4, M6, H2

S5, S8, M4, M6, H2

S8, M4, M6

S1, S5, S8, M1, M3, M6

S1, S5, S8, M4, M6, M7,
U2, H2

 

1a, 4b

4b, 5b

4b, 5b

4b, 5b

1a, 4b, 5b

4b, 5b

1b, 4b, 5a, 5b, 8c

1a, 1b, 1d, 7b, 7c

2b, 2c, 6a, 6c

 

Gemeinde, Siedlung

Dorf

Flächennutzung

Pendler, Umland

Altstadt, City, Industrie- und Gewerbe-gebiet, Mischgebiet, Stadt, Stadtviertel, Wohngebiet

 



Agenda 21

* Gated Community


Großstadt, Kleinstadt, Mittelstadt,
Verdichtungsraum

vgl. S 70

 10


  1. Wo viele Menschen leben und arbeiten (S. 72–113)

Inhaltsfeld 2: Arbeit und Verorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung
Schwerpunkte:  – Bedeutung ausgewählter Standortfaktoren für Industrie (Rohstoffe, Verkehr, Arbeitskräfte) und Dienstleistungen (Verkehrsanbindung, Bildung)
                          – Veränderung von Strukturen in (Landwirtschaft und) Industrie

AT Wo viele Menschen leben und arbeiten
(S. 72/73)

Stadt an Stadt (S. 74/75)

Mit Kohle „Kohle“ machen? (S. 76/77)

Ruhrgebiet im Wandel (S. 78–81)

M Diagramme zeichnen (S. 82/83)

BASF – Europas größtes Chemiewerk
(S. 84/85)

Autos aus Stuttgart (S. 86/87)

M Fachbegriffe lernen (S.88/89)

M Einen Betrieb erkunden (S. 90/91)

Messestandort Leipzig (S. 92/93)

Drehkreuz Frankfurt (S. 94/95)

* Berlin, Berlin (S. 96/97)

Bundeshauptstadt Berlin (S. 98/99)

Medienstadt Berlin (S. 100/101)

Hamburger Hafen – Tor zur Welt
(S. 102–105)

* Auf Europas wichtigster Wasserstraße
(S. 106/107)

IKEA – Standort Europa (S. 108/109)

Wirtschaftsstandorte in der EU (S. 110/111)

TERRA Training (S. 112/113)


S1, S2, S3, M3, M6

S3, M6

S2, S3, S8, M4, M6

M4, M5

S1, S2, S3, M1, M2, M3, M4, M6

S1, S2, S3, M1, M2, M3, M4, M6

S8, M6

S1, S2, S8, M2, H1, H2

S1, S2, S3, M3, M4, M6

S1, S2, S3, M3, M4, M5, M6

M4, M5, M6

S2, M3, M4, M6

M3, M6

S1, S2, S3, S8, M3, M4, M5, M6, M7

S1, S2, S3, S8, M3, M4, M6

S1, S2, S3, S8, M3, M4, M6, U2

S1, S2, S3, S8, M1, M3, M4

S1, S2, S3, S8, M4, M5, M6, M7


4b, 5b

5a, 5b

4b, 4c, 5a, 5b

5b

4a, 4b, 5b, 8c

4a, 4b, 5b, 8c

5b

2a, 2b, 4a, 4b

1a, 1c, 2b, 4b, 5b

2b, 4b, 5b, 7

 

4b, 8a

2b, 4b, 5a

4b, 4c, 5b

4a, 4b, 4c, 5b, 5d

1a, 1b, 1c, 2a, 2b, 4a, 4b, 4c, 5a, 5b, 5d, 8b, 8d

4b, 8b

1a, 1b, 2a, 4b, 5b


Bevölkerungsdichte, Industrie,
Standortfaktor, Verdichtungsraum

 

Dienstleistung, Hightech,
Strukturwandel, Technologiezentrum

 

Chemieindustrie

Automobilbau, Industriezweig,
just-in-time, Zulieferbetrieb

Wirtschaftssektor

ÖPNV

Messe

Verkehrsknoten

 

Hauptstadt, Regierungsviertel

Medienwirtschaft

Container, Güterumschlag, Logistik,
Massengut, Seehafen, Stückgut, Werft

Binnenhafen, Güterverkehrszentrum

Standortfaktor

Verdichtungsraum, Wirtschaftsraum

vgl. S. 112

10

 

  1. Der Natur auf der Spur (S. 114–125)

AT Der Natur auf der Spur (S. 114/115)

* Natur erleben (S. 116/117)

* Boden untersuchen (S. 118/119)

* Wetter beobachten und messen
(S. 120–123)

M Klimadiagramme zeichnen und auswerten (S. 124/125)

S1, S6, M4

M2, M4, M6, H1, H2

S8, M2, M4, M6, H1, H2

S1, S8, M2, M4, M6, H1, H2

S1, S2, S8, M2, M4, M6,
H1, H2

 

 

 

* Boden, * Bodenart, * Bodenprobe,
* Bodenprofil

* Niederschlag, * Temperatur

Klima, Klimadiagramm, Wetter, Witterung

 6

  1. Landwirte versorgen uns (S. 126–155)

Inhaltsfeld 2: Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung
Schwerpunkte:  – Bedeutung ausgewählter Standortfaktoren für Landwirtschaft (Klima, Boden, Absatzmarkt)
                          – Veränderung von Strukturen in Landwirtschaft (und Industrie)
                          – Produktion und Weiterverarbeitung von Nahrungsmitteln

AT Landwirte versorgen uns (S. 126/127)

* Was wir essen (S. 128/129)

Getreide und Zuckerrüben aus der Börde
(S. 130–133)

M Landwirtschaft heute – ein Gruppen-puzzle (S. 134/135)

Milch frisch getankt (S. 136/137)

Viel Fleisch für viele (S. 138/139)

Salat täglich frisch (S. 140/141)

Erdbeeren aus Spanien (S. 142/143)

S1, S2, S3, M4

S3, S4, M2, M4, M6, M7

S1, S2, S3, S4, S8, M1, M3, M4, M6, M7, U2

M6

S1, S2, S3, S4, S8, M1, M3, M4, M6, M7, H2

s.o.

s.o.

S2, S3, S4, S8, M2, M4, M5, M6, U1, U2, H1, H2

4c

1a, 1b, 1d, 8c

2a, 2b, 5d


1, 2, 4, 5, 7

s.o.

s.o.

s.o.

