Zusammen nach vorne

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JAG-Schulleiter und Stellvertreter offiziell in Ämter eingeführt

tika Bad Berleburg. Es war ein großer Zusammenhalt, den die Schüler des Johannes-Althusius-Gymnasiums (JAG) in Bad Berleburg demonstrierten. Nicht nur untereinander, sie sendeten auch ein deutliches Signal an ihren neuen Schulleiter sowie dessen Stellvertreter. Denn viele von ihnen waren gestern freiwillig bei der offiziellen Amtseinführung von Clemens Binder und seinem "Co" Christoph Achenbach in der JAG-Aula dabei. Sie reichten beiden neuen Köpfen der Schule damit gewissermaßen die Hand- und Clemens Binder sowie Christoph Achenbach nahmen sie dankend an.

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Besuch im Waisenhaus und Wanderung mit den Kindern

In der Zeit vor und nach den Sommerferien haben viele Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aktionen Geld für die Erdbebenopfer in Nepal und das Nepalese Children's Home gesammelt. Auch anlässlich eines Vortrags von Herr Lückert, der sich mit seiner Frau im Everest Gebiet befand, als sich das schwere Beben ereignete, wurden Spendengelder gesammelt. Hinzu kamen auch Spenden von Privat- und Geschäftsleuten aus Bad Berleburg.
Seit zwei Monaten bin ich jetzt in Nepal unterwegs, und während der letzten großen Wanderung ins Everest-Gebiet, haben Aaditya, der Leiter des Waisenhauses, und ich beschlossen, eine kleine Wanderrunde mit den Kindern zu machen, da einige von ihnen während der großen Ferien in Nepal, die von Mitte Oktober bis Mitte November dauern, nicht die Möglichkeit hatten, das Waisenhaus zu verlassen und ihre Heimatdörfer zu besuchen. Mit dieser Entscheidung wollten wir den Kindern einen schönen Ferienabschluss ermöglichen.
So sind wir letzte Woche zwei Tage südlich der Annapurna Berge gewandert und haben eine Übernachtung in einer Lodge in Pothana gehabt.

Unser Förderverein wird 50!

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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Freunde und Förderer (und alle, die es vielleicht noch werden wollen),

unser Förderverein wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. 

Diesen Anlass möchten wir gerne feiern, uns bei allen für die bisherige Unterstützung bedanken und uns vorstellen bei denen, die uns vielleicht gerne näher kennenlernen möchten.

Wir laden daher herzlich ein

am Freitag, d. 20. November 2015, um 17.00 Uhr zu einer "Geburtstagsfeier" in der Aula des JAG.

Wir würden gerne  mit allen, die Lust haben, die Vergangenheit Revue passieren lassen, einen Ausblick auf die Zukunft nehmen und uns an einem kleinen Programm mit Musik erfreuen, welches von Mitgliedern unserer Schulgemeinde dargeboten wird.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.Es besteht zudem die Möglichkeit, sich die Schule anzuschauen und vielleicht im Anschluss an das offizielle Programm mit alten Freunden zu plaudern oder neue Bekannte zu finden.

Auf einen schönen gemeinsamen Nachmittag freut sich der Vorstand im Jubiläumsjahr

                                     Dr. Sabina Bald     Annedor Wilson    Thomas Beitzel

                     Christiane Biechele         Jürgen Bem        Dorothee Saßmannshausen

Neue Bilder

Bei herrlichem Wetter hatten viele Besucher große Freude an der fröhlichen Geburtstagsparty anlässlich des 450. Geburtstags von Johannes Althusius. Ein persönlicher Brief des Geburtstagskindes, in dem er noch einmal über sein Leben und seine Werke sinnierte und für die Party alles Gute wünschte, bot den Auftakt für einen gelungenen Tag. Ein buntes Programm mit Schule früher heute, Mittelalterlichen Tänze, Menschenpyramide, Flashmob, Turnvorführungen, mittelalterliche Tänze, Panoptikum der 5a, Bogenschießen 5c, Menschenkickerturnier, Videoanalyse, physikalische Versuche für Eltern, Spiele durch die Zeit, Kinderschminken, Mauerbau und –fall, Schulrallye – am Start mit Bart, Cocktailbar, obskure Schule, Hüpfburg, Gutenbergpresse, Kaffeehaus im Biedermeierstil, gewürfelte Kunst, Shuffled, Schulband, Bilder aus dem Waisenhaus in Nepal und vieles mehr bot sich den gut 900 Besuchern. Allen (Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Sponsoren), die für das Gelingen dieses Tages Zeit und Kraft eingesetzt haben und für Unterstützung gesorgt haben sage ich herzlichen Dank.

 

Erfreuen Sie sich an den Bildern und Videos, die ihre Erinnerung noch einmal auf die Reise schicken.

