JAG Literaturkurs 2018: Gelungene Aufführungen

Zum Zeitungsbericht der WR

In diesem Jahr unter neuer Leitung von Nina Hofmann und Nina Kloos nahm sich der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 vor, das Stück communicate.me von Ulrike Winkelmann zur Aufführung zu bringen. Fragen des Umgangs miteinander und der Achtsamkeit aufeinander wurden aufgebracht, mich hat das Stück tatsächlich ein paar Tage beschäftigt. Umgesetzt wurde es mit viel Charme und Authentizität der Schauspielerinnen und Schauspieler, die oft mit nur kleinen Gesten großen Eindruck zu hinterlassen vermochten. Die Bilder vermögen einen kleinen Eindruck zur geben in die Leistungen der Aufführenden, ein Bericht aus der Presse wird in Kürze als pdf angehängt.

Allen Beteiligten Schülerinnen und Schüler und besonders den beiden Lehrerinnen Nina Hoffmann und Nina Kloos ganz herzlichen Dank für ihr Engagement!

 
Der Literaturkurs des JAG führt wieder auf!

Absurd, tiefsinnig, sinnenfreudig und höchst amüsant

„Es fährt ein Zug nach nirgendwo.“ Der von Thomas Anders in den 70er Jahren gesungene Schlager wäre für manche Figur des nun des aktuellen Theaterstücks eine ungeahnte Freude. Denn diese kommen nur bis zur Haltestelle, einem Ort, an dem sich alle treffen. Dort verstecken sich manche vor dominanten Ehefrauen, „arbeiten“ beim Verticken, Abzocken oder „ernten“ und die allermeisten suchen: die verschollene Lebenspartnerin, ferne Galaxien, Ruhe, die Liebe, reine Befriedigung, den Anstand oder Tod, einen Pfennig, den nächsten Kick und eine sucht sogar die Bushaltestelle. Aber keiner kommt weiter.
Das moderne Stück „Haltestelle: Geister. Eine Trash-oper“, verfasst von Helmut Krausser, ist verwegen in seiner Sprache und auch in seinen Ideen. Vor allen Dingen macht es aber viel Spaß, weil die vielen philosophischen Anspielungen in expliziten Charakteren vermittelt werden, die wahrlich keine Helden sind, aber durch ihre Schrullen und Kanten sehr liebenswert und immer amüsant. Manche Gäste mögen sich in ihnen wiederfinden.
Und am kommt es doch noch zu einer Fahrt. Wohin das ein wird, können Interessierte am Dienstag (11.7.) und Donnerstag (13.7.) um jeweils 19:30 Uhr in der Aula des Johannes-Althusius-Gymnasiums sehen. Karten gibt es bei Radio Spies oder in der Schule im Vorverkauf und an der Abendkasse. Die Schüler freuen sich schon sehr auf die Besucher!

Literaturkurs 2015: gut und erfolgreich

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Viele Berleburger und Wittgensteiner haben sich selbst ein Bild vom Vermögen des diesjährigen Literaturkurses am JAG verschafft, so dass hier nun einfach Bilder zur Erinnerung zur Verfügung gestellt werden. Viel Freude beim Betrachten und Nacherleben!

Literaturkurs des JAG setzt Grimms Klassiker in unterschiedliches Licht

Wer kennt sie nicht, die beiden mitleiderregenden und unschuldigen Kinder Hänsel und Gretel,

die einer alten Frau das Haus beschädigen, sie umbringen, posthum berauben und als alte Hexe diskriminieren? Schreit das nicht förmlich nach dem Einschreiten Hollywoods mit einer Spezialeinheit, die die armen Kinder befreit? Und wie kann Gretel überhaupt von der Schuld eines Mordes befreit werden?

In der aktuellen Literaturkursaufführung der 11. Jahrgangsstufe wird ein Märchen sich fortlaufend abwechselnd aus der Sicht von Kindern, Erwachsenen, dem Massenkino und dem Arthaus-Film gezeigt. Es entsteht so ein spannendes, sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches und neues Bild eines eigentlich bekannten Stoffes, das auch etwas über die Zuschauer aussagen kann.

Am Dienstag, dem 1. 7., und Donnerstag, dem 3. 7., können Interessierte um 20:15 Uhr (Einlass 19:45 Uhr) dieses kurzweilige Spektakel miterleben.

Kartenverkauf: VK Johannes-Althusius-Gymnasium und Radio Spiess, AK Gymnasium.

Für Fußballfans: Länge und Anstoßzeit sind dem Spielplan natürlich angepasst!

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Literaturkurs am JAG

"Wir sind alle Freaks"

Die Darsteller auf der Bühne verkörperten eine Vielzahl von Charakteren und Figuren. Wie das alles unter einen Hut zu bekommen ist, dürfen sich die Besucher heute Abend noch einmal in der JAG-Aula ansehen. Foto: fheBad Berleburg Elf junge Schauspieler boten ihrem Publikum gute und zum Teil nachdenkliche Unterhaltung.

 

fhe "Freakout! Freak? Out!", so lautete der Titel der Literaturkurs-Aufführung am Bad Berleburger Johannes-Althusius-Gymnasium (JAG). Was sich hinter dem Titel verbarg, wurde den Zuschauern in der Aula am Montagabend schnell klar: Um Freaks, das Verrücktsein und den schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn sollte es an einem unterhaltsamen Abend gehen.

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Bad Berleburg.  (hal) „Theater gehört zum  Leben dazu“, sagt Deutschlehrerin Traudel Stremmel, die sich gemeinsam  mit dem Vorsitzenden der Kulturgemeinde,  Otto Marburger, etwas ganz  Besonderes ausgedacht hat.
Zum Weiterlesen öffnen Sie bitte die anghängte pdf-Datei.

 

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Schiller und David Bowie:

Bad Berleburg, 20.07.2011, Christiane Weinhold (Westfalenpost vom21.7.2011)

Bad Berleburg. Damit hätte Friedrich Schiller wohl nicht gerechnet: Sein Meisterwerk „Wilhelm Tell“ brachten der Literaturkurs des JAG mit Musik von Tina Turner und Texten von David Bowie auf die Bühne. Eine gewagte Idee - die beim Publikum bestens ankam.

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Um die vielen schönen Bilder anzuschauen bitte auf weiterlesen klicken.

 

      

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