1a, 1b, 1d, 2a, 4b, 7c

 

 

Ackerbau, Börde, Fruchtfolge, Frucht-wechsel, Genossenschaft, Intensivierung, Löß, Marktfruchtbetrieb, Mechanisierung, Mischbetrieb, Spezialisierung


Futterbaubetrieb, Grünlandwirtschaft, Milchviehhaltung

Massentierhaltung, Veredelungsbetrieb

Absatzmarkt, Gemüsebaubetrieb,
Sonderkultur

 

12

* Landwirtschaft ohne Boden?
(S. 144/145)

Biohof Schepers (S. 146/147)

Landwirtschaft so oder so!? (S. 148/149)

* Vom Landwirt zum Energiewirt
(S. 150/151)

Landwirtschaftsgebiete in Deutschland
(S. 152/153)

S1, S2, S3, S4, S8, M4, M6, U1, U2

S1, S2, S3, S4, S8, M2, M4, M6, M7, U2, H1, H2

S2, S3, S4, S8, M4, M6, M7, U2

S1, S2, S3, S4, S8, M1, M4, M6, M7, U1, U2, H2

S1, S2, S3, S4, S8, M1, M3, M4, M6, H2

1a, 1b, 1d, 2b, 4a, 4b, 4c, 5b, 7b, 7c, 7d

1, 2, 4, 5b, 7

1, 2, 4, 5d, 7b, 7d

1a, 1b, 1c, 4, 5d, 7

2b, 4b

Gewächshauskultur

ökologische Landwirtschaft

artgerechte Tierhaltung,
konventionelle Landwirtschaft,
ökologische Landwirtschaft

nachwachsender Rohstoff

Dauerkultur

 

Topografische Verflechtung: Regionen unterschiedlicher landwirtschaftlicher Nutzung in den deutschen Großlandschaften

TERRA Training (S. 154/155)

S1, S2, S3, S4, S8, M4, M6, M7, U1, U2, H2

2a, 4b, 5d

vgl. S. 154

 

  1. Wohin in Ferien und Freizeit (S. 156–191)

Inhaltsfeld 3: Auswirkungen von Freizeitgestaltung auf Erholungsräume und deren naturgeographisches Gefüge
Schwerpunkte:  – Möglichkeiten der Freizeitgestaltung im Kontext der naturgeographischen Gegebenheiten und des touristischen Angebots in Küsten- und
                             Hochgebirgslandschaften
                          – physiognomische und sozioökonomische Veränderungen einer Gemeinde durch den Fremdenverkehr
                          ­– das Konzept des sanften Tourismus als Mittel zur Vermeidung von Natur- und Landschaftsschäden 

AT Wohin in Ferien und Freizeit (S. 156/167)

* Wohin die Reise geht (S. 158/159)

Lust auf Meer (S. 160/161)

Ebbe und Flut (S. 162/163)

Nationalpark Wattenmeer (S. 164/165)

S6, M4

S1, S2, S3, S6, S8, M4, M6, U1, U2, H1, H2

S1, S2, S3, S6, S8, M1, M3, M4, M6

S2, S6, S8, M4, M6, M7

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U2

 

1a, 2a

1a, 2a, 4b

 

1a, 1b, 1d, 4b, 7c

 

 

Tourismus

Hauptsaison, Saison

Ebbe, Flut, Gezeiten, Sturmflut, Watt

Nationalpark, Wattenmeer

 6

Ferien an der Ostsee (S. 166/167)

Lust auf Gebirge (S. 168/169)

Vom Bergdorf zum Ferienort (S. 170/171)

Alp(en)traum (S. 172/173)

M Einen Text auswerten (S. 174/175)

In Hindenlang ist manches anders
(S. 176/177)

* Lust auf Sonne (S. 178/179)

* Künstliche Erlebniswelten (S. 180/181)

M Eine Befragung durchführen (S. 182/183)

*M Informationen sammeln: Fahrt ins Schokoladenmuseum Köln (S. 184/185)

*M Wir planen einen Wochenendausflug mit Bus und Bahn (S. 186/187)

Feriengebiete in Europa (S. 188/189)

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U1, U2, H2

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M4, M6, M7,

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U1, U2

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U2

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U2, H2

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U1, U2, H2

S1, S2, S3, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M6, U1, U2, H2

M2, M4, M5, M6, H1, H2

M4, M6, H2

s.o.

S1, S2, S3, S5, S6, S7, S8, M1, M3, M4, M5, U2

s.o.

s.o.

1a, 4c, 5b

1, 2b, 4b, 4c, 5b

1, 2, 4b, 4c, 5b, 7

1, 2, 4b, 4c, 5a, 5b, 5d, 7

1, 2a, 2b, 4b, 4c, 7, 8a, 8c

1, 2a, 2b, 4b, 4c, 5b, 7

1a

1a, 1d

1

1, 2a, 2b, 3b, 4b, 8b

 


Höhenstufe

Fremdenverkehr, Fremdenverkehrsort, Massentourismus, Sommersaison,
Wintersaison



sanfter Tourismus

Massentourismus

* künstliche Erlebniswelten


ÖPNV

 

 

Topografische Verflechtung: Hauptzielgebiete deutscher Touristen in verschiedenen Staaten Europas

TERRA Training (S. 190/191)

S2, S3, S6, S7, S8, M4, M6, M7, U1, U2

1, 7

vgl. S. 190

 

 

  1. M Projekt: Strom, Wasser, Müll – woher und wohin? (S. 192–205)

AT Projekt: Strom, Wasser, Müll – woher und wohin? (S. 192/193)

*M Ein Projekt durchführen (S. 194/195)

Woher kommt unser Wasser? (S. 196/197)

Wohin geht unser Abwasser? (S. 198/199)

Woher kommt unser Strom? (S. 200/201)

* Abfall entsorgen – aber wie?
(S. 202/203)

M Eine Wandzeitung gestalten
(S. 204/205)

M4

M2, M4, M6, M7, H1, H2

S7, S8, M2, M3, M4, M6, M7, H1, H2

S7, S8, M2, M4, M6, M7, U2, H1, H2

S7, S8, M2, M3, M4, M6, M7, U1, U2, H1, H2

S7, S8, M1, M2, M3, M4, M6, M7, U1, U2, H1, H2

H1, H2

1d

 

1a, 1d

1d, 2a

1a, 1b, 1d, 2a, 2b, 4b, 4c, 7c, 7d, 8a, 8b

1d, 4b, 7


 

Grundwasser, Trinkwasserversorgung, Wasserkreislauf

Abwasser, Kläranlage

Energieträger, erneuerbare Energie, Fossile Energieträger, Fotovoltaik, Kernkraft

Abfallentsorgung

14

  1. Garzweiler – ein Raum unter der Lupe (S. 206–215)

Vorstufe einer fragengeleiteten Raumanalyse zur Verdeutlichung der idiographischen Ausprägung von zuvor in den Inhaltsfeldern erarbeiteten allgemeingeographischen Einsichten

AT Garzweiler – ein Raum unter der Lupe
(S. 206/207)

M Einen Raum analysieren (S. 208/209)

Der Tagebau verändert die Landschaft
(S. 210/211)

Umsiedeln – aber wie? (S. 212/213)

Landschaft aus zweiter Hand
(S. 214/215)

M3, M4

S3, M1, M3, M4, M6, H2

S1, S2,  S3, S8, M1, M3, M4, M6, M7, H2

S1, S2, S3, S8, M1, M3, M4, M6, U1, U2, H2

S1, S2, S3, S8, M1, M3, M4, M6, U1, U2, H2


 

4b, 4c, 7, 8a

s.o.

