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Lebendiges JAG

Gelungener Abschluss des Musikprojekts

30 Jugendliche vom Johannes-Althusius-Gymnasium haben sich beim Wettbewerb „Klasse musiziert!“ in Gelsenkirchen den kritischen Ohren der Fachjury gestellt und ihr Können gezeigt. Die Fahrt war die Abschlussveranstaltung für die Musikprojektschüler der 6. Klassen. Streicher- und Bläsergruppen aus ganz Nordrhein-Westfalen hatten sich bei dem Wettbewerb beworben. Bewertet wurden Intonation, Dynamik, Artikulation, Rhythmik, Klang, Interpretation, Gestaltung und Originalität der Aufführung. Die Streichergruppe des JAG wurde mit einem 3. Preis ausgezeichnet, die Bläsergruppe mit einem 2. Preis.

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61 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „Abitamine. Der Stoff kam aus dem Lehrerzimmer.“ und stellte heraus, dass das Gegenteil von Sucht nicht Nüchternheit, sondern Bindung sei. So habe man auf Verbindungen untereinander, mit den Eltern und auf Verbindungen der Schülerinnen und Schüler mit den Lerngegenständen wert gelegt und wünsche den Abiturientinnen und Abiturienten nun neue, starke Bindungen, die die nun Abgehenden im echten Leben tragen. Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann den Blick zurück auf den ersten Schultag: er hatte einen Schulranzen von vor 8 Jahren inklusive originaler Befüllung im Gepäck. Er überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Rat und Verwaltung und ließ der Abiturientia von der Festgemeinde noch einmal gebührend applaudieren.
Der Schulpflegschaftsvorsitzende Michael Albe-Nolting betonte die Verantwortung, die den Abiturientinnen und Abiturienten nun selbst zugesprochen sei. „Die nun vor Ihnen liegende Zeit wird wohl für die meisten zu den schönsten in ihrem Leben gehören“, führte er weiter aus.

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Von Eisleben nach Augsburg

Erndtebrück.  Wer sich spielerisch mit der Reformation beschäftigen will, ist im Luthergarten des evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein genau richtig. Auf große und kleine Besucher wartet in der ehemaligen Erndtebrücker Hauptschule viel Interaktives. Neu ist das „Lutheropoly“.
Eigentlich sollte das Spiel ja auf dem Schulhof entstehen, doch obwohl Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c vom Berleburger Johannes-Althusius-Gymnasium mit Kunstlehrerin Nina Hofmann und Religionslehrer Henning Debus eigens anreisten, um den ehemaligen Hauptschulhof dafür umzugestalten, machte ihnen das Wetter gleich mehrfach einen Strich durch die Rechnung. Nun gibt es das „Lutheropoly“ auf einem alten Schultisch im Eingangsbereich.
Mitspielende müssen mit einem großen Würfel und guten Antworten auf knifflige Fragen der Schülerinnen und Schüler versuchen, möglichst schnell von Eisleben nach Augsburg zu kommen. Die generellen Öffnungszeiten des Luthergartens sehen folgendermaßen aus: an den Samstagen, 8. und 15. Juli, ist die Ausstellung von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Bis zum letzten Samstag in der Reihe ist es außerdem möglich für alle Interessierten, Gruppenführungen zu vereinbaren.

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JAG bei der Preisverleihung im Bundeswettbewerb Latein in Münster