Schulgottesdienst am JAG mit großer Beteiligung

Einen Mitwirkendenrekord gab es beim diesjährigen weihnachtlichen Schulgottesdienst des JAG festzustellen: Die 8b stellten die Herdmanns und die Krippenspielgruppe dar, wobei sie von Engeln und Hirten der 5b verstärkt wurden. Die 5b machte sich auch stark für die Unterstützungsaktion des JAG für das Kinderheim in Nepal, welche eine Kollekte von 450€ einbrachte. Eine Klasse 7 stellte einen Chor und eine weitere Klasse verschenkte selbstgebastelte Segensengel. Die Schulband unterstützte den Gottesdienst musikalisch und die Schülerin der Q1 Johanne Hüster an der Orgel und die Bühnentechniker Jakob Lach und Johanna Riedesel schoben die Regler am neuen digitalen Mischpult. Aber keine Sorge: es waren immer noch reichlich Besucher da, die kräftig "Oh du fröhliche" sangen und sich über die Herdmanns im Krippenspiel amüsierten. In seiner Auslegung wies Schulpfarrer Henning Debus darauf hin, dass die bekanntesten Geschichten oft unbewegend bleiben und erst der unbefangene, neue Blick, wie ihn die Herdmanns zeigen, die Wahrheit der Weihnachtsgeschichte wieder zu offenbaren vermag.
Besonders ist den mitwirkenden Schülerinnen und Schülern zu danken, dem Organisator und Schulpfarrer Herrn Debus und hier besonders auch seinen Nerven. Frau Haase für die Betreuung der Chöre, Herrn Poplutz für die Engel und die Bühnentechnik und Johanne Hüster für ihr Orgelspiel und der evangelischen Kirchengemeidne Bad Berleburg für die freundliche Unterstützung und die Kirche.
Und nun ist es geschafft, der Schulalltag 2019 mündet in die Festtage zu Weihnachten und Neujahr!
Lasst uns froh und munter sein.
Schubladen auf!

Dieses Motto durchzog den Gottesdienst der Schulgemeinde des Johannes-Althusius-Gymnasium anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes.
Höhepunkt war sicherlich die aktive Selbsteinordnung in Schubladen: "Musste schon einmal zum Schulleiter", "Ist strebsam", "Hat oder möchte Tatoos", "Hätte gerne Kinder", usw.. Bei der letzten Frage "Haben noch Träume" wurde es dann ganz voll vorne in der Kirche; denn Träume sind grundlegend menschlich. Göttlich hingegen ist das Herausholen aus Schubladen des eigenen Denkens und Vorurteilens. Und dies geschieht in der Weihnachtsgeschichte an vielen Stellen: mit Maria, mit Josef, mit den Hirten und den Morgenländern. Diese Botschaft des Schulpfarrers Debus und der Klasse 7b, die den Gottesdienst wesentlich mitgestaltet haben, kam an und setzte sich durch. Die Hoffnung, diesen Gedanken in die Weihnachtszeit mitzunehmen, wurde befördert durch ein kleines Giveaway der Klasse 7b: eine kleine, leicht zu öffnende, Schublade in Gestalt einer Streichholzschachtel (auf Grund der Gefährdungsbeurteilung war diese leer:>), die den Besuchern und Besucherinnen des Gottesdienstes überreicht wurde.
Weiterhin mitgestaltet wurde der Gottesdienst durch Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs und Mitgliedern der Schulband, die die Gelegenheit sehr erfolgreich nutzen, ihre neue Sängerin Cathrina Schäfer einzuführen.
Es bleibt ein herzlicher Dank an alle Helfenden und Hörenden zu sagen und eine gesegnete Weihnachtszeit der offenen und aufgehenden Schubladen zu wünschen! Danke! Und jeder ist mehr als erwartet!
Weihnachtsweltreise

Schule und Kirche, gehört das in Bad Berleburg eigentlich zusammen? Ist der Gang in die Kirche als Ab- oder gar Ausgrenzung unzeitgemäß? Der Schulgottesdienst der Schulgemeinde des Johannes-Althusius-Gymnasium am heutigen Freitag fand eine Antwort auf diese Fragen. Der Gang in die Kirche bedeutete ein Öffnen der Augen und Herzen für die Mitmenschen. Und darüber hinaus, auch für alle Menschen die sich auf der Flucht befinden oder sonst wie gebeutelt vom Leben sind.
Diese Gedanken lieferten den roten Faden für den Schulgottesdienst anlässlich der Weihnachtsferien. Ganz offensichtlich benannt wurde die Wirklichkeit der Eingrenzung aller am JAG ohne Hinsehen auf Herkunft oder Religion durch den Einbezug eines Geburtstagskindes zu Beginn. Das Anspiel der 9. Klassen arebeitete die Parallelität des Weihnachtsgeschehens mit gegenwärtigen Flüchtlingsschicksalen heraus. Als Höhepunkt wurde eine Mutter mit Kind aus dem Cafe International der Ev. Kirchengemeinde Bad Berleburg zu ihren Fluchterfahrungen interviewt.
An dieser Stelle war die Unmittelbarkeit dieses Gottesdienstes greifbar.
Chöre der 6. und 9. Klassen und Teile der Schulband (mit Weihnachtsmützen!) gestalteten den Gottesdienst musikalisch.
Besonderen Dank den  Leitern beider Chöre, Frau Paesler und Herrn Linde; Dank auch an alle Mitarbeitenden Schülerinnen und Schüler, die AG Bühnentechnik und besonders Herrn Debus für seine umfassende Vorbereitung.
Es wäre wohl wirklich weihnachtlich, wenn der Gedanke, dass Weihnachten zwar in der Familie gefeiert wird, jedoch die Augen und das Herz für die Welt öffnet, noch weiter gedacht würde. 

      

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