1, 2, 4, 7


Raumanalyse

Braunkohle, Braunkohlentagebau, Köhleflöz, Tagebau

Umsiedlung

Rekultivierung

12

 

Klasse 7:

 

 

 

40 St.

Themen in TERRA 2
* = fakultativ (über KLP hinaus)

Vermittelte Kompetenzen

Rahmenvorgaben
Ökonomische Bildung

Grundbegriffe

Stun-den-zahl

* 1. Die Welt erforschen (S. 4–15)

*AT Die Welt erforschen (S. 4/5)

*Die Welt wird entdeckt (S. 6/7)

*Mit Magellan um die Erde (S. 8/9)

*Die Reisen des Alexander von Humboldt
(S. 10/11)

So forschen Geographen heute –
Der Aralsee (S. 12–15)

 

S9, M8, M9

S9, M8

S9, M8, U7

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, U6, U7, U8

 

 

 

 

Kolonisator

 

Baumwollanbau, Salzsee

 6

  1. Beleuchtungszonen der Erde (S. 16–23)

Beleuchtungszonen der Erde (S. 16/17)

*Die Erwärmung der Erde (S. 18/19)

*Tageslängen und Jahreszeiten (S. 20/21)

M Klimadiagramme auswerten (S. 22/23)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, M8, M9, M10

S9, S10, M8, M9, M10

M4, M5

 

 

Beleuchtungszonen

Exposition,  Beleuchtungszonen, Sonneneinstrahlung, Temperaturzone

Beleuchtungszonen, Jahreszeiten, Polare Zone, Tropenzone, Zenit, Zenitalregen

Klimadiagramme, Vegetationszeit, Klima, arides Klima, humides Klima

6

3. In der Kalten Zone (S. 24–45) (gekürzt zu unterrichten)

Inhaltsfeld 5: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen
Schwerpunkt: Temperatur und Wasser als Begrenzungsfaktoren des Anbaus und Möglichkeiten der Überwindung der natürlichen Grenzen

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/Desertifikation,
globale Erwärmung, Überschwemmungen)

AT In der Kalten Zone (S. 24/25)

*Arktis und Antarktis – ein Vergleich
(S. 26/27)

Endlos der Tag – endlos die Nacht (S. 28/29)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, M8, M9, M10

S9, S10, M8, M9, M10

 

7c

Kalte Zone

Arktis, Antarktis, Eisberg, Inlandeis, Meereis, Packeis, Polargebiet, Schelfeis, Treibeis

Mittsommer, Polarnacht, Polartag

4

Leben in der Kälte (S. 30/31)

Wir in Nunavut (S. 32/33)

Transalaska-Pipeline (S. 34/35)

M Ein Wirkungsschema erstellen (S. 36/37)

Das grüne Gold bewahren (S. 38/39)

M Ein Satellitenbild auswerten (S. 40/41)

An der Kältegrenze des Ackerbaus (S. 42/43)

Training (S. 44/45)

S9, S10, M4, M8, M9, M10

S9, S10, S12, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16, U7

S10, S11, S12, M9, M10, M16, U6, U7, U8, H2

 

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8, H4

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M11, M13

S9, S10, S12, M8, M9, M10, M16



1a, 1d, 5a, 5b, 7b, 7c

1a, 1d, 4b, 7c

1a, 1d, 4b, 7c

1a, 1d, 4b, 7a, 7b, 7c, 8c, 8d

1a, 1d, 4b, 7c

1a, 1d, 4b, 4c, 7c

1, 4, 5, 7

 

Dauerfrostboden, Flechten, Permafrost, Tundra, Vegetationsperiode, Vegetationszeit, Wachstumszeit

Inuit, Nomaden

Pipeline

Wirkungsschema

borealer Nadelwald, Taiga

Satellitenbild

Sommerweizen, Winterweizen,
Wachstumszeit

vgl. SB S. 44

 

4. In der Wüste (S. 46–65)

Inhaltsfeld 5: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen
Schwerpunkte:   – Nutzungswandel in Trockenräumen und damit verbundene positive wie negative Folgen
                           – Temperatur und Wasser als Begrenzungsfaktoren des Anbaus und Möglichkeiten der Überwindung der natürlichen Grenzen

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/Desertifikation, globale Erwärmung,
Überschwemmungen)

AT In der Wüste (S. 46/47)

M Einen Lernzirkel gestalten (S. 48/49)

Station 1: Erkenne den Typ (S. 50/51)

Station 2: Wüsten – ein Meer aus Sand?
(S. 52/53)

S9, S10, M8, M9

M10

S9, S10, M8, M9, M10, M16

 

Wüste

Lernzirkel, Stationenlernen

Binnenwüste (Regenschattenwüste),
Küstenwüste, Passatwüste o.
Wendekreiswüste

Felswüste, Hamada, Sandwüste, Erg, Pilzfelsen, Salzsee, Schott, Wadi, Kies-
o. Geröllwüste, Serir

12

Station 3: Wasser in der Wüste (S. 54/55)

Station 4: Oasen (S. 56/57)

Station 5: In der längsten Oase der Welt
(S. 58/59)

Station 6: More crop per drop (S. 60/61)

Station 7: Meister der Anpassung (S. 62/63)

Station 8 (Training): Wüstenfit? (S. 64/65)

S9, S10, M8, M9, M10, M16

S9, S10, S12, S14, S18, S20, M8, M9, M10, M16

S9, S10, M8, M9, M10, M13, M16

S9, S10, S12, M8, M9, M10, M16, U7, U8

S9, S10, M8, M9, M10, M16

S21


1a, 1d, 4b, 5a, 5b, 5d, 7b, 7c, 8c, 8d


1a, 1d, 7b, 7c

artesischer Brunnen, fossiles Wasser, Grundwasser, Oberflächenwasser, Quelle

Nomade, Oase, Oasengarten

Oase, Satellitenbild

Bewässerungstechniken, Bodenversalzung, Graben- u. Furchenbewässerung, Karus-sellberegnung, Tröpfchenbewässerung

Kamel

s. o.

 

5. In den Savannen (S. 66–85)

Inhaltsfeld 5: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen
Schwerpunkte:   – Nutzungswandel in Trockenräumen und damit verbundene positive wie negative Folgen
                           – Temperatur und Wasser als Begrenzungsfaktoren des Anbaus und Möglichkeiten der Überwindung der natürlichen Grenzen

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/Desertifikation, globale Erwärmung,
Überschwemmungen)

AT In den Savannen (S. 66/67)

Savanne ist nicht gleich Savanne (S. 68/69)

Regenzeiten und Trockenzeiten in den
Savannen (S. 70/71)

M Im Sahel wächst die Wüste (S. 72/73)

Gruppe 1: Zu wenig Niederschlag? (S. 74/75)

Gruppe 2: Zu viele Tiere? (S. 76/77)

Gruppe 3: Zu viele Menschen? (S. 78/79)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, M8, M9, M10, M16

S9, S10, M8, M9, M10, M15, M16

S9, S10, M8, M9, M10

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16

 



1a, 1d, 5b, 7a, 7b, 7c, 7d, 8c

s. o.

s. o.

s. o.