Herausragend vertreten war das JAG mit insgesamt drei Preisträgern bei den Preisverleihungen im Bundeswettbewerb Latein in Münster. Mit Jakob Reinhard, Annegret Biechele und Ricardo Bisanz machten sich insgesamt die drei erfolgreichsten Wettbewerbsteilnehmer der Fachschaft Latein des JAG auf den langen Weg zum Schillergymnasium in Münster, wo die landesweit besten Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde geehrt wurden.
Am Wettbewerbstag im Januar hatten sich die drei Vertreter des JAG ausgesprochen anspruchsvollen Herausforderungen stellen müssen, die über das schulisch Geforderte weit hinaus gingen. Dazu gehörten neben der obligatorischen Übersetzung eines lateinischen Textes ohne Hilfsmittel eine in der alten Sprache Latein besonders knifflige Hörverstehensaufgabe, das Verstehen eines italienischen Textes aus einem Reiseführer über Neapel nur mit Hilfe der eigenen Lateinkenntnisse und Fragen zur griechisch-römischen Antike.
In Münster durften die drei JAGler nun in Begleitung des betreuenden Fachlehrers Haberkorn den  verdienten Lohn für die Mühen einheimsen. Dieser bestand aus reichhaltigen Buchgeschenken, römischen Münzen, Geldpräsenten und besonders gestalteten Urkunden. Die feierliche Rahmenveranstaltung erwies sich als kurzweilig-unterhaltsam durch die Vorstellung von Schülerprojekten und durch zum Teil auf Latein gehaltene Laudationes / Lobesreden unter anderem von Fachvertretern der Bezirksregierung und des Schulministeriums in Düsseldorf.
Eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde so die Tatsache, dass die vermeintlich tote Sprache auch am JAG noch ziemlich quicklebendig ist.

Der Literaturkurs des JAG führt wieder auf!

Absurd, tiefsinnig, sinnenfreudig und höchst amüsant

„Es fährt ein Zug nach nirgendwo.“ Der von Thomas Anders in den 70er Jahren gesungene Schlager wäre für manche Figur des nun des aktuellen Theaterstücks eine ungeahnte Freude. Denn diese kommen nur bis zur Haltestelle, einem Ort, an dem sich alle treffen. Dort verstecken sich manche vor dominanten Ehefrauen, „arbeiten“ beim Verticken, Abzocken oder „ernten“ und die allermeisten suchen: die verschollene Lebenspartnerin, ferne Galaxien, Ruhe, die Liebe, reine Befriedigung, den Anstand oder Tod, einen Pfennig, den nächsten Kick und eine sucht sogar die Bushaltestelle. Aber keiner kommt weiter.
Das moderne Stück „Haltestelle: Geister. Eine Trash-oper“, verfasst von Helmut Krausser, ist verwegen in seiner Sprache und auch in seinen Ideen. Vor allen Dingen macht es aber viel Spaß, weil die vielen philosophischen Anspielungen in expliziten Charakteren vermittelt werden, die wahrlich keine Helden sind, aber durch ihre Schrullen und Kanten sehr liebenswert und immer amüsant. Manche Gäste mögen sich in ihnen wiederfinden.
Und am kommt es doch noch zu einer Fahrt. Wohin das ein wird, können Interessierte am Dienstag (11.7.) und Donnerstag (13.7.) um jeweils 19:30 Uhr in der Aula des Johannes-Althusius-Gymnasiums sehen. Karten gibt es bei Radio Spies oder in der Schule im Vorverkauf und an der Abendkasse. Die Schüler freuen sich schon sehr auf die Besucher!

JAG in concert 2017

"Es war wieder ein schöner Konzertabend, Danke schön." Wenn man als Veranstalter einer Schulveranstaltung am Ende solches gesagt bekommt, darf man sich freuen. Umso mehr, als der Eindruck auch bei den Verantwortlichen genauso vorhanden ist.
Wenn Sie mögen, können Sie hier den Abend noch einmal nachklingen lassen und sich Bilder anschauen, es werden in den nächsten Tagen noch weitere hinzu kommen.
Es ist mir auch ein Bedürfnis, mich bei allen, die diese Veranstaltung auf die Beine gestellt haben zu bedanken, bei den Musikern, bei Lea und Nicole für die Moderation, bei der SV für das Kuchenbuffet und bei der AG Bühnentechnik für Licht und Ton. Bei Johanna Riedesel für ihre Umsicht bei der SV und der Bühnentechnik und ganz besonders bei Frau Paesler, die in diesem Jahr die Leitung der Organisation übernommen hat! Ganz großen, herzlichen Dank!

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Musikwochenende 2017

Knapp 70 Schüler nahmen dieses Jahr am Musikwochenende teil. Die Musikprojektschüler bereiteten sich intensiv auf das anstehende Konzert JAG in concert vor, unterstützt wurden sie von älteren Schülern, die sie mit Eis, Wasserschlacht, Rollbrettrennen, Spielen, Essen, Aufräumen, Hilfe bei den Proben unterhielten und umsorgten. Nun sind alle gut vorbereitet und wir freuen uns auf kommenden Donnerstag!

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Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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