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Bewertungsmaßstäbe im Fach Französisch für Sekundarstufe I

 

Durch Fachkonferenzbeschluss vom 17.05.2011 wird obiges hausinternes Curriculum durch folgende Zusätze ergänzt:

Bewertungsmaßstäbe für Klassenarbeiten in Sek. I

Die Klassenarbeiten enthalten

a) geschlossene Aufgabentypen, (es wird ausschließlich die Sprachrichtigkeit geprüft, die messbar anhand der möglichen Fehlerquellen ist).

b) halboffene und offene Aufgabentypen.

Bei halboffenen und offenen Aufgabentypen wird neben der Sprachrichtigkeit auch die inhaltliche Leistung (Angemessenheit der Darstellung in Umfang / Qualität der eingebrachten Gedanken) sowie die sprachliche Ausdrucksfähigkeit (Vokabular, Syntax, Idiomatik) bewertet.

Inhaltliche und stilistische Eigenständigkeit ist hoch zu bewerten. Bei der Bewertung solcher Aufgaben überwiegt die sprachliche Leistung (Sprachrichtigkeit und Ausdrucksvermögen).

Der Anteil offener Aufgabentypen ist im Laufe der Zeit zu steigern und muss in den Jahrgangsstufen 8 und 9 überwiegen, im Differenzierungskurs ab Klasse 8 müssen offene Aufgabentypen ab Jahrgangsstufe 9 überwiegen (vgl. KLP, Vorgaben zur Leistungsbewertung).

Hilfsmittel wie Lexika werden in den Klassenarbeiten in Sekundarstufe I nicht zur Verfügung gestellt, wohl aber gegebenenfalls zwei- oder einsprachige Verständnishilfen bei Textvorgaben.

Vergleichsarbeiten:

Sobald vergleichbare Lernbedingungen gegeben sind (Stärke der Lerngruppe und Leistungsstand), werden regelmäßig Parallelarbeiten durchgeführt, um mögliche Defizite auszugleichen und Ergebnisse zu optimieren. Da in der Regel pro Jahrgangsstufe aufgrund der Schülerzahlen nur 1 Französisch Kurs eingerichtet werden kann, soll die Vergleichbarkeit zwischen den einzelnen Jahrgangsstufen durch die Vorgabe bestimmter Inhalte für die Klassenarbeiten sichergestellt werden (vgl. Hauscurriculum).

Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen“ Sek. I :

zu den „sonstigen Leistungen“ gehören:

  • Mitarbeit im Unterrichtsgespräch, bei der die mündliche Ausdrucksfähigkeit (kommunikative Kompetenz) sowie die Bereitschaft, sich sprachlich „auf's Glatteis“ zu begeben, besonders gewichtet wird; die Reichhaltigkeit des verfügbaren Wortschatzes wie auch die sprachliche Korrektheit und

Komplexität werden hierbei ebenfalls berücksichtigt;

  • schriftlich oder mündlich vorbereitete Hausaufgaben;
  • schriftliche Übungen (bis 15 Min. Dauer; auch zum Hörverstehen);
  • besondere Beiträge, z.B. Kurzreferate, Protokolle, Kooperation in Partner- oder Gruppenarbeit, d.h. längerfristig gestellte komplexere Aufgaben, die ein breiteres Spektrum fremdsprachlicher Leistungsfähigkeit widerspiegeln.

Maßstäbe bei der Festsetzung von Zeugnisnoten:

Die Kontinuität der Schülerleistungen wird beobachtet und bewertet. Die Erfolgskontrolle in Form von Klassenarbeiten / Klausuren macht in der Regel 50 % der Gesamtnote aus.

Die übrigen 50 % setzen sich aus allen übrigen Leistungen des Schülers zusammen. Im Zweifelsfall entscheidet der Fachlehrer (päd. Freiheit).

Allgemeine Prinzipien der Leistungsbewertung / individuelle Förderung:

Die Lehrkräfte beobachten die individuellen Leistungen der SuS über einen längeren Zeitraum, um auf dieser Grundlage ein differenziertes Leistungsbild zu erhalten. Bei der Leistungsbewertung ist über die Frage hinaus, ob eine Schülerleistung dem für alle gültigem Standard entspricht, auch der individuelle Lernfortschritt angemessen zu berücksichtigen (vor allen Dingen in den ersten beiden Lernjahren).

Bei der Leistungsbeurteilungen werden die im hausinternen Curriculum ausgeführten Kompetenzen besonders berücksichtigt (Kommunikative Kompetenzen, Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln, interkulturelle Kompetenzen, Methodenkompetenzen). Sollte ein Schüler bzw. eine Schülerin die für den Französischunterricht konstitutiven Standards nicht erreichen und in den Defizitbereich geraten bzw. sich ihm nähern, können, nach Diagnose der individuellen Schwächen, Förderhinweise gegeben bzw. in Absprache mit den Erziehungsberechtigten Fördermaßnahmen (z.B. klasseninterne Förderstunde, Selbstlernzentrum, Schüler helfen Schülern) eingeleitet werden.

Besonders begabte SuS werden in der Klasse 6 in der klasseninternen Förderstunde als Fachhelfer eingesetzt und haben ab der Klasse 8 die Möglichkeit, ihre Französisch-Kenntnisse in Rahmen der Vorbereitung auf die DELF Zertifikate zu vertiefen.

Kooperation in der Fachschaft zur Gewährleistung einheitlicher Bildungsstandards

Zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit finden regelmäßige Absprachen, etwa in den Fachkonferenzen statt.

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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