Savanne, Sahel(zone), Wüste

Feuchtsavanne, Trockensavanne,
Dornsavanne

Passat, ITC, Wind, Hochdruckgebiet, Trockenzeit

Desertifikation, Sahel, Gruppenpuzzle, Wirkungsgefüge

Dürre(-periode), Niederschlagsvariabilität

Überweidung

Hirse

12

Gruppe 4: Zu wenig Geld? (S. 80/81)

Mit einfachen Mitteln gegen die Wüste
(S. 82/83)

Training (S. 84/85)

 

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16

S9, S10, S11, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7, U8, H4

S9, S10, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8, H4

s. o. und 3a

s. o.

Baumwollanbau, Nomaden

Hilfe zur Selbsthilfe

vgl. SB S. 84

 

Klasse 8:                                                                                                                                                                                                                                            80 St.

6. Im Tropischen Regenwald (S. 86–109)

Inhaltsfeld 5: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen
Schwerpunkt: naturgeographisches Wirkungsgefüge des Tropischen Regenwaldes und daraus resultierende Möglichkeiten und Schwierigkeiten ökologisch angepassten Wirtschaftens

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/Desertifikation, globale Erwärmung,
Überschwemmungen)

AT Im Tropischen Regenwald (S. 86/87)

Faszination Tropischer Regenwald (S. 88–91)


Roden – brennen – anbauen – wandern
(S. 92/93)

Auf der Palmölplantage Surya (S. 94–97)

40 Fußballfelder pro Minute! (S. 98/99)

Abgeholzt ist schnell, aber dann …
(S. 100/101)

S9, S10, S11, M8, M9

S9, S10, M8, M9, M10, M15


S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M12,  M16, U6, U7, U8

S9, S10, S11, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M12, U4, U6, U7, U8

S9, S10, S11, S12, S20, M8, M9, M10, M11, M16, U6, U7

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M16, U6, U7

 




7b, 7c


1a, 1d, 2c, 4a, 4b, 5b, 7b, 7c, 7d, 8c, 8d

1a, 1d, 2c, 7b, 7c, 8c, 8d

1a, 1d, 2c, 7a, 7b, 7c, 7d, 8c, 8d

Tropischer Regenwald

Tageszeitenklima, Stockwerkbau, Urwaldriese, Kronenschicht, Strauch- und Krautschicht, Ökosystem, Artenvielfalt, Nährstoffkreislauf

indigene Völker, Mischkultur, Primärwald, Sekundärwald, Wanderfeldbau, Brandrodungswanderfeldbau, shifting cultivation, Yanomami

Dauerkultur, Monokultur, Ölpalme, Plantage, WWF

Regenwaldzerstörung, Agrarkolonisation

Erosion, Yanomami

 

16

Nachhaltig nutzen und bewahren
(S. 102/103)

*Der Regenwald geht alle an (S. 104/105)


M Eine Pro-Kontra-Diskussion führen
(S. 106/107)

Training (S. 108/109)

S9, S10, S11, S20, M8, M9, M10, M14, M16, U3, U6, U7, U8

S9, S10, S11, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U3, U4, U5, U6, U7, U8, U9, H3, H6

S9, S10, S11, S12, S21, M16, U6, U7, U8, U9, H4, H6

S9, S10, S11, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8, U9, H4, H6

1d, 2c, 7a, 7b, 7c, 7d

1a, 1d, 2c, 7a, 7b, 7c, 7d, 8d


1a, 1d, 2c, 7a, 7b, 7c, 7d, 8c, 8d

1a, 1d, 2c, 7a, 7b, 7c, 7d, 8c, 8d

Mischkultur, Baumschwebebahn

Artenvielfalt


Pro-Kontra-Diskussion, Raubbau

vgl. SB S. 108

 

 

7. In der Gemäßigten Zone (S. 110–127)

Inhaltsfeld 5: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen
Schwerpunkte:   – die gemäßigte Zone als Gunstraum für landwirtschaftliche Nutzung
                           – Temperatur und Wasser als Begrenzungsfaktoren des Anbaus und Möglichkeiten der Überwindung der natürlichen Grenzen

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/Desertifikation, globale Erwärmung,
Überschwemmungen)

AT In der Gemäßigten Zone (S. 110/111)

*Gemäßigt ist nicht gleich gemäßigt
(S. 112/113)

Kornkammern Steppe (S. 114/115)

M GIS: Aus einer Tabelle eine Karte gestalten (S. 116/117)

Fruchtbar – solange Boden da ist
(S. 118/119)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, M8, M9, M10, M11, M16

S9, S10, S11, S12, S21, M8, M9, M10, M11, M16, U7

S9, S10, M8, M9, M10, M13, M16

S9, S10, S11, S12, M8, M9, M10, M12

 

Gemäßigte Zone

ozeanisches Klima, kontinentales Klima, Vegetationszeit, winterkalte Steppe, winterkalte Wüste, sommergrüne Laub- und Mischwälder

Tschernosem, Schwarzerde, Steppe, Sommerweizen, Winterweizen

GIS

Bodenerosion, Bodenkontamination, Erosionsschutz

16

*Einst waren hier Urwald und wildes Wasser (S. 120/121)

Der Kölner Pegel meldet (S. 122/123)

Training (S. 126/127)

S9, S10, S11, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M16, U7, U8

S9, S10, S11, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M16, U6, U7, U8

S9, S10, S11, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M13, M16, U6, U7, U8, U9, H3, H6

7b, 7c

7c

1d

Aue, Retentionsraum, Hochwasser,
Überschwemmung

Einzugsgebiet, rezente Aue, Altaue,
morphologische Aue, Hochwasserschutzmaßnahmen

vgl. SB S. 126

 

8. Landschaftszonen der Erde (S. 128–141)

Inhaltsfeld 5: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Landschaftszonen
Schwerpunkt: Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation

AT Landschaftszonen der Erde (S. 128/129)

Vom Äquator zum Pol (S. 130–133)

Höhenstufen der Vegetation (S. 134/135)

Topografische Verflechtung: Landschaftszonen der Erde (S. 136/137)

Topografische Verflechtung:
Grenzen der Lebensräume (S. 138/139)

*Topografische Verflechtung: Landschaftszonen – vom Menschen verändert
(S. 140/141)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, S21, M8, M9, M10, M11, M12, M16, U7

S9, S10, S12, S21, M8, M9, M10, M11, M12, M15, M16, U7

S9, S10, M8, M9

S9, S10, S12, M8, M9

S9, S10, S11, S12, S21, M8, M9, M10, M16, U7

 





4b, 4c

Landschaftszone, Subtropen

Klimadiagramm

Höhengrenze, Höhenstufe der
Vegetation

Landschaftszone, Subtropen


Landschaftszone

 8

9. Unruhige Erde (S. 142–167)

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch Georisiken (Erdbeben, Vulkane, Hurrikane)

AT Unruhige Erde (S. 142/143)

Wenn sich die Erde rührt (S. 144–147)

Den Ursachen auf der Spur (S. 148–153)







M Im Internet recherchieren (S. 154/155)

Dem Bären das Fieber messen (S. 156/157)

Tornados (S. 158/159)

Leben mit Naturrisiken (S. 160–163)

Topografische Verflechtung: Naturgefahren weltweit (S. 164/165)

Training (S. 166/167)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, S12, S21, M8, M9, M10, M15, M16

S9, S10, S21, M8, M9, M10, M15, M16






S9, M9, M12

S9, S10, S21, M8, M9, M15, M16

S9, S10, S21, M8, M9, M15, M16

S9, S10, S11, S12, S21, M8, M9, M10, M14, M15, M16, U7, U8

S9, S10, S21, M8, M9, M10, M11, M16, U7

S9, S10, S11, S21, M8, M9, M10, M12, M15, M16, U6, U7, H4

 

 

Vulkanismus, Schichtvulkan, Schildvulkan, Lava, Magma, Erdbeben, Tsunami

Seismograph, Hypozentrum, Epizentrum, Schalenbau, Erdkruste, ozeanische Kruste, kontinentale Kruste, Gesteinshülle, Litosphäre, Erdmantel, Fließzone,
Erdkern, Geothermische Tiefenstufe,
Erdbebenwelle, Druckwelle, Scherwelle, Kontinentverschiebung, Platte, Platten-tektonik, Konvektionsströmung, Abtauchzone, Subduktionszone

Internetrecherche

Hurrikan, tropischer Wirbelsturm

Tornado, Wirbelsturm

Naturereignis, Naturrisiko, Naturkatastrophe, Frühwarnsystem, Katastrophenschutz, Eruption

Naturgefahr, Naturkatastrophe

vgl. SB S. 166

16

10. Räume entwickeln sich (S. 168–197)

Inhaltsfeld 6: Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten als Herausforderung
Schwerpunkte:   – Raumentwicklung auf der Grundlage von Ressourcenverfügbarkeit, Arbeitsmarktsituation und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen
                           – das Ungleichgewicht beim Austausch von Rohstoffen und Industriewaren als eine Ursache für die weltweite Verteilung von Reichtum und Armut auf der Welt

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkt: Veränderungen des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung

AT Räume entwickeln sich (S. 168/169)

Dubai – die Weltmetropole von Morgen?
(S. 170–175)

*Japan – Entwicklung ohne Rohstoffe
(S. 176–179)

*Japan – Raumnot macht erfinderisch
(S. 180/181)

*Armes Bolivien – Reiches Bolivien?
(S. 182–185)

*USA – The Roots of Industrialization
(S. 186/187)

*USA – Modern Industries – New Jobs
(S. 188/189)

*USA – From Familiyfarm to Agrobusiness
(S. 190/191)

M Eine thematische Karte auswerten
(S. 192/193)

M Eine Kartenskizze zeichnen
(S. 194/195)

Training (S. 196/197)

S9, S10, M8, M9

S9, S10, S12, S14, S16, S17, S18, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8, H4

S9, S10, S12, S16, S17, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S10, S11, S20, S21, M8, M9, M10, M15, M16, U7, U8

S9, S10, S11, S12, S13, S14, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S10, S16, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16

S9, S10, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16

S9, S10, S12, S16, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S10, S12, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7

S9, S10, M8, M9, M10, M11, H3

S9, S10, S14, S16, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M14, M16, U3, U6, U7, U8, H3, H4

 

1a, 4b, 4c, 5b, 7a, 7b, 7d,
8c, 8d

1a, 2c, 4a, 4b, 4c, 5b, 7d,
8c, 8d


1a, 1d, 2a, 4a, 4b, 5b, 7b,
8c, 8d

1a, 4b, 4c, 5b, 8c

1a, 4b, 4c, 5b, 8c

1a, 2b, 4b, 4c, 5b, 5d, 8c

2b, 4b


1a, 2b, 4b, 4c, 5b, 6b, 7b, 8c, 8d

 

 

Infrastruktur, Gastarbeiter, Bruttoinlands-produkt, Freihandelszone, Tourismus, Landgewinnung, Meerwasserentsalzung

Kaizen, Zulieferfirma

Neulandgewinnung

Großbetrieb, Großgrundbesitz, Hazienda

Manufacturing Belt, Rustbelt, Belt

Sunbelt

Family Farm, Familienbetrieb,
Agrobusiness, Feedlot


Kartenskizze

vgl. SB S. 196

18

*11. Borneo – eine Raumanalyse (S. 198–211)

Inhaltsfeld 6: Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten als Herausforderung
Schwerpunkt: Raumentwicklung auf der Grundlage von Ressourcenverfügbarkeit, Arbeitsmarktsituation und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkt: landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von natürlichen Faktoren, weltweitem Handel und Umweltbelastung

*AT Borneo – eine Raumanalyse (S. 198/199)

*M Einen Raum analysieren (S. 200/201)

*Borneo im Überblick (S. 202/203)

*Naturreichtümer nutzen (S. 204–211)

S9, S10, M8, M9, M14

S9, S10, M8, M9, M10, M14, M15

S9, S10, M8, M9, M14

S9, S10, S11, S12,  S16, S18, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U3, U5, U6, U7, U8, H4

 

 


 

1a, 1d, 2b, 4b, 4c, 5b, 7a, 7b, 7c, 7d, 8c, 8d

Raumanalyse


 

WWF, Sekundärwald

6

 

Klasse 9:

 

 

 

80 St.

Themen in TERRA 3
* = fakultativ (über KLP hinaus)

Vermittelte Kompetenzen

Rahmenvorgaben
Ökonomische Bildung

Grundbegriffe

Stun-den-zahl

1. Eine Welt – ungleiche Welt? (S. 10–41)

Inhaltsfeld 6: Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten als Herausforderung
Schwerpunkte:   –               Verschiedene Indikatoren in ihrer Bedeutung für die Erfassung des Entwicklungsstandes von Wirtschaftsregionen und Staaten
                           –               Raumentwicklung auf der Grundlage von Ressourcenverfügbarkeit, Arbeitsmarktsituation und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen
                           –               das Ungleichgewicht beim Austausch von Rohstoffen und Industriewaren als eine Ursache für die weltweite Verteilung von Reichtum und Armut auf der Welt
                           –               Chancen und Risiken des Dritte-Welt-Tourismus für die Entwicklung der Zielregion

Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem
Schwerpunkt: Ursachen und Folgen der regional unterschiedlichen Verteilung, Entwicklung und Altersstruktur der Bevölkerung in Industrie- und Entwicklungsländern

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkt: landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von natürlichen Faktoren, weltweitem Handel und Umweltbelastung

AT: Eine Welt – ungleiche Welt? (S. 10/11)

Wirtschaftsleistung als Maßstab? (S. 12/13)




Länger lebt, wer ... (S. 14/15)

Bildung nicht für jeden? (S. 16/17)

Hungern müsste niemand, wenn ... (S. 18/19)

S15, M9, M10, U3

S9, S15, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7



S9, S15, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S15, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S15, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7

 

8c, 8d




8c, 8d

8c, 8d

8c, 8d

 

Bruttoinlandsprodukt (BIP), Dritte Welt, Eine Welt, Entwicklungsland, Indikator, Industrieland, Kaufkraftparität (PPP), Kaufkraftstandard (KKS),  Pro-Kopf-Einkommen,  Schwellenland, Transformationsland

Kindersterblichkeit, Lebenserwartung, Säuglingssterblichkeit

Alphabetisierungsrate, Analphabet, Anal-phabetenrate, Bildung, Einschulungsrate

Fehlernährung, Kalorienumsatz,  Mangelernährung, Überernährung, Unterernährung

 6

Topographische Verflechtung:
HDI – den  Entwicklungsstand erfassen
(S. 20/21)

M Mit dem WebGIS Geoinformationen filtern (S. 22/23)

*Arm und reich auch bei uns (S. 24/25)

Arbeiten müssen oder wollen? (S. 26/27)

Bittere Schokolade (S. 28/29)

Ungleicher Welthandel (S. 30/31)

Es gibt viele Arten zu helfen (S. 32/33)

Fernreisen so oder so? (S. 36–39)

*Training (S. 40/41)

S9, S15, S19, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S15, S19, S21,  M8, M9, M10, M11, M13, M16

S9, S19, S21, M8, M9, M10, M12, M13, M14, M16, U7, H3

S9, S19, S21, M9, M10, M12, M13, M14, M16, U5, U7, H3

S9, S10, S12, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U7, U8, H6‘

S9, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U6, U7, H4

S9, S12, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U6, U7, U8, H4

S9, S18, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U6, U7, U8, U9, H6

S9, S10, S12, S18, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U4, U6, U7, U8, H3, H5, H6

8c, 8d


2c, 6

8c, 8d

2, 4a, 5d

3a, 8c, 8d

1, 3c, 5b, 7d

1, 5b, 7, 8c

1, 2, 4c, 5b, 6, 7b, 7c, 7d,
8c, 8d

Human Development Index (HDI), United Nations Development Program (UNDP), Unterentwicklung

Einschulungsrate, GIS, WebGIS

Grundversorgung, Transferleistung

informeller Sektor, Kinderarbeit, Kinderrechtskonvention

fairer Handel (fair trade), Genossenschaft, Kakao, Terms of Trade

Transnationaler Konzern (TNC), Welthandel, World Trade Organization (WTO)

fairer Handel (fair trade), Weltladen

Ferntourismus, Halbnomadismus, Himba

vgl. SB S. 40

 

2. Immer mehr Menschen? (S. 42–65)

Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem
Schwerpunkt: Ursachen und Folgen der regional unterschiedlichen Verteilung, Entwicklung und Altersstruktur der Bevölkerung in Industrie- und Entwicklungsländern

AT: Immer mehr Menschen (S. 42/43)

Immer mehr, immer schneller, überall?
(S. 44-47)




Kinder (un)erwünscht? (S. 48/49)

*Topographische Verflechtung: Verteilung der Weltbevölkerung (S. 50/51)

M Statistiken richtig auswerten (S. 52/53)

M Bevölkerungspyramiden auswerten
(S. 54/55)

*India – soon number 1 (S. 56/57)

Entwicklung ist weiblich (S. 58/59)

M Vernetzt denken lernen (S. 60/61)

Vom Babyboom zum Omaboom?
(S. 62/63)

*Training (S. 64/65)

S9, S15, S21, M8, M9, M10, M16

S9, S15, S19, S21, M8, M9, M10, M15, M16




S9, S15, S21, M8, M9, M10, M16, U5, U7

S9, S15, S21, M8, M9, M10, M11, M12, M13, M16, U3, U7

S9, S21, M8, M9, M10, U3, U4, U7

S9, S19, S21, M8, M9, M10, M11, M15, M16, U3, U5, U7

S9, S15, S21, M8, M9, M10, U7

S9, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8

S9, S15, S21, M8, M9, M10, M16, U5, U7

S9, S15, S21, M8, M9, M10, M15, M16, U3

S9, S15, S21, M8, M9, M10, M15, M16, U3, U4








6b





6

1, 3c, 5b, 7d


6b, 6c

6b, 6c

Weltbevölkerungsuhr

Altersstruktur, Altersstruktureffekt, demographischer Übergang, Geburtenrate, natürliches Bevölkerungswachstum,
Ersatzniveau, Sterberate, totale Frucht-barkeitsrate (TFR),  Verdopplungszeit, Wachstumsrate, zweiter demographischer Übergang


Weltbevölkerung

absolute Zahl, relative Zahl, Statistik

Altersstruktur, Altersstruktureffekt,
Bevölkerungspyramide

Bevölkerungsplanung, Family Planning Program (Familienplanungsprogramm)


Bewertungsmatrix, Mind-Map,
Wirkungsschema

demographisches Altern, individuelles Altern

Vgl. SB S. 64

 6

  1. Auf der Suche nach Zukunft (S. 66–81)

Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem
Schwerpunkte:   –               Ursachen und Folgen der regional unterschiedlichen Verteilung, Entwicklung und Altersstruktur der Bevölkerung in Industrie- und Entwicklungsländern
                           –               räumliche Auswirkungen politisch und wirtschaftlich bedingter Migration in Herkunfts- und Zielgebieten

AT: Auf der Suche nach Zukunft (S. 66/67)

Transmigrasi (S. 68/69)

Auf der Flucht (S. 70/71)


Immer der Arbeit nach (S. 72/73)


Migration und Integration (S. 74/75)

*M Rollenspiel: Soll Pepe auswandern
(S. 76/77)

*Topographische Verflechtung:
Migration weltweit (S. 78/79)

*Training (S. 80/81)

S9, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U4, U6

S9, S10, S12, S14, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M16, U3, U7, U8, H4

S9, S10, S12, S14, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M14, M16, U3, U7, U8, H4

S9, S10, S12, S14, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M14, M16, U3, U7, U8, H4

S9, S14, S15, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U5, U6, U7

S9, S12, S14, S15, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U3, U6, U7, H4

S9, S10, S12, S14, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M14, M16, U3, U7, U8, H4

S9, S10, S11, S12, S15, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M14, M16, U3, U4, U6, U7, U8, H3, H4


6

8c, 8d


2, 5, 6, 8


2, 5, 6, 8



5, 6


2b, 5a, 5b, 6, 7a, 7b, 8c, 8d


Transmigrasi, Transmigration,
Umsiedlung

Binnenflüchtling, Flüchtling


Arbeitsmigrant, Aussiedler, Facharbeiter, Flüchtling, Wanderarbeiter

Integration, Migration

illegale Migration, Rollenspiel

Abwanderungsland, Arbeitsmigrant,
 Außenmigration, Binnenmigration, Emi-grant, Flüchtling, Immigrant, Migration, Wanderung, Zuwanderungsland

vgl. SB S. 80

6

4. Wachsen und Schrumpfen von Städten (S. 82–107)

Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem
Schwerpunkt: Wachsen und Schrumpfen als Problem von Städten in Entwicklungs- und Industrieländern

AT: Wachsen und Schrumpfen von Städten
(S. 82/83)

Köln wächst (S. 84-87)

Modell der westeuropäischen Stadt (S. 88/89)

Mexiko – Magnet oder Monstrum (S. 90–93)

 

Schrumpfende Städte (S. 98–101)

*Zukunft – nachhaltige Stadtentwicklung
(S. 102/103)

*Topographische Verflechtung:
Megastädte (S. 104/105)

*Training (S. 106/107)

S9, S13, S21, M8, M9, M10, M16, U3

S9, S13, S14, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U7

S9, S13, S20, S21, M8, M9, M10, M15, M16, H3

S9, S13, S14, S15, S21, M8, M9, M10, M11, M15, M16, U7, H4

S9, S13, S14, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U7, U8, H3

S9, S13, S14, S15, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U3, U5, U6, U7, H3

S9, S13, S14, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M12, M13, U3, U5, U6, U7, U8, H3, H4, H5, H6


4b


5b, 6



5a, 5b, 6c, 8b





6c, 8c, 8d

Stadt, Stadtschrumpfung

Stadtstruktur

Stadtmodell

Agglomeration, informeller Sektor,  Landflucht, Marginalsiedlung,  Pull-Faktor, Push-Faktor, Slum, Stadt


Leerstandsspirale, perforierte Stadt, Stadtschrumpfung, Stadtumbau

Agenda 21, nachhaltige Stadtentwicklung

Bevölkerungsfortschreibung, Megacity,  Megalopolis, Megastadt, Millionenstadt,  Verstädterungsgrad

vgl. SB S. 106

10

5. Globalisierung (S. 108–135)

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkte:   – Veränderungen des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung
                           – Global Cities als Ausdruck veränderter Welthandelsbeziehungen

AT: Globalisierung (S. 108/109)


Was ist Globalisierung? (S. 110/111)

*Immer billiger! Immer schneller! Immer
besser? (S. 112–115)

Global Player adidas (S. 116–119)


London – eine Global City (S. 120–123) (*Sydney, S. 123)

 

M Karikaturen auswerten (S. 126/127)

Globalisierung – Chancen und Risiken
(S. 128–131)

Topographische Verflechtung:
Welthandelsströme (S. 132/133)

*Training (S. 134/135)

S9, S16, S17, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U4

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U3, U7

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M15, M16, U3, U5, U6, U7, U8

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U5, U6, U7

S9, S13, S14, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U7

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M14, U3, U6, U7, U8, H4

S9, S16, S21, M8, M9, M10, M16, U7

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U3, U4, U5, U6, U7, H5, H6

8c, 8d


8c, 8d

1d, 2, 3c, 6a, 6b, 8c

1c, 2, 4, 8c, 8d


1d, 2a, 2b, 4b, 5b, 8




8a, 8c, 8d

8c, 8d

1, 2, 3, 4, 5a, 5b, 5d, 6, 7d, 8

Attac, Fair Trade, Fair Work, Finanzkrise, Global City, Globalisierung, Global Player, Global Village, Outsourcing, Terms of Trade, Welthandel

Globalisierung, Kommunikationsmedien

Container, intermodaler Verkehr, 
Luftfracht, Finanzkrise, Finanzmarkt

Aktiengesellschaft, Global Operation, Global Player, internationale Arbeitsteilung,  Kinderarbeit, Konzern, Outsourcing,  Produktionsschema

Global City, globaler Finanzmarkt,
Finanzzentrum, Handelszentrum, internationale Unternehmen,   Transnationales Unternehmen (TNC)

Karikatur

Cluster, Globalisierungsgewinner,
Globalisierungsverlierer, illegale Arbeit

Triadisierung, Welthandel, Welthandelsströme

vgl. SB S. 134

10

6. Landwirtschaft zwischen Ökonomie und Ökologie (S. 136–155)

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkt: landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von natürlichen Faktoren, weltweitem Handel und Umweltbelastung

AT: Landwirtschaft zwischen Ökonomie und Ökologie (S. 136/137)

Paprika – scharf kalkuliert (S. 138/139)

Landwirtschaft auf dem Weg zum freien Markt (S. 140–143)


 

Zucker für den Weltmarkt (S. 144/145)

Das Mare del Plastico (S. 148/149)

 

*Topographische Verflechtung:
Welt-Agrarproduktion (S. 152/153)

*Training (S. 154/155)

S9, S12, S21, M8, M9, M10, M16

S9, S10, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U7, U8

S9, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M12, M16, U3, U4, U5, U6, U7, U8, H3

 

S9, S10, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7

S9, S10, S12, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, H6

 

 

S9, S10, S12, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U3, U4, U7, U9, H5, H6


1, 4, 5b, 8b

2, 4, 5d, 7, 8b, 8d



 

2, 4, 5d, 7, 8b, 8d

2, 4, 5d, 7, 8b, 8d



1, 2, 4, 5b, 6a, 7, 8

Ökologie, Ökonomie

Absatzmarkt, Intensivanbau, Lohnkosten, Luftfrachtverkehr,  Produktionskosten, Standortanspruch, Transportkosten

Agrarpolitik, Agrarreform, Betriebsprämie,  Direktzahlung, Entkopplung, extensive Nutzung,  Garantiepreis, Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), Marktordnung,  Sub-vention, Welthandelsorganisation (WTO/ World Trade Organization), Weltmarktpreis

Zuckerrohr, Zuckerrübe

Agrochemie, Bewässerung,  illegale
Arbeit,  Intensivanbau

 

 

 

 

vgl. SB S. 154

 8

7. Europa im Wandel (S. 156–181)

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkte:   –               Veränderungen des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung
                           –               Konkurrenz europäischer Regionen im Kontext von Strukturwandel, Transformation und Integration

Inhaltsfeld 6: Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten als Herausforderung
Schwerpunkte:   –               Verschiedene Indikatoren in ihrer Bedeutung für die Erfassung des Entwicklungsstandes von Wirtschaftsregionen und Staaten
                           –               Raumentwicklung auf der Grundlage von Ressourcenverfügbarkeit, Arbeitsmarktsituation und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen

Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem
Schwerpunkt: räumliche Auswirkungen politisch und wirtschaftlich bedingter Migration in Herkunfts- und Zielgebieten

AT: Europa im Wandel (S. 156/157)

Zwischen Integration und Transformation
(S. 158/159)

Armes und reiches Europa (S. 160/161)


Disparitäten verringern (S. 162/163)

CENTROPE im Wettbewerb der Regionen
(S. 164­–167)

Zwischen Standortwettbewerb und
Kooperation (S. 168–171)

*Ruhrgebiet - „Rost“ war gestern (S. 172/173)

*Krupp – eine neue Hoffnung? (S. 174–177)

S9, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U9

S9, S16, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M16

S9, S16, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M12, M15, M16, U6, U7

S9, S16, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7

S9, S10, S16, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8

S9, S16, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M15, M16, U6, U7, H4

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M16, U6, U7, U8

S9, S16, S17, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M15, M16, U6, U7, U8, H3


5, 6, 8

1a, 2, 4b, 4c, 5b, 6, 8


1a, 2b, 4b, 8a, 8b, 8d

1a, 2a, 2b, 4b, 8

1a, 2a, 2b, 4b, 5b, 8


4, 5b, 7d, 8c

1a, 1c, 2b, 2c, 4a, 4b, 4c, 5b, 7d, 8a

Europäische Union (EU)

Binnenmarkt, europäische Integration, Europäische Union (EU), Transformation

Agglomerationseffekt, Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Disparitäten,  Kaufkraftstandard (KKS), NUTS-Regionen, 
regionale Disparitäten

Disparitäten, Kohäsionspolitik, Konvergenz, Phasing-in-Regionen, Phasing-out-Regionen, Regionalpolitik,   Strukturpolitik

Strukturwandel, Wettbewerb der
Regionen

Automobilindustrie, Automotive Cluster, Cluster, Fertigungstiefe, Standortwett-bewerb, Wertschöpfungskette, Wettbewerb der Regionen, Zulieferbetrieb

Altindustrialisierte Räume, Industrialisie-rung, Initiativkreis Ruhr,  Metropolregion,  Rostgürtel (Rustbelt), Strukturwandel

Krupp-Gürtel, Kulturhauptstadt

10

Topographische Verflechtung: Aktiv- und Passivräume in der EU (S. 178/179)

*Training (S. 180/181)

S9, S16, S17, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, M16, U6, U7, U8, H4

S9, S13, S16, S17, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M11, U3, U4, U6, U7

8

2, 3, 4, 5a, 5b, 6, 7, 8

Aktivraum, Blaue Banane,  Passivraum, regionale Disparitäten

vgl. SB S. 180

 

8. Volksrepublik China – eine Raumanalyse (S. 182–197)

Inhaltsfeld 6: Innerstaatliche und globale räumliche Disparitäten als Herausforderung
Schwerpunkte:   –               Verschiedene Indikatoren in ihrer Bedeutung für die Erfassung des Entwicklungsstandes von Wirtschaftsregionen und Staaten
                           –               Raumentwicklung auf der Grundlage von Ressourcenverfügbarkeit, Arbeitsmarktsituation und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen

Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem
Schwerpunkte:   –               Ursachen und Folgen der regional unterschiedlichen Verteilung, Entwicklung und Altersstruktur der Bevölkerung in Industrie- und Entwicklungsländern
                           –               räumliche Auswirkungen politisch und wirtschaftlich bedingter Migration in Herkunfts- und Zielgebieten

Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung
Schwerpunkte:   –               Veränderungen des Standortgefüges im Zuge weltweiter Arbeitsteilung
                           –               landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von natürlichen Faktoren, weltweitem Handel und Umweltbelastung

AT: Volksrepublik China – eine Raumanalyse (S. 182/183)

China im Überblick (S. 184/185)

Das „4-2-1-Problem“ (S. 186/187)

Wachstum ohne Ende? (S. 188/189)

Wohlstand für alle? (S. 190/191)

Nahrung für 1 300 000 000 Menschen
(S. 192/193)

Die Umwelt – der große Verlierer?
(S. 194/195)

S9, S19, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U3, U4, H3

S9, S10, S15, S19, S21, M8, M9, M10, M14, M16

S9, S15, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U5, U7, H3

S9, S15, S19, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U5, U7, H3

S9, S14, S15, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U5, U7, H3

S9, S12, S14, S15, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U5, U7, H3

S9, S12, S14, S15, S16, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U5, U7, H3



6

6

2b, 6c

2, 4, 5b, 6c, 7a, 7b

7

Raumanalyse

Volkskommune

Altersversorgung, Bevölkerungsplanung

Original Equipment Manufacturer (OEM), Produktpiraterie, Wirtschaftssonderzonen

Wanderarbeiter

Menschenrechte



16

Regionale Unterschiede verringern
(S. 196/197)

S9, S12, S14, S15, S16, S19, S20, S21, M8, M9, M10, M14, M16, U5, U7, H3

2, 5b, 8a, 8c, 8d

regionale Disparitäten, Westchina-Entwicklungsprogramm

 

9. Herausforderung Klimawandel (S. 198–213)

Inhaltsfeld 4: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen

Schwerpunkt: Bedrohung von Lebensräumen durch unsachgemäße Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt (Bodenerosionen/Desertifikation, globale Erwärmung, Überschwemmungen)

AT: Herausforderung Klimawandel
(S. 198/199)

Ursachen des Klimawandels (S. 200–203)




*Training (S. 212/213)

S9, S11, S21, M8, M9, M10, M16

S9, S11, S20, S21, M8, M9, M10, M12, M16, U6, U7, U8



M10, M12, M16, U3, U4, U6, U7, U8, H4, H5, H6







4c, 7, 8c, 8d

Klimawandel

Anthropogener Treibhauseffekt, Exzentrität,  Klimawandel, natürlicher Treibhauseffekt, Obliquität, Präzession, 
Sonnenfleckenzyklus, Spurengas,   Treibhauseffekt, Treibhausgase, Weltklimarat (IPCC)

vgl. SB S. 212

8

Fachbezogene Vernetzungen

Projekttage

Projekt Ek/Sp: Fahrradtouren nach Karte (1:25.000) (Klasse 5-7)

Wettbewerbe

Teilnahme an National Geographic Wettbewerb (verband Dt. Schulgeographen) (Förderung geographisch besonders interessierter SuS)

Schulfahrten

1) Skilandschulheimaufenthalt Klasse 7: Projekt Skisport und Umwelt (Biologie/ Erdkunde)

2) Vor- und Nachbereitung von Studienfahrten Jahrgangsstufe 13 bzw, Q2

Fachspezifische Gestaltung von Lernprozessen

Arbeits- und Sozialformen, besondere kooperative Arbeitsformen

Exkursionsvorbereitung, -durchführung und –nachbereitung:

SI:

Klasse 5: Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs oder

               Besuch des Heizkraftwerks und der Pelletfabrik Schameder

Klasse 9: Stadtexkursion in Bad Berleburg

SII:

Jgst. 12.2 /Q1.2: Stadtexkursion nach Siegen, Köln oder Frankfurt

Jgst.13/Q2: Auswirkungen der Globalisierung auf  Industrieunternehmen  (Berleburger Schaumstoffwerke oder Vissman)

Fachinterne Absprachen zur Qualitätssicherung

Absprachen zur Selbst- und Fremdevaluation

erfolgen bedarfsorientiert in Dienstbesprechungen und Fachkonferenzen

Planungen zur eigenen Professionalisierung

- erfolgen mit Hilfe des Fortbildungskoordinators durch Besuch von Fortbildungsveranstaltungen der verschiedenen Anbieter z.B. Bez. Reg., Verband Dt. Schulgeographen, Verlage

- Materialpool durch gegenseitigen Austausch, Zeitschriftenabonnement  'geographie heute'  (Lehrerbibliothek), Fachbücher (Lehrerbibliothek)

Planung zur weiteren Arbeit in der Fachkonferenz

- laufende Evaluation der Curricula und Lehrbücher

- Planung des Besuch von Fortbildungen und Berichte nach deren Besuch

- Anschaffungswünsche werden laufend von der Fachkonferenzvorsitzenden gesammelt

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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